Kurztest: Kholat

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Karsten Scholz 10954 EXP - Freier Redakteur,R8,S9,J7
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5. Juni 2015 - 20:02
Die Ausgangslage von Kholat liest sich gut: Ihr durchforstet in der Ego-Perspektive eine offene, hübsch in Szene gesetzte Zone, um die Hintergründe eines Unfalls – oder Verbrechens? – aus dem Jahre 1959 aufzudecken, bei dem neun Studenten auf mysteriöse Art ums Leben kamen.
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Alle Screenshots stammen von GamersGlobal

Während in Filmen wahre Begebenheiten häufig als Inspirationsquelle genutzt werden, kommt das bei Videospielen doch eher selten vor – die unzähligen Kriegsableger mal außen vor. Umso gespannter waren wir auf das 3D-Horror-Abenteuer Kholat, in dem ihr die bis dato ungeklärten Hintergründe des Unglücks am Djatlow-Pass aufdecken sollt. Vor mehr als 55 Jahren verstarben im Uralgebirge neun Studenten auf mysteriöse Weise. Die Opfer zeigten keine Anzeichen eines Kampfes, dennoch stellten Ärzte Schädelbrüche und gebrochene Rippen fest, einer weiblichen Expeditionsteilnehmerin fehlte sogar die Zunge.

Merkwürdig ist auch, dass die Verunglückten ihr Zelt kurz vor dem Unglück in aller Eile verlassen haben. Sie ließen nicht nur ihr gesamtes Hab und Gut zurück, sondern machten sich auch leicht bekleidet und barfuß in die Kälte auf. Bis heute ist nicht geklärt, was mit den neun Menschen passiert ist, und genau hier setzt  Kholat an. Ihr sollt die eisige Zone im Ural nach weiteren Informationen durchsuchen und dem Geheimnis des Djatlow-Passes auf die Spur kommen.

Spannender Start
Damit ihr nicht ohne Vorwissen ins Spiel startet, bringt euch Entwickler IMGN.Pro mittels einfacher Schwarz-Weiß-Zeichnungen auf den Stand der Dinge. Danach seid ihr jedoch erst einmal auf euch allein gestellt. Ein erstes Missionsziel? Gibt es nicht. Ihr steht an einem verlassenen Bahnhof und wisst nicht, wohin. Eine kurze Erklärung der Steuerung? Fehlanzeige! Die Entwickler gehen davon aus, dass jeder Käufer die WASD-Tastenbelegung für Spiele in der Ego-Perspektive kennt oder zumindest klug genug ist, in den Optionen nachzuschauen. Dort erfahrt ihr jedoch, dass sich die Polen nur bedingt an den Standard halten: die linke Maustaste hat keine Funktion, springen könnt ihr auch nicht. Zudem gibt es hier einen groben Übersetzungsfehler: Mit den Tasten A und D könnt ihr keineswegs nach rechts oder links schießen, sondern euch in die jeweilige Richtung seitwärts bewegen.

Ansonsten sind uns bei der deutschen Übersetzung der Texte aber kaum Fehler aufgefallen, und auch die Vertonung in englischer Sprache ist gut gelungen. Sean Bean, der als Erzähler mitwirkt, sticht besonders heraus. Apropos Erzähler und Texte: Dem Geheimnis des Unfalls kommt ihr auf die Spur, indem ihr die überall in der Zone verstreuten Buchseiten einsammelt oder eine bestimmte Stelle in der Zone erreicht, wo ihr den nächsten kleinen Infohappen durch den Erzähler erhaltet.

Ab und an stolpert ihr zudem über eine hell leuchtende Gestalt, die euch dem Anschein nach den Weg weisen möchte. Anfangs machte uns diese Art der Schnitzeljagd sogar Spaß, doch je mehr wir über die Hintergründe erfuhren, desto enttäuschter waren wir von der Auflösung, die uns die Entwickler verkaufen wollten. 
Legt euch Zettel und Papier neben die Tastatur, da solche versteckten Koordinaten nicht automatisch auf die Karte übertragen werden.

Wie ein Müllmann im Schnee
Neun Koordinaten sollt ihr suchen, eure eigene Position wird nicht angezeigt.
Ähnlich ernüchternd wie die Story ist auch die Spielmechanik von Kholat. Kaum habt ihr den Bahnhof verlassen, stolpert ihr auch schon über ein verlassenes Zelt, in dem ihr die wichtigsten Utensilien für euer Abenteuer findet: Kompass, Taschenlampe und Umgegungskarte mitsamt neun verzeichneten Koordinaten.

Eure übergeordnete Aufgabe ist, die passenden Orte zu dem Gekritzel des Vorbesitzers zu finden. Das ist jedoch gar nicht so einfach, weil eure eigene Position auf der Karte nie hervorgehoben wird. Dafür markiert Kholat jeden Zeltplatz, jeden gefunden Hinweiszettel und jede aufgedeckte Koordinate auf eurem Wegweiser. An diesen Punkten und mit dem Kompass könnt ihr euch dann orientieren – oder es wenigstens versuchen.

Weiter geht's auf Seite 2 mit Gegnerverhalten & Gruselatmosphäre
Was dieser geheimnisvolle Ort wohl mit dem Unglück zu tun hat?
Jörg Langer Chefredakteur - P - 324529 - 5. Juni 2015 - 20:02 #

Viel Spaß beim Lesen!

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23324 - 5. Juni 2015 - 20:18 #

Das war wohl nichts.

floppi 22 AAA-Gamer - - 32813 - 5. Juni 2015 - 20:26 #

Hab nur das Fazit gelesen, hört sich an wie Slender. Schwachsinniger "Horror" halt. Kann die Beliebtheit dieses Genres absolut nicht nachvollziehen.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9991 - 5. Juni 2015 - 20:33 #

jeder trend wird halt ausgeschlachtet. es gab ja eine lange zeit keine horror-games mehr im großen budget bereich. entsprechend willkommen waren dann die ersten horror-spiele im indie-sektor. aber mittlerweile ist ja gefühlt jeder zweite neue titel auf steam entweder horror oder zombie-survival.

jeef 12 Trollwächter - 883 - 5. Juni 2015 - 21:01 #

sagen wir jeder 4. - jeder zweite ist visual novel quark oder irgendwas aus dem rpg maker :p

Mike H. 14 Komm-Experte - P - 2245 - 5. Juni 2015 - 22:32 #

Weißt Du, was ich nicht nachvollziehen kann? Das permanente Geflenne und Gemeckere einzelner User unter nahezu jedem Artikel, der ihnen nicht in den Kram passt.

Dich interessiert Survival-Horror nicht? Dein gutes Recht! Aber dann brauchst Du auch den Test zu einem Spiel aus diesem Genre nicht zu lesen, und vor allem ist es nicht nötig, anderen mit Deiner Meinung diesbezüglich auf den Keks zu gehen!

Mich interessieren beispielsweise Strategie-Spiele nicht das Schwarze unter meinen Fingernägeln. Also ignoriere ich entsprechende Berichte und gebe erst recht nicht meinen Senf bei den Kommentaren dazu. Und selbiges erwarte ich auch von anderen Usern in einer "erwachsenen" Community.

floppi 22 AAA-Gamer - - 32813 - 5. Juni 2015 - 22:39 #

Na, du bist aber sehr aggressiv, alles andere als erwachsen. Deine Wahrnehmung bezüglich Geflenne und Gemeckere kann ich auch nicht nachvollziehen, mich kannst du jedenfalls nicht meinen, ich wüsste nicht wegen was ich gemeckert hätte. Den Test habe ich auch mangels Interesse gar nicht gelesen, das schrieb ich sogar. Anscheinend hast du meinen Kommentar nicht gelesen und meckerst einfach drauf los.

Den "Mund" lasse ich mir übrigens nicht verbieten. Und wenn du nur Kommentare lesen möchtest, die deiner Meinung entsprechen, bist du hier im Internet an der falschen Stelle abgebogen.

Nefenda 14 Komm-Experte - 1889 - 6. Juni 2015 - 10:43 #

Einfach die user ignortaste benutzen.
Ich freu mich über jeden Test der grafisch ganz gut gemachte titel als nur solche entlarven. Schade drum.
Auch wenn es mich immer noch ein we ig reizt.

floppi 22 AAA-Gamer - - 32813 - 6. Juni 2015 - 11:31 #

User ignorieren ist eine Abo-Funktion, dafür müsste er erst ein Abo abschließen.

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 61539 - 6. Juni 2015 - 14:29 #

Mal abgesehen davon, daß es echt arm ist jemanden auf die Liste zu setzen, wenn mal ein Kommentar nicht passt.

BruderSamedi 16 Übertalent - P - 4668 - 6. Juni 2015 - 6:55 #

Ich habe den Artikel angefangen und nach dem Genre gesucht, der Steckbrief verriet dann "Egosicht-Adventure". Gut, Adventures mag ich. Das einzelne Wörtchen "Horror" im ersten Absatz habe ich irgendwie überlesen, daher wurde ich erst bei "Gegnerverhalten" skeptisch. Mit Horror kann ich weder als Spiel noch als Film irgendwas anfangen.
Dafür weiß ich jetzt dank Wikipedia etwas über dieses Unglück; ich denke, da könnte man auch ein gutes, richtiges Adventure draus basteln.

John of Gaunt Community-Moderator - P - 58800 - 6. Juni 2015 - 8:58 #

Kann mit diesem Genre auch absolut nix anfangen.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11694 - 6. Juni 2015 - 12:18 #

Falls es doch eine Frage und nicht Gemecker war: Horrorspiele ermöglichen mit die intensivste Erfahrung, Spiele sind allgemein im Vermitteln von Emotionen noch sehr schlecht. Angst/Erschrecken können sie noch am besten, da dies im Gegensatz zu komplexeren Emotionen relativ einfach zu erreichen ist und sich die Unmittelbarkeit dafür eignet. Gut gemachte Horror-Spiele sind intensiver als Filme oder Bücher, weil man selbst in gewisser Weise betroffen ist. Man muss das natürlich grundsätzlich mögen, sich zu gruseln oder den kleinen Adrenalinkick beim Jump-Scare. Mich reizt das sehr und ich zähle etwa Outlast oder Alien Isolation zu meinen Favoriten. Die aktuelle Beliebtheit des Genres dürfte aber auch mit YouTube/Twitch zusammenhängen, die etwa auch Slender übermäßig populär gemacht haben, weil es dann noch die Gruppe von Leuten gibt, denen es scheinbar gefällt, anderen beim Erschrecken zuzusehen. Das kann ich dann wieder nicht nachvollziehen. ;)

floppi 22 AAA-Gamer - - 32813 - 6. Juni 2015 - 12:53 #

Oh, da habe ich mich offenbar missverständlich ausgedrückt. Ich meinte explizit die "Slender-like"-Horrorspiele, die identisch oder ähnlich sind ohne große Story (Nein, Zettel aufsammeln auf denen eine Story steht, zähle ich nicht als Story in dem Sinne). Alien Isolation zähle ich da ausdrücklich nicht dazu. :)

Was du nicht nachvollziehen kannst, kann ich übrigens auch nicht nachvollziehen. ;)

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11694 - 6. Juni 2015 - 13:04 #

Unter den Slender-Likes fand ich Daylight ganz effektiv und das hat auch eine akzeptable Story über die Zettelchen erzählt. Diese Spiele sind natürlich besonders billig in der Art, wie sie Horror erzeugen, aber es funktioniert halt doch noch ziemlich gut, wenn man sich drauf einlässt und nicht zu übersättigt davon ist.

joker0222 26 Spiele-Kenner - P - 70352 - 6. Juni 2015 - 19:40 #

Ob das jetzt slender-like ist weiß ich nicht, aber ich war von outlast samt DLC sehr angetan, auch insbesondere was die story angeht.
Im Übrigen könnte man auch Bloodborne einen Horrortitel nennen.

Karston Marston 11 Forenversteher - 841 - 19. Juni 2015 - 15:03 #

"Spiele sind allgemein im Vermitteln von Emotionen noch sehr schlecht"

Ein Allgemeine Aussage ist hier nicht treffbar, zumal deine Definition von Emotion im Hinblick auf deine Behauptung nicht nachvollziehbar ist.

Emotionsreiche Geschichten findet man in Spielen zuhauf. Ebenso emotionale Inszenierungen - Momente, die mehr als nur Gefühle wie Freude, Trauer, Angst, Wut oder Überraschung auslösen.
"Brothers", "Gone Home", "Witcher", "Last of Us" - Spiele, die mich mit Erzählung, Welt und Gameplay gekonnt gerührt oder bewegt haben, und tiefere Eindrücke hinterliessen, als die Furcht und die Jumpscares aus z.B. Alien: Isolation.

Aber ich verstehe auf jeden Fall, warum man mit Horrorspielen "leichter" das Ziel dieses Genres, nämlich zu beängstigen, erreichen kann, weil es unsere tiefe Angst vor dem Tod und den Drang zum Überleben trifft. Überleben steht auf einer sehr berühmten Dringlichkeitspyramide auch an der Spitze. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob man "Angst" ohne weiteres als Emotion bezeichnen kann oder sollte.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11694 - 19. Juni 2015 - 15:23 #

Last of Us vermittelt seine Emotionen größtenteils durch Mittel des Films, weniger durch das Spiel an sich. Zudem kommen auf jedes Gone Home gefühlt 100 Destiny's. ;) Angst ist eine sehr einfache Emotion und daher auch besonders leicht zu erreichen, vor allem in einem interaktiven Medium (warum sollte man das nicht als Emotion bezeichnen?). Enormes Potential sehe ich bei Spielen noch bei Emotionen, die nur durch die Interaktivität ausgelöst werden können wie "Schuld". Witcher 3 schafft das in Ansätzen, Last of Us etwa verpasst diese Chance komplett, da man als Spieler keinerlei Einfluss auf dir Entscheidungen der Figuren hat.

Karston Marston 11 Forenversteher - 841 - 19. Juni 2015 - 16:43 #

dafür schafft es Last of Us, die Ausweglosigkeit der Situation Joels eben durch seine Linearität zu vermitteln.

Bisweilen ist aber der Denkansatz: "Die Mittel des Films" seien unterschiedlich zu "den Mitteln des Spiels" aus Kommunikationstheoretischer Sicht nicht anwendbar, vielmehr aber vermischbar. Im Rückschluss auf das Medium Horror würden sonst andere Regeln bei der Angsterzeugung gelten. Es sind jedoch die gleichen (nicht dieselben). Die Fähigkeit, sich in andere Figuren hineinzuversetzen (Das Ich auf andere projizieren) ermöglicht es überhaupt erst, auch im Film und im Buch, von dessen Situationen bewegt zu sein. Dabei ist es unerheblich, ob ich die Person sehe (auktoriale Perspektive) oder durch dessen Augen sehe (Egoperspektive). Was zählt ist einfach das WAS diesen Figuren passiert, das WIE es passiert und das WELCHE Konsequenzen das hat.

Eine totale Handlungs- und Entscheidungsfreiheit eines Spielers aus der Egoperspektive kann Emotionen nicht in dem Sinn "vermitteln" (wie du es schreibst), weil ja die Entscheidung des Spielers dazu führt, was wie und mit welchen Konsequenzen geschieht. Der Spieler selbst ist emotionserzeugend, wenn dessen Umgebung nicht Emotionsbewegend ist (z.B. eine angsteinflössende Situation in einem Horrorspiel).

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11694 - 19. Juni 2015 - 17:12 #

Durch die Interaktivität und ggf. Egoperspektive ist das Hineinversetzen wesentlich leichter beim Spiel. Beim Film ist zudem doch gerade im Horrorbereich eher Voyeurismus als Empathie angestrebt (Spiele machen das natürlich auch teilweise.). Natürlich entstehen die Emotionen beim Spieler, aber das Medium kann diese eben manipulieren. Das Alleinstellungsmerkmal von Spielen ist Interaktivität und ich denke, dass durch direkte Betroffenheit und Entscheidungen da sehr viel mehr möglich wäre. Stattdessen lagern aber viele Spiele alles, was emotional bewegen könnte, weitgehend auf Zwischensequenzen aus, die dann aber Filme sind, da nicht interaktiv. Da schaue ich wieder nur zu. Spiele haben durchaus eigene Mittel, die sie aber eben oft nicht ausreichend nutzen, sondern sich eben beim Film bedienen. Horrorspiele sind, denke ich, die Gattung der Spiele, die am meisten das Potential des Mediums ausnutzen, da der Spieler stark emotional involviert ist, wenn auch nur durch plumpe Angst und Erschrecken. Aber das ist immerhin ein Anfang. Mit entsprechendem Spieldesign könnte man sicher auch komplexere Emotionen hervorrufen, ohne gleich wieder Filme zeigen zu müssen.

Novachen 18 Doppel-Voter - 12755 - 5. Juni 2015 - 21:03 #

Na war ja der Wunschartikel für Abonnenten in seiner ganzen Wahl... ein Flop nach dem anderen ^^

floppi 22 AAA-Gamer - - 32813 - 5. Juni 2015 - 21:18 #

Beim nächsten geht's ja leider direkt weiter, wieder Indie-Horror-Gedöns.

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 61539 - 5. Juni 2015 - 21:28 #

Ja, wäre schön wenn auch mal Titel zur Auswahl stehen, die einem wenigstens ansatzweise was sagen. Bei der Auswahl hab ich jedoch oft das Gefühl, hier wird mit aller Macht unbekanntes Zeug gesucht.

Novachen 18 Doppel-Voter - 12755 - 5. Juni 2015 - 21:45 #

Ja über Spiele die jeder kennt, berichtet ja sowieso jeder. Da macht ein exklusiver Artikel wohl kaum sinn ^^.

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 61539 - 6. Juni 2015 - 9:52 #

Ich red ja auch nicht von Spielen die jeder kennt. Nur halt weniger exotisch.

Jonas -ZG- 17 Shapeshifter - - 6924 - 6. Juni 2015 - 14:32 #

Hättest mal für die Tour gestimmt. :D

Hendrik -ZG- 25 Platin-Gamer - P - 61539 - 6. Juni 2015 - 14:34 #

Ich weiß gar nicht mehr, was ich überhaupt geklickt hab....Scheiß Alzheimer!

Jonas -ZG- 17 Shapeshifter - - 6924 - 6. Juni 2015 - 14:40 #

Hab für die Tour gestimmt. Mochte die Spieler früher eigentlich ganz gerne^^

Hedeltrollo 16 Übertalent - P - 5191 - 5. Juni 2015 - 22:39 #

Ich hab für die Feuerwehr gestimmt! Aber ich war meiner Zeit eh schon immer weit voraus... :)

schlammonster 26 Spiele-Kenner - P - 71707 - 6. Juni 2015 - 1:56 #

S. o. "Deine Wahrnehmung bezüglich Geflenne und Gemeckere kann ich auch nicht nachvollziehen, mich kannst du jedenfalls nicht meinen, ich wüsste nicht wegen was ich gemeckert hätte." erwischt ;)

floppi 22 AAA-Gamer - - 32813 - 6. Juni 2015 - 2:08 #

Erstens hat Mike H. auf einen anderen Kommentar geantwortet und zweitens ist das mein Ausdruck des Bedauerns und keinesfalls Geflenne oder Gemecker, das würde sich anders anhören. ;)

Freylis 20 Gold-Gamer - 20967 - 5. Juni 2015 - 21:17 #

OMG wie cool. Seitdem ich den darauf basierenden Horror-Film gesehen habe, bin ich ziemlich scharf auf das Thema: DEVIL'S PASS - Indie-Film. Aehnlich wie Blair Witch Project, aber mit deutlich hoeherem Budget als dieser. Ziemlich gut gemacht.
Auf jeden Fall mal im Auge behalten.

Vampiro 21 Motivator - P - 30539 - 5. Juni 2015 - 23:54 #

Ohje... War mir klar, dass das nix wird.

Drugh 15 Kenner - P - 2900 - 6. Juni 2015 - 4:48 #

Ein guter Test warnt auch vor Antiperlen des Genres, wie dieser hier.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33857 - 6. Juni 2015 - 15:33 #

Genau so ist es! Nur weil das Spiel nichts taugt, ist der Test nicht wertlos, im Gegenteil.

Magnum2014 16 Übertalent - 4726 - 6. Juni 2015 - 6:34 #

Mich würde eher ein Test zu Gal. Civ 3 interessieren als sowas. Muss ich wohl weiter hoffen.

Maverick 30 Pro-Gamer - - 167532 - 6. Juni 2015 - 8:03 #

Schade um das eigentlich interessante Szenario. ;)

Mario Donick 14 Komm-Experte - 2324 - 6. Juni 2015 - 8:41 #

Dass der Spielerstandort nicht auf der Karte markiert wird, muss nicht schlecht sein. Gerade das sich-selbst-orientieren ohne GPS-artige Hilfsmittel kann ja auch den Reiz des Spiels ausmachen, gerade wenn die Landschaft so gelungen ist wie im Test geschrieben.

Epic Fail X 15 Kenner - P - 3580 - 6. Juni 2015 - 8:58 #

Wird dem Spiel im Test, soweit ich das sehe, auch nicht negativ angekreidet.

Despair 16 Übertalent - 4438 - 6. Juni 2015 - 10:11 #

Wenn in diesem Genre doch endlich mal wieder ein Spiel erscheinen würde, bei dem man etwas zu tun hat. Wenigstens ein paar kleine Rätseleien wie z. B. bei "Amnesia" müssten doch drin sein. Und vielleicht noch ein paar Rückblenden-Cutscenes wie bei "The Vanishing Of Ethan Carter", statt schnöder Zettel. Dann würde es auch nicht ganz so negativ auffallen, wenn die Story nix taugt bzw. schwach umgesetzt wurde. ;)

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11694 - 6. Juni 2015 - 11:00 #

Scheint noch nicht ganz ausgereift zu sein, aber das Szenario klingt schon super. Grundsätzlich denke ich, dass das Spieletest-Format im TÜV-Stil ungeeignet für solche Spiele ist, denen es nur um die Atmosphäre und nicht ums Gameplay geht.

Mclane 18 Doppel-Voter - P - 11871 - 6. Juni 2015 - 21:06 #

Dann eben nicht.

De Vloek 14 Komm-Experte - P - 1883 - 7. Juni 2015 - 14:29 #

Auch ein atmosphärischer Jogging-Simulator bleibt ein Jogging-Simulator. Schade, sah auf den ersten Blick doch sehr interessant aus.

Dawn 09 Triple-Talent - 248 - 2. August 2015 - 8:04 #

Wie man sieht hat bei Steam
http://store.steampowered.com/app/343710/?l=german
Kholat eine Wertung 9 / 10 bei den Usern. Sehr Positiv haben normaler weise nur richtig gute Spiele, schon komisch dass es so gegensätzlich ausfällt.
Jemand ne Meinung dazu, woran das liegen könnte?
Und nicht sagen, dasss die User alles positiv bewerten, das stimmt nicht. Gibt haufenweise Basher auf Steam.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11694 - 2. August 2015 - 11:40 #

Es ist schon eine sehr atmosphärisches, wirklich gut gemachtes Spiel. Ich mag es auch sehr, leider kann ich es nur nicht in seiner vollen Pracht sehen, da mein Rechner zu schwach ist. Hoffe auf eine Konsolenversion irgendwann vielleicht. Die User, die es sich kaufen, sind eben wohl zum Großteil Horror-Fans und wissen, worauf sie sich einlassen, während Redaktionen sehr auf das nur rudimentäre Gameplay schauen. Hier kommt zudem sicher noch ein fetter Indie-Bonus obendrauf.

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09.06.2015 () • 08.03.2016 ()
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