Alien: Isolation - Erfahrungen eines passionierten Angsthasen

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Hallo, geneigter Leser und geneigte Leserin smilie

Ich habe jüngst, also genau genommen gestern, mit Alien: Isolation angefangen und beschlossen, statt dem üblichen, dafür vorgesehenen Thread "Was habt ihr zuletzt gezockt und wie weit seid ihr gekommen?" diesen eigenen Thread zu eröffnen, um in möglichst aller Ausführlichkeit über meine Erfahrungen zu berichten.
Dabei werde ich kein Blatt vor dem Mund nehmen und daher ... eine ausdrückliche Spoiler-Warnung! Wer das Spiel noch nicht gespielt hat UND dies aber noch tun möchte, sollte hier nicht mehr weiter lesen. Zwecks besserer Lesbarkeit verzichte ich auf Spoiler-Tags.
So, nun soll es aber auch schon losgehen.

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Ehrlich, Horror ist ja wirklich nicht mein Genre. Damit meine ich allerdings nicht Horrorfilme und auch keine Horrorbücher. Die stören mich nicht. Ich kann auch alle vier Alien-Filme hintereinander schauen ohne mir Sorgen wegen meines Nervenkostüms machen zu müssen. Aber Horrorspiele? Nein, wirklich nicht. Vor vielen, vielen Jahren war ich bei einem Kumpel, der sich Silent Hill (damals noch ohne abschließendes "s" und Norman Reedus) gekauft hatte und das präsentierte er mir natürlich. Er spielte also fröhlich vor sich hin und ich schaute zu. Soweit alles in Ordnung. Voll null Problemo! Doch dann musste er kurz aus seinem Zimmer, weil seine Mutter etwas von ihm wollte und er drückte mir kurzerhand den Controller in die Hand mit der Aufforderung "Hier, kannst mal weiterspielen". Nein, konnte ich nicht! Ich befand mich in einem dreckigen Flur der höllischen Paralleldimension (war glaube ich ein College, ich erinnere mich noch an die Schließfächer), die "Musik" war bedrohlich wie sonst was und überhaupt war die ganze Atmosphäre sowas von gruselig und angsteinflößend, dass ich wirklich außer Stande war, auch nur einen einzigen Millimeter bzw. Pixel voran zu gehen. Ich meine, ich stand da ja nicht einfach nur völlig ahnungslos. Ich wusste ja schon, was das Spiel dem Spielenden zu bieten hatte! Dieses eine Erlebnis war prägend für mich. Seitdem habe ich jahrelang keine Horrorspiele mehr angefasst, denn: Ich bin ein Angsthase! Jawohl und dazu stehe ich!
Erst in den letzten ein, zwei Jahren hat sich das wieder ein wenig geändert, denn dann habe ich Dead Space 2 gespielt. Und erstaunlicherweise kam ich weitestgehend ohne Nervenzusammenbrüche im Spiel voran. Durchgespielt habe ich es trotzdem nicht, denn irgendwann kam der Punkt, an dem die Munition für meine Waffen immer knapper wurde und dieser Umstand in Kombination mit den widerlichen Monstern und der bedrückenden Atmosphäre führte dazu, dass mir doch recht unbehaglich zumute wurde. Ich konnte eben nicht einfach wild drauflos ballern in der Hoffnung, schon irgendwas irgendwann zu treffen und im Optimalfall danach noch am Leben zu sein. Und da habe ich das Spiel eben ad acta gelegt.

Aber was rede ich denn hier von gottverlassenen Städtchen und alien-verseuchten Raumstationen - ich möchte ja über meine Erlebnisse mit Alien: Isolation berichten! Und weil es ja nicht reicht, einfach nur einen neuen Versuch zu unternehmen, einem Horrorspiel gewachsen zu sein ... habe ich todesmutig auch noch den Schwierigkeitsgrad "Schwer" ausgewählt. Haha. Ich muss verrückt sein.
Naja, wie dem auch sei. Also die ersten zwei Stunden waren ja noch recht entspannt. Dank dem GG-Test und der SdK wusste ich ja, dass ich dem Alien zunächst gar nicht begegnen würde und die erste Begegnung auch in einer Zwischensequenz stattfinden würde. Ich konnte meine Nerven also noch ein wenig schonen und trotzdem gelang es dem Spiel bereits jetzt, mich wenigstens einmal ordentlich zu erschrecken - ich hatte irgendwas gemacht, drehte mich dann um und dann erzeugte irgendein herunterhängendes Stromkabel einen dermaßen lauten Knall, dass ich unwillkürlich zusammengezuckt bin. Ach so, ich spiele übrigens über Surround-Kopfhörer. Nicht etwa wegen der Immersion und dem Nervenkitzel, sondern schlichtweg, weil ich mir dadurch höhere Überlebenschancen ausrechne. Jedenfalls dauerte es dann auch nicht mehr lang, bis ich auf Axel stieß. Über dessen Anwesenheit war ich ja echt froh. Ich wusste natürlich, dass er nicht lange leben würde, aber trotzdem: Für den Moment war ich nicht mehr allein und er wollte mir helfen. Wir gingen also gemeinsam voran und irgendwann war es dann soweit: Der arme Kerl musste als Futter für das Alien herhalten.
Nun war die Schonfrist also vorbei und ich war meinem Jäger begegnet. Wie es dann konkret weiterging, weiß ich schon gar nicht mehr, aber schon bald kam ich in die Situation, den Transit rufen zu müssen. Heilige Scheiße, macht das Ding einen Höllenlärm! Und wie lange dieses Ding benötigt, um endlich beim Spieler zu sein! Und die hochdramatische Musik! Und zu allem Überfluss war meine Umgebung auch noch ziemlich dunkel - das Alien hätte in irgendwelchen Schatten lauern können und ich? Ich wäre tot gewesen. Doch endlich war der Transit dann da und ich stürmte hinein. Nur, um dann verwirrt zu sein. Nach einigen Schritten erschien nämlich die Aufforderung, "X" auf meinem Controller zu drücken und statt dies auch zu tun, machte ich mich erstmal auf die Suche nach dem Knopf, Schalter oder was weiß ich was, um die Ursache für die Aufforderung herauszufinden. War natürlich keine gute Idee. Nach einigen Sekunden kam ich dann zwar auf die Idee, einfach "X" zu drücken, aber da war es zu spät. Das Alien hatte mich zum ersten Mal. Beim zweiten Versuch war ich dann schlauer und ich drückte einfach "X", obwohl ich noch immer verwirrt war, dass es offenbar keinen Knopf, Schalter oder was weiß ich was gab. Immerhin funktionierte es und ich war dem Mistvieh für's Erste entkommen.
Mein nächstes größeres Ziel war dann die Lobby, wo ich von einer Frau mit Schüssen begrüßt wurde. Nachdem sie weggerannt war, erkundete ich erstmal den großen Raum. Leider nur unten und als ich am gegenüberliegenden Ende war, triggerte ich zusammen mit dem Erhalt des kaputten Sicherheitsgenerators die Rückkehr der Frau samt Gefolgschaft. Nach kurzem Versteckspiel starb ich erneut. Beim zweiten Versuch erkundete ich den kompletten Raum (ich wusste ja jetzt, wo ich vorerst nicht hingehen sollte) und entdeckte glücklicherweise zwei Neuverkabelungen, mit deren Hilfe ich Luftreiniger aktivieren konnte. Diese erzeugten einen dichten Rauch / Nebel auf der Seite, wo meine Gegner auftauchen würden und somit hatten sie schlechte Sicht. Super! Stolz wie Oskar über meine geniale Finte marschierte ich dann zum kaputten Generator und kam dann auf die wenig glorreiche Idee, mich im zuvor entdeckten Lüftungsschacht verstecken zu wollen und dort die Zeit abzuwarten, bis die Leute wieder verschwanden. Doch das hat das Spiel offenbar nicht vorgesehen also blieb mir nichts anderes übrig, als mein Glück zu versuchen und an den mittlerweile überall herumstehenden Gegnern vorbeizukommen. Klappte nicht. Tot. Dritter Versuch: Rauch verursacht, zum Generator, doch dann bin ich schnurstracks in die obere Etage und "hintenrum" in Richtung Tor gegangen, von wo die Leute kamen. Ich ahnte schon, dass es dort weitergehen würde und ich hatte recht. Von da an ging es zunächst recht ereignisarm weiter. Ich bekam endlich einen Revolver, für den ich bereits Munition aufgesammelt hatte, entdeckte die eine oder andere Leiche und schlussendlich auch den Flugschreiber. Der jedoch war kaputt, das gefiel Ripley nicht. Und dem Sicherheitssystem gefiel meine Anwesenheit nicht. Alarm! Scheiße, keine gute Idee, Alarm ist Krach und jeder Alien-Kenner weiß, dass Krach böse ist! Nachdem ich dann eine Datenzelle für den kaputten Sicherheitsgenerator gefunden hatte (das war ja mein aktuelles Ziel), zeigte sich dann geskriptet wieder das Alien. Nur verschwand es diesmal nicht wieder ebenso geskriptet sondern blieb! Jungs und Mädels, ich hatte Schiss! Ich versteckte mich erstmal mehrere Minuten unter einem Schreibtisch bis mir klar wurde, dass das Ding weiter gezogen war. Also machte ich mich wieder auf den Rückweg, wohlwissend, dass das Alien aber noch immer in der Nähe sein musste. Gepolter in den Schächten über mir und fremdartige Schreie bewiesen das eindeutig. Als ich wieder in der Lobby war, wurde ich mit Kampfgeräuschen empfangen. Das Alien hatte also die anderen Menschen entdeckt und machte kurzen Prozess. Einen Moment wusste ich nicht, was ich tun sollte und entschloss mich, wieder "hintenrum" in Richtung des Aufzuges zu bewegen, wo ich vorher den Generator gefunden hatte und wo ich ja auch hin sollte. Auf diesem Wege kam ich nämlich an einer verschlossenen Tür vorbei, die ich mit meinem neuen Sicherheitsgenerator öffnen wollte. Kurz bevor ich sie erreichte, sah ich dann auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes das Alien und es machte ganz den Eindruck, dass es zielstrebig zu mir wollte. Ich bekam Panik und dummerweise gab es nirgendwo etwas, wo ich mich hätte verstecken können! Mir blieb also nichts anderes übrig, als geduckt zu bleiben, mich in eine Ecke zu drängen und zu hoffen, dass ich Glück hatte. Nur wenige Sekunden später war das Alien tatsächlich bei mir - und ich hatte tatsächlich Glück! Offenbar ist das Alien doch etwas blinder als Menschen, denn die Luftlinie betrug vielleicht sieben, acht Meter. Doch ich blieb still hocken und das Monster sah mich nicht. Stattdessen stampfte es weiter und verschwand schließlich wieder in der Decke. Und dann stellte ich fest, dass ich diese blöde Tür nicht öffnen konnte! Zu geringe Energie! ARGH!!!
Leute, das war ein Erlebnis! Das Alien war mir unglaublich nah und es gab nichts, was mich vor ihm hätte schützen können! Ich war mir sicher, dass ich bereits von ihm entdeckt worden war, als ich es erblickte und obwohl es tatsächlich in meine Richtung kam, hatte ich Glück. Wahnsinn!
Letztendlich bin ich dann zum Aufzug geschlichen (das Alien sah ich zwischendurch nochmal, aber es lief glücklicherweise in eine ganz andere Richtung) und öffnete die Tür zum Aufzug. Da wurde es für mich nochmal richtig spannend, denn in Alien: Isolation passiert ja nichts automatisch. Also muss ich mit dem Sicherheitsgenerator noch ein kleines Minispielchen erledigen, ehe ich eine Tür damit öffne und wenn ich das machen soll, während das Alien nach mir sucht, wird mir schon ganz mulmig zumute. Aber auch hier hatte ich Glück. Das Minispiel absolvierte ich fehlerfrei und ich konnte den Aufzug betreten und verschwinden. Plopp, eine Trophäe: "Die Jagd beginnt". Na klasse. Hätte kaum treffender beschrieben werden können. Dumm nur, dass ich nicht der Jäger bin.

Soooooo, das war's für heute. Weiter habe ich bisher nicht gespielt. Übrigens, beim Spielen habe ich noch eine andere Angst kennen gelernt: Die Angst vor verlorenem Fortschritt! Klar, die Speicherpunkte sind bisher recht fair gesetzt gewesen, aber gerade in dem Abschnitt, als der Alarm schrillte, hatte ich mitunter schon so viele Dinge erledigt, dass ich wirklich Angst bekam, dem Alien ins Maul zu laufen und alles nochmal machen zu müssen.
Keine Ahnung, ob ich dieses "Tagebuch" wirklich bis zum Ende führe. Ich weiß ja auch noch gar nicht, ob ich Alien: Isolation wirklich beende! Aber noch traue ich mich, weiter zu spielen.

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euph (23 Langzeituser, 38711 EXP)
Kommt langsam in Weihnachtsstimmung
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Schön geschrieben und bleib DRAN!

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Goldfinger72 (15 Kenner, 3093 EXP)
Macht in 900p bei 30 fps!
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Das Beschriebene trifft auch fast exakt meine ersten Schritte in dem Spiel... mr.green

Die Atmosphäre und Spannung (auch wenn mal gar nix passiert) ist grandios! up

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9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen mir, dass ich nicht verrückt bin. Die 10. pfeift die Melodie von Tetris.

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Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!
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Deine Begeisterung quillt foermlich aus deinen verfassten Zeilen. Und natuerlich gibt es fuer einen Fan des Franchises und des Spiels wie meine Wenigkeit nichts Schoeneres, als mitzuerleben wie der Funke auch bei anderen Gamern ueberspringt. Schoen, dass die gelegentlichen Frustrationsmomente dich nicht vom Spielen abgehalten haben. - Ja, das Tolle an A:I ist, wie wenig im Verlaufe des Spiels im Vergleich zu den meisten momentanen Titeln gescripted ist, vor allem was die Alien-AI anbelangt. Die Szene mit der Gang von Ueberlebenden in der Halle ist tatsaechlich verdammt hart. Vor allem dann, wenn man (wie ich beim 1. Durchgang) den Fehler macht, nach dem Auflesen des Decoders und dem Entdecktwerden von der schiesswuetigen Tuss, erstmal zum Speicherpunkt zurueckzukehren, da das der ganzen Mannschaft genug Zeit gibt, sich in der Halle auf Ground Zero zu formieren. Schleicht man dagegen sofort hinauf auf die 1. Etage, sind die Typen noch recht verstreut und man kann sie leichter ablenken oder ausschalten. Ich habe das Ganze so loesen muessen, dass ich ausserhalb der Halle mit dem Schraubenschluessel Laerm gemacht habe, zwei der Leute herausgelockt habe, durch einen Lueftungsschacht umgangen habe und dann (leider) eiskalt von hinten niederknueppeln musste, um an ihnen vorbeizukommen. - Die restlichen Patienten habe ich dann durch ghosten umgangen und spaeter erledigen sich solche Probleme dann ja *huestel* fast von selbst... [keine Spoiler an dieser Stelle]. - Die Angst vor dem Alien hat mich zumindest in den ersten 5-10 Spielstunden regelmaessig traumatisiert. Einmal hatte ich sogar leichte Schlafstoerungen, was vergleichbare Spiele so gut wie niemals mehr bei mir ausloesen. Im Laufe des Spiels gelangt man dann zu einer sonderbaren "Freundschaft" mit der Kreatur und sie ist dann m.E. nicht mehr ganz so fuchteinfloessend, sondern gehoert zum Way of Life wie die gelegentliche Erkaeltung im Winter. Gerade diese Veraenderung der Beziehung zwischen Alien und SPieler waere mal ein interessantes Thema fuer eine tiefenpsychologische Studie...
Weiterhin viel Grauen und Begeisterung mit dem Titel! Erzaehl uns mehr, bleib am Ball! Ich stehe dir gerne mit Tipps und Tricks zur Seite, hau mich jederzeit an! lol

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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euph schrieb:

Schön geschrieben und bleib DRAN!

Das ist der Plan!

Goldfinger72 schrieb:

Das Beschriebene trifft auch fast exakt meine ersten Schritte in dem Spiel...
Die Atmosphäre und Spannung (auch wenn mal gar nix passiert) ist grandios!

Kann ich definitiv unterschreiben. Die Spannung empfand ich in meiner heutigen Session als nervenzerfetzend!

Freylis schrieb:

Deine Begeisterung quillt foermlich aus deinen verfassten Zeilen. Und natuerlich gibt es fuer einen Fan des Franchises und des Spiels wie meine Wenigkeit nichts Schoeneres, als mitzuerleben wie der Funke auch bei anderen Gamern ueberspringt. Schoen, dass die gelegentlichen Frustrationsmomente dich nicht vom Spielen abgehalten haben. - Ja, das Tolle an A:I ist, wie wenig im Verlaufe des Spiels im Vergleich zu den meisten momentanen Titeln gescripted ist, vor allem was die Alien-AI anbelangt. Die Szene mit der Gang von Ueberlebenden in der Halle ist tatsaechlich verdammt hart. Vor allem dann, wenn man (wie ich beim 1. Durchgang) den Fehler macht, nach dem Auflesen des Decoders und dem Entdecktwerden von der schiesswuetigen Tuss, erstmal zum Speicherpunkt zurueckzukehren, da das der ganzen Mannschaft genug Zeit gibt, sich in der Halle auf Ground Zero zu formieren. Schleicht man dagegen sofort hinauf auf die 1. Etage, sind die Typen noch recht verstreut und man kann sie leichter ablenken oder ausschalten. Ich habe das Ganze so loesen muessen, dass ich ausserhalb der Halle mit dem Schraubenschluessel Laerm gemacht habe, zwei der Leute herausgelockt habe, durch einen Lueftungsschacht umgangen habe und dann (leider) eiskalt von hinten niederknueppeln musste, um an ihnen vorbeizukommen. - Die restlichen Patienten habe ich dann durch ghosten umgangen und spaeter erledigen sich solche Probleme dann ja *huestel* fast von selbst... [keine Spoiler an dieser Stelle]. - Die Angst vor dem Alien hat mich zumindest in den ersten 5-10 Spielstunden regelmaessig traumatisiert. Einmal hatte ich sogar leichte Schlafstoerungen, was vergleichbare Spiele so gut wie niemals mehr bei mir ausloesen. Im Laufe des Spiels gelangt man dann zu einer sonderbaren "Freundschaft" mit der Kreatur und sie ist dann m.E. nicht mehr ganz so fuchteinfloessend, sondern gehoert zum Way of Life wie die gelegentliche Erkaeltung im Winter. Gerade diese Veraenderung der Beziehung zwischen Alien und SPieler waere mal ein interessantes Thema fuer eine tiefenpsychologische Studie...
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Ha, genau das habe ich mir auch von diesem "Tagebuch" erhofft: Das die Leser erleben, wie unterschiedlich Situationen gelöst werden. Als wirklich frustrierend habe ich das Spiel übrigens bisher nicht wahrgenommen. Klar, die Sache in der Lobby war eine knifflige Angelegenheit und auch heute brauchte ich für einige Stellen mehrere Anläufe, aber bisher war alles gut machbar. Mein größter Feind sind meine Nerven. Ich war mehrmals kurz davor, heute das Pad zur Seite zu legen, obwohl ich mir das Ziel gesetzt hatte, wenigstens die aktuelle Mission (Hauptziel: ein Signal an die Torrens senden) zu beenden.

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So, nun kommen wir aber zu meinem heutigen Spielerlebnis. Zuletzt war ich ja endlich in den Aufzug bei der Lobby gelangt und der brachte mich zur Kommunikationszentrale der Sevastopol. Dort sollte ich wie erwähnt eine Nachricht an Verlaine auf der Torrens senden.
Nun, zunächst wurde ich jedoch von den ersten Androiden begrüßt. Nett übrigens, dass mir die Scheißkerle nicht gleich an die Gurgel gegangen sind, sondern das Spiel sie mir erstmal als (mehr oder weniger) normale NPCs vorgestellt hat. Dass das nicht so bleiben würde, wusste ich ja bereits durch die Berichterstattung, aber ich empfand dies als eine sehr gelungene Entscheidung des Entwicklers. Und bereits der zweite oder dritte Android, den Ripley ansprach war schon ziemlich unheimlich. Dem erklärte Ripley nämlich, dass sie zur Kommunikationszentrale wollte, woraufhin der Android erwiderte, dass dies ein eingeschränkter Bereich sei. Ripley war leicht angepisst und meinte (wohl mehr zu sich selbst), dass sie schon einen Weg dorthin finden würde. Mehrere Sekunden vergingen und ich rechnete schon nicht mehr mit einer Reaktion des Syntheten und dann kam einfach mal so: "Davon würde ich Ihnen abraten." Mehr nicht. Aber dieser eine Satz - heilige Scheiße, diese Dinger sind echt gruselig! Diese totale Emotionslosigkeit, mit der er dies aussprach und mein Wissen, dass dies die subtile Ankündigung der Probleme war, die mir die Androiden noch bescheren würden ... mir ist echt beinahe eine Gänsehaut gekommen in dem Moment.
Aber gut, weiter im Text. Ich musste dann durch einen Lüftungsschacht, der mir die nächste Skriptsequenz bescherte und mir vor allem unmissverständlich klar machte, dass die Androiden und ich keine Freunde werden würden. Irgendein Angestellter wurde nämlich mal eben von einem getötet. Einfach nur, weil dieser Angestellte etwas tun wollte, was dem Androiden nicht gefiel. Und während das Ding den armen Kerl totschlug meinte es noch "Lassen Sie uns eine freundschaftliche Lösung suchen" - aha! Merkwürdige Vorstellung von Freundschaft. Gut, letztendlich kam ich dann aber zu einem größeren Bereich, welcher wohl die Kommandobrücke sein sollte. Und zunächst verlief hier wirklich alles wie am Schnürchen. Das Terminal, von dem aus ich die Nachricht senden sollte, war schnell gefunden und natürlich kaputt. Wäre ja auch zu einfach gewesen. Ich sollte also ein anderes Terminal suchen und der Weg dorthin war selbstverständlich deutlich weiter. Dem ersten Androiden, der sich auf der Brücke befand, bin ich auch ganz elegant ausgewichen, obwohl er mich einmal entdeckt hatte. Ich konnte aber rechtzeitig in einen Lüftungsschacht und bekam dann sogar die Trophäe "Ohne Kratzer", weil ich einem Kampf mit einem Androiden ohne Schaden zu nehmen ausgewichen war. Beim nächsten Umgehungsversuch hatte ich mehr Erfolg und so kam ich nach einem recht kurzen Laufweg an die Stelle, wo der vermeintlich tote Synthet lag. Ich hielt ihn selbstverständlich auch für tot und wunderte mich nur, dass ich ihn nicht durchsuchen konnte. Und kaum hatte ich mich umgedreht, da packte mich der kleine Scheißer natürlich. Alter, habe ich mich verjagt! Ich habe mich RICHTIG verjagt! So sehr, dass ich erst gar nicht begriff, dass ich mehrmals auf "X" hämmern sollte, um mich aus dem Griff zu befreien. Zum Glück war das Ding aber zumindest soweit beschädigt, dass bereits ein Hieb ausreichte, um ihm endgültig den Garaus zu machen (und mir eine weitere Trophäe bescherte). Nun wollte ich mich der Neuverkabelung widmen, die sich dort befand und stellte aber fest, dass ich eigentlich nichts damit machen konnte, was von Interesse wäre. Aber war auch egal, ich durfte mich gleich ein zweites Mal erschrecken. Völlig unbemerkt von mir war nämlich plötzlich noch ein zweiter Synthet bei mir (die Musik schwoll erst kurz zuvor an und ich ahnte Schlimmes) und diesmal hatte ich meinem Gegner nichts entgegen zu setzen. Tot. Wo war er her gekommen? Es gab nur zwei Möglichkeiten: Entweder von dort, wo ich selbst herkam oder aus dem Bereich, der noch vor mir lag. Dabei tippte ich eher auf Ersteres, denn ich hatte zuvor nicht gehört, dass die Tür neben der Neuverkabelung aufgegangen wäre. Egal, neuer Versuch, klappte überhaupt nicht. An der Kommandobrücke hatte mich der Synthet wieder bemerkt, diesmal als ich eigentlich schon vorbei war. Doch er verfolgte mich und ich versuchte, mich in einer Kommode zu verstecken. Leider erfolglos. Tot. Neuer Versuch. Diesmal kam ich an der Kommandobrücke vorbei, doch kurz vor der Stelle mit dem beschädigten Androiden gibt es einen kurzen Flur. Und in genau den sah ich einen Syntheten reingehen. Ich blieb also stehen und wartete. Irgendwann dachte ich, ich hätte wohl nicht bemerkt, dass der Synthet wieder weg war, weil ich mich zwischendurch ein paar Mal umgesehen hatte. Doch dem war nicht so. Kaum öffnete sich der Durchgang in den Flur, stand der Synthet direkt vor meiner Nase und ich war ... tot. Natürlich. Neuer Versuch und der klappte dann endlich. Den beschädigten Syntheten bei der Neuverkabelung zerstörte ich wieder (nur zur Sicherheit) und dann versteckte ich mich erstmal für etwa fünf Minuten im örtlichen Schrank. Ich rechnete ja damit, dass dieser zweite Synthet wieder auftauchte. Tat er aber nicht und so kam ich dann ohne weitere Zwischenfälle zum neuen Zielort mit dem Kommunikationsterminal. Und einem neuen Speicherpunkt. Endlich! Das war das erste Mal, dass ich mir einen Speicherpunkt mehr gewünscht hätte. Belohnt wurde ich am Terminal mit neuen Minispielchen, einer Zwischensequenz und einem erneuten Alarm. Klasse! Das hatte mir gerade noch gefehlt. Und vor allem: Jetzt hatte ich unter Alarm einen verdammt weiten Rückweg vor mir. Nämlich nicht nur sämtliche Abschnitte, die ich heute bewältigt hatte, sondern wie sich noch herausstellen sollte ein Stück weiter zurück, durch die Lobby von gestern und zum Transit. Schnell verschwand ich in einem Schrank und zwar keine Sekunde zu früh. Zwei Androiden waren bereits da und untersuchten die Lage. Sie verschwanden wieder schnell und so konnte ich mich vorsichtig an den Rückweg machen. Hatte auch lange keine Probleme. Das Alien war die meiste Zeit in den Schächten zu hören, zeigte sich aber nicht. Bis zu meinem nächsten Tod bemerkte ich lediglich einmal Schleim, der von der Decke tropfte (ich natürlich gleich wieder in einen Schrank) und schließlich kam ich aber nach trickreichem Vorankommen durch Lüftungsschächte an einen Androiden, dem ich nicht einfach ausweichen konnte. Zunächst hielt ich Abstand, weil ich gucken wollte, ob er sich wegbewegen würde, doch er entdeckte mich trotzdem auf die Entfernung. Ich starb und ja! Ich weiß, dass ich einen Revolver habe! Aber der ist nunmal höllisch laut und das Alien war ja eh schon irgendwo über mir. Da habe ich mich lieber gleich umbringen lassen. Beim zweiten Versuch kam ich dann ganz dicht an den besagten Androiden heran und ich rätselte kurz, wie ich vorbeikommen sollte. Die naheliegende Lösung war dann die Verwendung von einem der Geräuschmacher, die ich mir gebastelt hatte. Ich lockte den Syntheten also weg und konnte weiter voran. Auf der Kommandobrücke entdeckte mich dann wiederum ein Synthet, doch dem bin ich einfach davon gerannt. Der Aufzug zur Brücke war ja direkt vor mir und so machte ich mir auch um das Alien keine Sorgen mehr. Der nächste Abschnitt bis zum Aufzug, der mich zur Lobby brachte war völlig komplikationsfrei. Nur einmal gab es wieder Schleim von der Decke, aber das Alien selbst zeigte sich nicht mehr. Und von der Lobby an gab es auch keine Zwischenfälle mehr und so gelangte ich zum Transit, dem Abschluss der vierten Mission und dem Ende meiner heutigen Session.

Leute, das Spiel macht mich wahnsinnig! Mehrmals war ich so angespannt und nervlich am Ende, dass ich es für heute gut sein lassen wollte. Und mein einziger Antrieb war wie bereits oben an Freylis gerichtet, dass ich wenigstens die aktuelle Mission beenden wollte. Und wenn ich daran denke, dass ich gerade mal vier Missionen erledigt habe und es laut Trophäenliste mindestens 18 (!) davon gibt, frage ich mich ernsthaft, wie ich das packen soll.
Über meine Flucht aus der Kommandozentrale bin ich übrigens verdammt stolz. Einfach, weil ich dem Alien nicht ein einziges Mal begegnet bin und das rechne ich meiner umsichtigen Vorgehensweise zu. Allerdings habe ich mich auf der Flucht auch gefragt, ob ich den Ionenschneider irgendwie verpasst habe. Der hätte mir nämlich ein, zweimal Ausweichmöglichkeiten vor Androiden geben können, nur habe ich ihn halt noch nicht.

Naja. Jetzt gehe ich erstmal ins Bett. Hatte ich schon erzählt, dass ich letzte Nacht von Face-Huggern geträumt habe?

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Nervenzerfetzend? Trotz deiner beruflichen Dauerabhärtung?
Dann muss es ja wirklich toll sein!

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"Das negative Urteil ist der Höhepunkt geistigen Vermögens."
- Alfred North Whitehead -

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Beigetreten: 19.11.2013
Inhalte: 15
immerwütend schrieb:

Nervenzerfetzend? Trotz deiner beruflichen Dauerabhärtung?
Dann muss es ja wirklich toll sein!

Das ist es! Wer auf Horror steht, kann an dem Titel eigentlich nicht vorbeikommen. Und mit "nervenzerfetzend" habe ich wirklich nicht übertrieben - ich musste oft tief durchatmen und Mut sammeln, um weiter zu gehen.

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immerwütend (21 Motivator, 28959 EXP)
"Neunzig Prozent von allem ist Mist." - Theodore Sturgeon
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Beigetreten: 20.9.2013
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Dann wünsche ich weiterhin viel Spaß... oder zitternde Hände wink

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"Das negative Urteil ist der Höhepunkt geistigen Vermögens."
- Alfred North Whitehead -

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euph (23 Langzeituser, 38711 EXP)
Kommt langsam in Weihnachtsstimmung
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Beigetreten: 27.8.2013
Inhalte: 593
Sven Gellersen schrieb:

immerwütend schrieb:
Nervenzerfetzend? Trotz deiner beruflichen Dauerabhärtung?
Dann muss es ja wirklich toll sein!
Das ist es! Wer auf Horror steht, kann an dem Titel eigentlich nicht vorbeikommen. Und mit "nervenzerfetzend" habe ich wirklich nicht übertrieben - ich musste oft tief durchatmen und Mut sammeln, um weiter zu gehen.

Mir hat die Anspannung, die man immer wieder hat, auch wirklich gut gefallen. Hoffe sehr auf einen zweiten Teil.

News-Redaktion: Hat von der Redaktion weitere Rechte für das News-Redigieren erhaltenGold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhaltenIdol der Massen: Hat mindestens 10.000 Kudos bekommenLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiBronze-Schreiber: Hat Stufe5 der Schreiber-Klasse erreichtBronze-Reporter: Hat Stufe 6 der Reporter-Klasse erreichtVeteran-Poster: Seine Forumsposts brachten ihm 2000 EXPDiskutierer: Hat 1000 EXP durch Comments erhaltenRedigier-Veteran: Verdiente 1000 EXP durch Edits fremder News/ArtikelStar: Hat 1000 Kudos für eigene News/Artikel erhaltenTop-News-Veteran: Hat mindestens 50 Top-News geschriebenFleißposter: Hat 200 EXP mit Forumsposts verdientKommentierer: Hat 100 EXP mit Comments verdientAzubi-Redigierer: Hat 100 EXP beim Verbessern fremder News verdient
Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!
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Beigetreten: 28.9.2012
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@ Sven:
Danke fuer Bericht, Teil 2! Ich kann foermlich mit dir mitfiebern. Das Coolste ist einfach, dass alle unsere Geschichten wahrscheinlich etwas anders ausfallen. Einmal dank der genialen, unberechenbaren AI, und dann auch aufgrund der Tatsache, dass selbst nach dem Speichern/Neuladen die Karten immer neu gemischt werden und man sich nach einem gescheiterten Versuch wieder mit einer voellig(!) neuen Situation konfrontiert sieht. Zusammen mit der Verwendung der Gadgets, gibt es zig Moeglichkeiten, eine Bedrohung zu meistern.

Alle Achtung, dass du auf Hard spielst. Ich werde das bei meinem 2. Durchgang versuchen. Das Alien fand ich auch auf Normal schon sehr talentiert, manchmal geradezu bedrueckend, in 1-2 Missionen ZU bedrueckend, waehrend ich mir in der 2. Haelfte des Spiels eigentlich einen hoeheren Schwierigkeitsgrad gewuenscht haette. - Aber egal, es macht ja auch Sinn, dass Amanda im Verlauf tougher wird und mit mehr und mehr Tricks und Gadgets Herrin der Lage wird.

Zur Synchro: Ich hoffe, dass auch der Rest gelungen uebersetzt wurde. Im US Original sind die Sprecher brillant und die Working Joes klingen wirklich fies. Ab und zu sind ihre Aussagen sogar mit unterschwelligem, schwarzem Humor gewuerzt: beispielsweise sagen sie manchmal: "At SEEGSON there is always someone behind you, watching you, every step of the way!", was eigentlich eine unschuldige Floskel aus Corporate America ist, die ich selbst aus der Arbeitswelt kenne, im Rahmen von Survival Horror allerdings eine absolut unwueschenswerte Situation darstellt. Dieser tongue-in-cheek-humor wurde hoffentlich auch ins Deutsche uebertragen (?)

Dieser User unterstützt GG seit drei Jahren mit einem Abonnement.Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtFROGG: Als "Friend of GamersGlobal" darf sich bezeichnen, wer uns 25 Euro spendet.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhaltenDieser User hat uns an Weihnachten 2016 mit einer Spende von 50 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur TGS 2016 Aktion mit einer Spende von 50 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur Dark Souls 3 Aktion mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2014 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2013 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.GG-Supporter: hat einmalig 10 Euro gespendetBronze-Jäger: Hat Stufe 5 der Jäger-Klasse erreichtLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiVeteran-Poster: Seine Forumsposts brachten ihm 2000 EXPDiskutierer: Hat 1000 EXP durch Comments erhalten
Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
Status, where art thou?
User ist offline. Zuletzt gesehen vor 19 Minuten 14 Sekunden Offline
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Freylis schrieb:

Zur Synchro: Ich hoffe, dass auch der Rest gelungen uebersetzt wurde. Im US Original sind die Sprecher brillant und die Working Joes klingen wirklich fies. Ab und zu sind ihre Aussagen sogar mit unterschwelligem, schwarzem Humor gewuerzt: beispielsweise sagen sie manchmal: "At SEEGSON there is always someone behind you, watching you, every step of the way!", was eigentlich eine unschuldige Floskel aus Corporate America ist, die ich selbst aus der Arbeitswelt kenne, im Rahmen von Survival Horror allerdings eine absolut unwueschenswerte Situation darstellt. Dieser tongue-in-cheek-humor wurde hoffentlich auch ins Deutsche uebertragen (?)

Keine Ahnung, dafür bin ich mit dem Englischen im Detail viel zu wenig bewandert und ich kenne das Spiel ja auch nur auf Deutsch. Den schwarzen Humor scheint es aber durchaus zu geben, siehe meine Beschreibung zu dem beobachteten Mord, als die Syntheten mich selbst noch nicht als Feind betrachteten: "Lassen Sie uns nach einer freundschaftlichen Lösung suchen" ... WÄHREND der Angestellte totgeschlagen wurde. Das ist schon ziemlich makaber gewesen mr.green

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Ich bin ein Idiot. Ich bin ein verschissener Idiot! Heute hat sich das Spiel zum ersten Mal von seiner absolut erbarmungslosen Seite gezeigt. Als Nächstes bin ich nämlich in die Krankenstation gekommen, wo mich zwei meiner Kollegen erwarteten. Die Eine (sehr hübsch mit ihrer süßen Brille mr.green) braucht dringend ärztliche Hilfe bzw. Medikamente. Mein Job ist es also, mich auf die Suche auf der Krankenstation zu begeben. Soweit alles erstmal okay. Frohgemut, dem Alien gestern zunächst entkommen zu sein, mache ich mich also auf den Weg und werde schon nach kurzer Zeit per Lautsprecher von einem Angestellten begrüßt. Freude! Es ist ja unfassbar, welch psychische Wirkung ein offenbar freundlich gesinnter NPC in einem solchen Spiel hat! Jedenfalls, mein neuer Kumpel lotst mich zunächst zu sich hin und wir treffen eine Vereinbarung: Ich helfe ihm, dann hilft er mir. Glücklicherweise ist der Typ Arzt und weiß daher, wo es zur Arzneienausgabe gibt. Doch vorher müssen wir Zugang dorthin bekommen und dies geht nur über einen Code, den ich in Erfahrung bringen soll. Also mache ich mich wieder auf den Weg und schon nach kurzer Zeit und zwei geradezu verschwenderisch nahe gelegenen Speicherpunkten erreiche ich den PC, auf dem ich den Code entdecke. Doch das ist leider noch nicht das Ende der heutigen Geschichte (weiter bin ich faktisch nämlich noch nicht gekommen) - nein, jetzt geht's erst richtig los! Kaum habe ich den Code gefunden, geht nämlich der Alarm los (super!) und ich erfahre von Dr. Kuhlman, dass ich noch irgendwas besorgen sollte. Ich glaube irgendeine Ausweiskarte oder so von Dr. Murley, von dessen Computer ich auch den Code habe. Ich mache mich also auf den Weg und tada schon ist das Alien da! Scheiße. Ich wieder sofort zurück ins Büro mit dem Computer und im Schrank versteckt. Bange Minuten vergehen. Das Alien kommt herein. Es geht zum Schrank. Es verschwindet wieder. Weitere Minuten vergehen. Das Alien kommt zurück, bleibt in der Tür stehen. Es verschwindet in den Luftschächten. Ich denke mir, alles klar, jetzt kannst Du weiter. Beim letzten Mal ist das Vieh schließlich auch in den Schächten geblieben! Haha. Was für ein Narr ich doch manchmal bin. Ich gehe also wieder los, aus dem Büro raus auf den Korridor ... und das Alien steht plötzlich in einiger Entfernung vor mir. Ich versuche noch zurückzuweichen, doch zu spät. Es hat mich gesehen, rennt auf mich zu - tot. Das war mein erster Versuch.
Der zweite Versuch verläuft zunächst absolut identisch. Ich verschwinde wieder im Schrank, das Alien kommt zum Schrank, verschwindet wieder, kommt wieder zurück und nimmt wieder den Weg über die Luftschächte. Ich mache mich wieder auf den Weg, doch diesmal bin ich vorsichtiger. Aber ich habe Glück, das Alien erwartet mich nicht auf dem Korridor, so erreiche ich unbeschadet den nächsten "Ruhepunkt", eine Kommode in der ich mich verstecken kann. Von hier an komme ich Ewigkeiten nicht weiter. Jedes Mal, wenn ich aus der Kommode rausgehe und zur nächsten Tür möchte, wo ich den erhaltenen Code eingeben soll, bekomme ich Muffe, weil die Geräusche des Aliens lauter werden und ich denke, dass das Ding hinter der nächsten Ecke hervorkommen könnte. Also trete ich wieder den Rückzug zur Kommode an. Doch dafür habe ich in der Zwischenzeit was gelernt: Es ist eine gute Idee, die Musik im Spiel nicht auszuschalten. Denn oft, aber nicht immer!, signalisiert sie mir durch dramatisches Anschwellen, wie weit das Alien von mir entfernt ist. Allerdings hörte die Musik auch einmal urplötzlich auf, als das Monstrum sich direkt vor der Kommode befand. Immer kann ich mich also nicht auf dieses Detail verlassen. Irgendwann aber komme ich dann doch zur Tür. Keine Ahnung, wie oft das Alien bis dahin direkt an meiner Kommode vorbeistampfte. Ich gebe den Code ein und erreiche die nächste Kommode. Das Alien kommt. Es bleibt direkt vor der Kommode stehen. Und völlig unvorbereitet stürmt es darauf zu, sprengt die Tür auf und zieht mich dem Tode geweiht heraus.
Die nächsten Versuche scheitern immer wieder kläglich an der vorherigen Kommode. Doch ich lerne. Zuerst lerne ich, dass ich per L2 den Atem anhalten kann, wenn das Alien kurz davor ist, Kommoden und Schränke auf ihre Standfestigkeit zu überprüfen. Dann lerne ich, dass ich zusätzlich auch noch L1 drücken soll, um mich an die Rückwand zu pressen. Dann lerne ich, dass ich gar nicht L1 drücken soll, sondern den linken Stick nach unten. Und letztendlich lerne ich, dass die Entwickler sehr wohl wissen, dass der Mensch nicht ewig die Luft anhalten kann. In Verstecken sind sämtlich HUD-Elemente, die sich aber ohnehin nur auf die Lebensanzeige unten links beschränken, ausgeschaltet. Aber beim Luftanhalten verliert man automatisch Energie, weil das Alien so lange das jeweilige Versteck überprüft. So weiß man nie, ob man kurz vor'm Krepieren ist, außer man kommt wieder aus seinem Versteck hervor. Das ist kein Nervenkitzel mehr (kille kille mache), sondern das sind Nervenschläge (bumme bumme mache!). Mein letzter der hier genannten Versuche endet übrigens wieder völlig unerwartet. Wieder befindet sich das Alien vor mir, ich halte den Atem an, presse mich an die Wand und dann verschwindet das Mistvieh aus meinem Sichtfeld. Ich denke, die Luft ist rein und ich kann wieder atmen ... und ich weiß nicht, was genau dann geschah. Es kam absolut plötzlich, unvorhersehbar. Meine Vermutung ist, dass das Alien AUF der Kommode gestanden haben muss, denn von einer Sekunde zur anderen lag ich VOR der Kommode auf dem Boden und ich sah meinen Gegner über mich hinweg steigen, um mich wieder einmal zu töten. Absolut krass!
Der für heute letzte Versuch verläuft lange Zeit richtig, richtig gut. Ich schaffe es endlich wieder zur Tür, wo der Code eingegeben werden muss und wieder werden Geräusche und Musik immer lauter, als ich mich der Tür nähere. Doch anstatt wieder einmal die Flucht anzutreten, habe ich die Schnauze voll! Ich will weiter! Ich will das Alien zerfleischen, wie es auch mich zerfleischen würde! Ja - ich möchte sogar das ganze Universum ZERSTÖREN!!! ... Ich gebe den Code ein. Ich gelange endlich zu meinem bisher weitesten erreichten Punkt, der zweiten Kommode (eigentlich ist es die dritte, denn direkt vor Murleys Büro befindet sich auch eine) und verstecke mich wieder. Das Alien kommt, das Alien geht, ich gehe weiter. Ich finde ein Stück weiter heraus, dass der gute Dr. Murley regelmäßige Rundgänge auf der Station unternommen hat und die Krankenzimmer, die zum Rundgang gehören, soll ich jetzt abklappern um diesen verschissenen Arzt endlich zu finden.
An dieser Stelle mal kurz eine wichtige Durchsage: Creative Assembly, ihr seid Arschlöcher! Ständig werft ihr mir Brotkrumen zu, lasst mich denken, mein Ziel demnächst erreicht zu haben - nur um mir dann vor den Latz zu knallen, dass ich doch noch weitersuchen muss! Arschlöcher! Und das Alien lasst ihr auch nicht verschwinden! Doppelarschlöcher!
So. Also suche ich weiter und auf dem Weg zu den Krankenzimmern durchsuche ich auch einen Raum, offenbar ein Labor oder sowas. Dort befinden sich keinerlei Versteckmöglichkeiten á la Schrank oder Kommode und, haha, das Alien kommt herein! Meine einzige Möglichkeit besteht darin, mich um die Labortische mit ihren Aufbauten herum zu schleichen, während das Monster den Raum durchsucht. Und es klappt! Es sieht mich nicht und verschwindet wieder. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich heute schon "Bitte nicht" und "Verschwinde" geflüstert habe, aber es war oft! Dann sammel ich endlich die Gebietskarte ein, die auf der Übersicht neben dem groben Zielbereich auch die Räumlichkeiten zeigt und ich stelle fest, dass "Rundgang" durchaus wörtlich zu verstehen ist. Denn genau an einem solchen befinden sich die Krankenzimmer, die es zu durchsuchen gilt. Das ist natürlich blöd, denn durch die fortwährende Biegung sieht man nicht viel vor oder hinter sich (gilt aber immerhin auch für das Alien). Ich ärgere mich, denn als ich von den Rundgängen erfahren habe, waren auch mehrere Zimmernummern mit Murleys Namen vermerkt, leider habe ich mir nur eine zufällig gemerkt. Und genau in diesem Raum habe ich natürlich umsonst gesucht. Ich gehe also wahllos zum nächstgelegenen zweiten Raum.
Jetzt kommen wir an den Punkt, warum ich ein Idiot bin. Ich bin ja nun schon richtig weit gekommen, nicht wahr? Und der letzte Speicherpunkt liegt Ewigkeiten und viele Laufwege in unmittelbarer Gefahr zurück. Nicht wahr? Und eigentlich war mein Plan, die Suspend- / Resumefunktion meiner PS4 zu nutzen, damit ich meinen Bericht hier schreiben kann. Nur: Auf dem bisherigen Weg habe ich schon zwei Medikits verwendet, weil ich so oft die Luft anhalten musste und so komme ich bei meinem finalen Versteck auf die selten dämliche Idee, wieder Luft einzuatmen, während das Alien noch nicht völlig weg ist, sondern sich lediglich umgedreht hat und sich anschickt, zu verschwinden. Leider leider hört mich das Alien dann noch immer und kaum eine Sekunde später befinde ich mich mal wieder außerhalb meines schönen Schranks und sterbe. Idiot!

Das war's für heute.

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Deine Ausführungen bestätigen mich ein weiteres Mal darin, von Alien Isolation die Finger zu lassen, unabhängig davon wie gut oder schlecht es nun tatsächlich ist. Das ist nix für mich lol

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John of Gaunt schrieb:

Deine Ausführungen bestätigen mich ein weiteres Mal darin, von Alien Isolation die Finger zu lassen, unabhängig davon wie gut oder schlecht es nun tatsächlich ist. Das ist nix für mich

Für mich ist das Spiel eigentlich auch nix, weil ich Horrorgames eigentlich überhaupt nicht mag. Dennoch fasziniert mich AI. Das ist so ähnlich wie bei Dark Souls, Bloodborne & Co: Bockschwere Spiele mag ich eigentlich auch nicht - dennoch spiele ich diese Spiele gerne.

Manche Spiele schaffen es anscheinend, dass ich sie mag obwohl ich sie eigentlich gar nicht mögen dürfte. lol

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Absolut verständlich lol
Für mich ist sowas ja auch nix eigentlich, aber ich wollte einfach mal schauen, wie weit ich mit meinen gestandenen 32 Jahren wohl kommen mag ugly

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euph (23 Langzeituser, 38711 EXP)
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Sven Gellersen schrieb:

Absolut verständlich
Für mich ist sowas ja auch nix eigentlich, aber ich wollte einfach mal schauen, wie weit ich mit meinen gestandenen 32 Jahren wohl kommen mag

Bleib auf jeden Fall dran, schon damit ich noch mehr deiner tollen Berichte lesen kann. Sollte man eine Kolumne draus machen.

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Goldfinger72 schrieb:

Manche Spiele schaffen es anscheinend, dass ich sie mag obwohl ich sie eigentlich gar nicht mögen dürfte.

Das kommt durch Deine 10. Stimme, die die Tetris-Melodie pfeift wink

euph schrieb:

Bleib auf jeden Fall dran, schon damit ich noch mehr deiner tollen Berichte lesen kann. Sollte man eine Kolumne draus machen.

Oh, vielen Dank smilie
Ich hab auch schon überlegt, ob ich das am Ende in einen User-Artikel zusammenfasse. Wenn ich das Spiel aber wirklich bis zum Ende durchziehe, wird hier eine derartige Masse an Text stehen, dass ich nicht wüsste, wie ich das sinnvoll und verständlich "in kurz" schreibe.

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Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!
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@Sven:
Wieder mal klasse. Bleib am Ball smilie
Wenn sich der Nervenkitzel zunehmend in Frust verwandelt, vergiss nur eines nicht: den Schwierigkeitsgrad. HARD bedeutet: UNERBITTLICH. NORMAL: VERDAMMT HART. EASY: HART. wink

Beim Lesen sind mir noch einige Tipps gekommen, so Sachen, die ich zu der Zeit im Spiel auch noch nicht wusste, mir aber nach und nach erschlossen habe... lesen auf eigene Gefahr (eigentlich hoffe ich, dass du das nicht liest, sondern lieber selbst erschliesst, aber ich moechte einfach nicht, dass du doch noch frustriert wirst:

Spoiler:
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Sven Gellersen schrieb:

Ich hab auch schon überlegt, ob ich das am Ende in einen User-Artikel zusammenfasse. Wenn ich das Spiel aber wirklich bis zum Ende durchziehe, wird hier eine derartige Masse an Text stehen, dass ich nicht wüsste, wie ich das sinnvoll und verständlich "in kurz" schreibe.

Dann mach ein Buch draus und ab damit auf Kickstarter wink

Pirx (Neuling, 0 EXP)
Beigetreten: 1.1.1970
Sven Gellersen schrieb:

Absolut verständlich
Für mich ist sowas ja auch nix eigentlich, aber ich wollte einfach mal schauen, wie weit ich mit meinen gestandenen 32 Jahren wohl kommen mag

Entspann Dich, Sven. Ich hab' 20 Jahre mehr auf dem Buckel und bin durch, allerdings nur auf Medium, habe auch auf HARD angefangen, aber dann doch gemerkt, dass ich etwas überambitioniert war.
Kleiner Tip am Rande: Unter Tischen und hinter Theken ist man i.a. sicherer als in Spinden und Kommoden, kann in Ruhe etwas craften und hat Scanner-Rundumsicht. Und nach einem Spielfortschritt mal zum letzten bekannten Save zurück zu schleichen, ist auch keine Schande (lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach).

Nur nicht aufgeben, Fehler sind zum Lernen da. Entgegen der Behauptung mancher Tester ist "Zerfleischtwerden" keine Frage mangelnder Fairness sondern unzureichender Taktik. Die sogenannten Speedruns belegen das eindeutig.

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Beigetreten: 28.9.2012
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Pirx schrieb:

Entgegen der Behauptung mancher Tester ist "Zerfleischtwerden" keine Frage mangelnder Fairness sondern unzureichender Taktik. Die sogenannten Speedruns belegen das eindeutig.

Da wuerde ich zustimmen - von ganz(!) wenigen, extrem klaustrophobischen Stellen abgesehen, wo es ein wenig in Trial & Error ausartet, allerdings auch in 1 Minute erledigt werden kann, wenn es glatt laeuft - also kein Problem (Keine Spoiler). Nicht nur dutzende von Youtubern, sondern hingebungsvolle Spieler haben die Behauptung inzwischen Luegen gestraft, dass man so gut wie keine Kontrolle ueber das Alien und die Lage im allgemeinen haette. Geduld, die Bereitschaft zum Experimentieren, Wachsamkeit und oftmals auch Mut zum Risiko sind alles.

Dieser User unterstützt GG seit drei Jahren mit einem Abonnement.Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtFROGG: Als "Friend of GamersGlobal" darf sich bezeichnen, wer uns 25 Euro spendet.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhaltenDieser User hat uns an Weihnachten 2016 mit einer Spende von 50 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur TGS 2016 Aktion mit einer Spende von 50 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur Dark Souls 3 Aktion mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2014 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2013 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.GG-Supporter: hat einmalig 10 Euro gespendetBronze-Jäger: Hat Stufe 5 der Jäger-Klasse erreichtLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiVeteran-Poster: Seine Forumsposts brachten ihm 2000 EXPDiskutierer: Hat 1000 EXP durch Comments erhalten
Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Pirx schrieb:

Entspann Dich, Sven. Ich hab' 20 Jahre mehr auf dem Buckel und bin durch, allerdings nur auf Medium, habe auch auf HARD angefangen, aber dann doch gemerkt, dass ich etwas überambitioniert war.
Kleiner Tip am Rande: Unter Tischen und hinter Theken ist man i.a. sicherer als in Spinden und Kommoden, kann in Ruhe etwas craften und hat Scanner-Rundumsicht. Und nach einem Spielfortschritt mal zum letzten bekannten Save zurück zu schleichen, ist auch keine Schande (lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach).
Nur nicht aufgeben, Fehler sind zum Lernen da. Entgegen der Behauptung mancher Tester ist "Zerfleischtwerden" keine Frage mangelnder Fairness sondern unzureichender Taktik. Die sogenannten Speedruns belegen das eindeutig.

Hallo Pirx und willkommen in unserer kleinen Runde hier im Thread smilie
Vielen Dank für den kleinen Tipp! Dass ich mich unter Tischen verstecken kann, habe ich auch in der Lobby schon festgestellt, allerdings war der Bereich zum Verstecken nicht sehr groß und wurde deswegen von den Menschen schnell entdeckt. Ansonsten sind mir bisher noch nicht großartig viele Tische aufgefallen, unter denen ich mich hätte verstecken können, Theken noch überhaupt nicht. Aber ich werde mal drauf achten und gegebenenfalls auf Deinen Rat zurückgreifen. Ist auf jeden Fall praktischer, schon alleine wegen dem Craften!
Deinen letzten Absatz kann ich indes bisher vollkommen unterschreiben: Gestern hatte ich schon alleine deshalb enorme Probleme mit dem Alien, weil ich den Bewegungssensor schlicht nicht verwendet habe. Heute habe ich das endlich realisiert und das hilft natürlich ungemein. Und klar ist das Alien im Prinzip unvorhersehbar - mal schaut es vor allem dort, dann wieder da; mal geht es gemütlich, dann rennt es plötzlich ohne besonderen Grund los; mal ist es oft in Schächten unterwegs, dann wieder nicht. Aber mit Ruhe und Umsicht scheint das bzw. das eigene Risiko durchaus in einem gewissen Rahmen kalkulierbar zu sein.

Freylis, vielen Dank für Deine Tipps! Ich habe den Spoiler tatsächlich nicht geöffnet, ich möchte wenn möglich wirklich dank meiner eigenen Fähigkeiten durch's Spiel kommen smilie
Aber wenn es wirklich hart auf hart kommt und mich auch die niedrigeren Schwierigkeitsgrade nicht zum Weiterspielen motivieren können schaue ich mal, was Du so weißt!

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So, heute wird es wohl zwei Berichte für zwei Sessions geben. Die erste habe ich gerade beendet und zwar erfolgreich! Jawohl, liebe Leser und Leserinnen, ich. Habe. Die. Aktuelle. Mission. Geschafft!!! Yes! Meine Fresse und das lief heute dermaßen wie am Schnürchen, das ist mir fast schon unheimlich. Hatte aber zweifellos natürlich auch eine Menge Glück, gar keine Frage.
Also: Ihr wisst ja, wie weit ich gestern gekommen bin und letztendlich doch erneut sterben musste. Nun, ich komme beinahe superschnell an genau die gleiche Stelle und dabei bin ich sogar fast schon dreist mutig. Das Alien erscheint ja zuerst immer an exakt der gleichen Stelle kurz nach dem Alarm. Anstatt aber wie sonst gestern erstmal wieder den Rückzug anzutreten, presche ich heute einfach direkt vor, an dem sich abseilenden Alien vorbei (blöderweise richtet Ripley ihren Blick direkt dorthin, was die Navigation minimal erschwert) und verstecke mich schnell in der ersten Kommode von gestern. Somit habe ich bereits ein winzig kleines Stück Weg hinter mir, das ist ja durchaus schon was wert in dem Spiel. In der Kommode bleibe ich allerdings eine Weile hocken, denn immer wieder höre ich das Alien in meiner Nähe trampeln. An dieser Stelle weiß ich übrigens noch nicht, dass ich den Bewegungssensor auch in Verstecken verwenden kann. Bisher verlasse ich mich komplett auf mein Gehör und die Dramatik der Musik. So weiß ich aber natürlich auch nie so recht, wo genau der Killer sich befindet aber schließlich sehe ich meine Chance gekommen und schleiche zur Tür, wo ich den Code eingeben muss. Durch die Tür durch und lieber gleich zum nächsten Versteck, warten. Es dauert nicht lange und schon befindet sich das Alien in meiner unmittelbaren Nähe. Marschiert an mir vorbei. Und verschwindet letztendlich wieder dort, wo wir hergekommen sind. Ich gehe weiter direkt zur Pinnwand, von der ich erfahre, wo ich nach Dr. Morley suchen soll. Diesmal merke ich mir auch brav alle Zimmernummern, es sind eh nur zwei relevante, und da ich gestern ja bereits festgestellt habe, dass Raum A-26 der falsche ist, gehe ich direkt zum zweiten Raum, A-29. Das alles übrigens, ohne mich erneut zu verstecken. Schon cool, wie nett Alien: Isolation heute zu mir ist! Das Monster gurkt die ganze Zeit irgendwo anders herum, hehe. Wie erwartet finde ich in A-29 den toten Arzt und entnehme ihm die geforderte Schlüsselkarte, die ich gestern noch für eine Ausweiskarte gehalten habe. In dem Zimmer befindet sich auch eine Neuverkabelung, die ich mir anschaue. Hmmm, direkt gegenüber A-29 befindet sich ein weiterer Raum, der sozusagen eine kleine Abkürzung darstellt und ich kann den Raum ein wenig manipulieren. Einerseits kann ich wie so oft die Luftreinigung deaktivieren, dann kann ich das Alarmsystem im Raum aktivieren sowie den Türzugriff von meiner Seite her blockieren. Erscheint mir alles zunächst nicht sonderlich nützlich und ich beschließe, mich erstmal im Schrank zu verbarrikadieren, denn ich höre das Alien wieder näherkommen.
Ach, Leute! Was haltet ihr davon, wenn ich dem Alien einen Namen gebe? Immer "Alien" oder "Mistvieh" oder "Monster" zu schreiben oder mir sonst welche Wörter zu überlegen, erscheint mir doch etwas mühselig. Ich schlage vor: Bella. Das ist doch ein hübscher Name, nicht wahr? Kann man mit "Die Schöne" übersetzen. Oder so. Ja, ich weiß natürlich, dass die Aliens alle männlich sind, während ein Mutterorganismus ihre Bellas fortwährend ausscheißt. Aber wissen wir denn, wie sich das arme Vieh fühlt? Vielleicht wäre es ja gerne ein Weibchen und hadert mit seinem Schicksal? Das würde ja auch die ständige miese Laune von dem Ding erklären, nicht wahr? Und überhaupt - ich habe schon hässlichere Frauen gesehen! Man kann also durchaus sagen, Bella ist schön. Und "Bello" klingt ja auch nicht so toll. Das hört sich so nach Wuff-Wuff, nach Hund an. Und ich will ja niemanden diskriminieren oder so. Also: Bella. Abgemacht? Suuuuuuper!
Also ich merke halt, wie Bella wieder näherkommt und bestimmt noch immer schlechte Laune hat, denn sie weiß ja nicht, welch schönen Namen ich ihr gerade gegeben habe. Sie kommt aber nicht ins Zimmer und ich beschließe kurzerhand, den Standort zu wechseln. Ab in den Raum, der gegenüber A-29 liegt! Kaum drinnen, stelle ich fest, dass es auch hier eine Neuverkabelung gibt und ich ahne bereits, dass sie die gleichen Optionen bieten wird wie im Krankenzimmer. Also deaktiviere ich schnell den Türzugriff und das bedeutet, dass ich zunächst absolut sicher bin. Die andere Tür ist nämlich auch noch versperrt, kann ich aber mittels Sicherheitsgenerator von dieser Seite aus wieder aktivieren. Das lasse ich aber zunächst und schaue mich kurz um. Bis auf ein paar Bastelmaterialien gibt es hier aber nichts. Also entsperre ich die zweite Tür und ich weiß natürlich, dass ich damit dem Alien, pardon, dass ich damit Bella wieder Zutritt verschaffe. Und jetzt frage ich mich, warum ich nicht verdammnochma den Bewegungssensor verwende! Denn wie sollte es anders sein, Bella marschiert gerade durch den Flur auf mich zu! Und die Tür ist ja gerade aufgegangen, weil ich direkt davor stehe! Bewegungssensoren von Türen können echt scheiße sein! Ich bin mir sowas von sicher, dass ich wieder einmal sterben werde, doch halt - Bella interessiert sich scheinbar gerade mehr für Decke oder Boden, jedenfalls sieht sie mich nicht. Ich schleiche während ich das erstaunt registriere rückwärts weiter in den Raum zurück und verstecke mich im Schrank. Doch nun ist guter Rat teuer? Was tun? Zunächst einmal kapiere ich endlich, dass ich ja einen BE-WE-GUNGS-SEN-SOR habe. Und den darf ich sogar in einem Schrank verwenden! Dummerweise gibt das Ding aber andauernd ein Piepen von sich, wenn das Gerät Bewegungen registriert. Ich bin also lieber vorsichtig und verwende es nur, wenn sich Bella nicht gerade im selben Raum wie ich befindet. Das scheint auch völlig auszureichen. Exakte Positionsangaben gibt es direkt vor mir, alle anderen Positionen (links, rechts, hinten) werden nur grob angezeigt. Unten links befindet sich zudem eine Entfernungsanzeige für alle Richtungen, ich vermute sie ist auf das Metermaß eingestellt. Aber letzteres ist ja auch eher unwichtig, wichtig ist nur: Niedrige Zahlen schlecht, hohe Zahlen gut. Jedenfalls habe ich jetzt endlich mal ein ungemein hilfreiches Tool für mich entdeckt, welches ich schon ewig mit mir herum schleppe. Geile Sache, das! Als Nächstes formt sich in meinem Kopf ein nahezu genialer Plan. Wir erinnern uns: Die Neuverkabelung ermöglichst es mir, in meinem derzeitigen Raum die Luftreinigung zu deaktivieren, den Alarm zu aktivieren und die Tür, die ich zuvor gesperrt habe, auch wieder zu entsperren. Wäre es also möglich, unsere liebe Bella gezielt in den Raum zu locken und abzulenken, damit ich ein gutes Stück zu Dr. Kuhlman zurücklegen kann? Das müsste doch funktionieren! Nun heißt es aber zuerst abzuwarten. Um sicher zu gehen und Risiken zu vermeiden, muss sich Bella in dem Rundgang mit den Krankenzimmern befinden, damit sie nicht durch einen blöden Zufall durch genau die Tür in den Raum kommt, durch die ich flüchten will. Dank meines Bewegungssensors lässt sich das natürlich recht schnell herausfinden. Die ersten beiden Versuche zur Umsetzung des Planes schlagen fehl. Die Neuverkabelung bietet Zugriff auf zwei Bereiche: Den Raum in dem ich mich befinde und der Rundgang. Beim ersten Versuch manipuliere ich versehentlich den Rundgang und der Alarm ertönt dort. Improvisieren ist wohl nicht so meine Stärke, sonst hätte ich realisiert, dass Bella jetzt erstmal im Rundgang bleiben würde und ich hätte losgehen können. Aber egal, beim zweiten Versuch schaffe ich es nicht rechtzeitig, auf das Bedienfeld für meinen eigenen Raum zu kommen (ich habe die Knöpfe am Controller verwechselt) und Bella nähert sich, also verschwinde ich wieder im Schrank. Beim dritten Versuch läuft's dann so, wie von mir erdacht: Bella ist bei den Krankenzimmern, ich entsperre die Tür zum Rundgang, setze die Luftreinigung außer Gefecht wegen der daraus resultierenden schlechten Sicht und aktiviere schließlich den Alarm, um meine Verfolgerin anzulocken. Dann verschwinde ich schnell durch die zweite Tür und gehe aufrecht (sprinten traue ich mich dann doch nicht) ein gutes Stück zurück, fast bis zur Tür mit der Code-Eingabe. Da hört dann aber der Alarm schon wieder auf und Bella kann ja ziemlich schnell sein. Also wieder verstecken. Nun entscheidet sie sich das erste Mal in dieser Session, mein Versteck genauer zu inspizieren, also heißt es Luft anhalten und an die Rückwand pressen. Es dauert Ewigkeiten. Bellas Prüfung endet recht schnell, aber sie will einfach nicht aus dem Raum, in dem ich mich befinde! Die Sekunden vergehen und dehnen sich. Ich kann auf dem Bildschirm immer stärker die Blutadern meiner Augen erkennen. Jeden Moment kann ich bewusstlos umfallen! Zum Glück war aber meine Lebensanzeige fast voll, als ich mich versteckt habe und endlich verschwindet Bella wieder. Das war knapp! Nun warte ich, bis sie sich wieder in die Richtung verzieht, wo wir herkamen und ich setze zu meinem letzten Spaziergang für hier und jetzt an. Es ist schon ziemlich frech von mir, dass ich nicht nur nicht geschlichen bin, sondern auch einfach direkt bis zum Ausgang gegangen bin (nee, sprinten wollte ich dann doch nicht). Auf der Übersichtskarte sah der Weg recht lang aus, letztendlich hat es aber nur ungefähr eine halbe Minute gedauert. Wobei wir nicht vergessen wollen, dass diese halbe Minute durchaus mehr als ausreichend ist, um von Bella doch noch erwischt zu werden.
Nun also bin ich endlich wieder bei Kuhlman! Dieser Wichser hatte natürlich gewusst, dass Bella in der Nähe war und hat mich deshalb losgeschickt statt selber zu gehen! Scheißkerl! Aber hey, kleine Sünden bestraft Gott sofort und so hat Kuhlman nur noch eine Amtshandlung in seinem Leben zu erledigen: Er gibt den Code ein und öffnet mir somit den Weg zur Arzneienausgabe. Dann ist Bella bei ihm und drückt ihn einmal fest an sich. Ende von Kuhlman. Ich kann weiter! Ich gehe zum Fahrstuhl und endlich ploppt die ersehnte Story-Trophäe auf! Ich habe es geschafft!

Ich habe übrigens wohlwollend registriert, dass meine aktuelle Story-Trophäe nur 39,8% aller Spieler erreicht haben. Das ist weniger als die Hälft und bei einem Spiel wie Alien: Isolation bin ich geneigt zu glauben, dass viele der anderen Spieler einfach nicht so stahlharte Eier haben wie ich! Muahahahahahahaaaaa!!!
Außerdem scheine ich kurz vor dem Erhalt des Flammenwerfers zu stehen. Den haben nämlich nur 39,7% der Spieler erhalten bzw. benutzt, also werde ich das Gerät wohl im Laufe der jetzigen Mission bekommen. Die lautet übrigens, dass ich ein Medikit suchen soll. Haha, das ist nun etwas verkorkstes Game-Design, ich habe ja schließlich selbst Medikits!

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Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!
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@Sven:
Boah, nur geil! Ich habe mir dieser spezifischen Sektion nicht mal annaehernd so viel Spass gehabt und nicht mal annaehernd so viel herumexperimentiert wie du. An den reroutern habe ich z.B. so gut wie gar nicht herumgespielt, aber ich sehe jetzt, wie nuetzlich das haette sein koennen. Ganz, ganz grosses Kino, dass du das in einem Anlauf (und so einem erinnerungswuerdigen und facettenreichen) geschafft hast. War schoen zu lesen. Ich denke mal, naechstes Mal spiele ich auch auf HARD, wo man jedes kleinste Fitzelchen Leveldesign zu seinem Vorteil ausnutzen muss. Da kommen die Finessen wohl noch besser zum Tragen.
Weiterhin: MUCHOS SPASSOS!
P.S.: Jaja, die arme Bella, total gender challenged, natuerlich kommt da auch mal Frust auf ;P

Pirx (Neuling, 0 EXP)
Beigetreten: 1.1.1970

Hallo Freylis,
bin neu hier und habe Dich schon als Fan registriert. Die Leute, die das Spiel kritisieren, leben in meinen Augen auf einem anderen Planeten als ich. Die Leute von heute sind bequem geworden und wollen alles vorgekaut bekommen, entertainment light eben. Ich kann mich noch bestens an Halflife-Zeiten vor 15 Jahren erinnern, als man sich durchbeißen mußte, um hinterher stolz behaupten zu können, durchgekommen zu sein. Ich hatte schon Jahre nichts mehr mit Spielen am Hut, daß ich dieses Game hier gefunden habe, betrachte ich als einmaligen Glücksfall. Klar kann man dieses und jenes kritisieren, z.B. rudimentäre Tastenzuordnungen oder fehlende Tutorials. Aber das sind Nebensächlichkeiten gegenüber der grandios intensiven Atmosphäre.
Ich bin gerade auf Novice auf Erkundungstour, da mir im ersten Anlauf doch einige Logs und ID-Cards entgangen sind, und experimentiere ein bißchen mit der Alien-KI. Seit gestern weiß ich z.B., daß auf den Schwanz treten ein absolutes No-Go ist (grins). Außerdem hat das Alien anscheinend eine Art "Tunnelblick" und ist nur noch fokussiert auf den ursprünglichen Reiz, wenn es mal in Fahrt gekommen ist. Am Anfang hab' ich das Vieh gefürchtet wie die Pest, inzwischen ist es zu meinem geliebten Feind mutiert.
Einfach großartig, was die Entwickler hier gegen den commerce-mainstream geleistet haben. Hut ab. Ich wünschte, sie hätten damit auch finanziell Erfolg.

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Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!
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Pirx schrieb:

Hallo Freylis,
bin neu hier und habe Dich schon als Fan registriert. Die Leute, die das Spiel kritisieren, leben in meinen Augen auf einem anderen Planeten als ich. Die Leute von heute sind bequem geworden und wollen alles vorgekaut bekommen, entertainment light eben. Ich kann mich noch bestens an Halflife-Zeiten vor 15 Jahren erinnern, als man sich durchbeißen mußte, um hinterher stolz behaupten zu können, durchgekommen zu sein. Ich hatte schon Jahre nichts mehr mit Spielen am Hut, daß ich dieses Game hier gefunden habe, betrachte ich als einmaligen Glücksfall. Klar kann man dieses und jenes kritisieren, z.B. rudimentäre Tastenzuordnungen oder fehlende Tutorials. Aber das sind Nebensächlichkeiten gegenüber der grandios intensiven Atmosphäre.
Ich bin gerade auf Novice auf Erkundungstour, da mir im ersten Anlauf doch einige Logs und ID-Cards entgangen sind, und experimentiere ein bißchen mit der Alien-KI. Seit gestern weiß ich z.B., daß auf den Schwanz treten ein absolutes No-Go ist (grins). Außerdem hat das Alien anscheinend eine Art "Tunnelblick" und ist nur noch fokussiert auf den ursprünglichen Reiz, wenn es mal in Fahrt gekommen ist. Am Anfang hab' ich das Vieh gefürchtet wie die Pest, inzwischen ist es zu meinem geliebten Feind mutiert.
Einfach großartig, was die Entwickler hier gegen den commerz-mainstream geleistet haben. Hut ab.

Ja, die heutige Spielelandschaft hat selbst Tunnelblick - ebenso wie viele Spieler. Die Menschen schauen nachts nicht mehr nach oben in den Sternenhimmel, stellen sich Fragen, nehmen sich Zeit zum Traeumen und Raum zum Erforschen - sondern schauen auf Bildschirme und Mobilgeraete und konsumieren die zumeist oberflaechlichen, kommerziellen Pseudovisionen anderer. Im Informationszeitalter werden Fragen, Ungewissheit und leere Landkarten in zunehmendem Masse nicht mehr als Herausforderung oder Abenteuer betrachtet, sondern als Bedrohung des perfektionierten, ueberschaubaren goldenen Kaefigs, in dem man sich scheinbar gerne einsperren laesst, solange eine Dauertaste fuer den Zimmerservice bereit steht. - Die meisten AAA-Spiele haben sich auf diese traurige Version von Mensch/Spieler eingeschossen und bedienen, wechseln die Windeln, gaengeln und belohnen, belohnen, belohnen fuer nichts und wieder nichts - weil viele "moderne" Spieler diesen Lug und Betrug mueheloser, umittelbarer(!) persoenlicher Erfolgsmeldungen offenbar brauchen. Allerdings sind viele Publisher auch dem Glauben anheimgefallen, dass das Gro(!) der Spieler so denkt und Herausforderungen verabscheut - und genau darin liegen sie falsch, was sich an Titeln wie A:I zeigt. --- Ich persoenlich scheue Herausforderungen weder in Spielen, noch im richtigen Leben. Aber gerade ein Spiel ist eine angenehme Oase, wo man in einer perfektionistischen Gesellschaft einmal Fehler machen und verlieren darf, ohne gleich den guten Ruf zu verlieren oder gefeuert zu werden - quasi ein Tummelplatz fuer Erwachsene, wo Experimentieren nicht nur gestattet, sondern erwuenscht ist und das Prinzip des Trial- und Error, auf dem unsere ganze Evolution eigentlich beruht, noch bewusst und dezidiert betrieben wird. - Ich wuerde gerne vermehrt wieder solche Titel sehen, oder auch eine Wiederbelebung der alten Thief-Reihe, wo man erforscht, sich verirrt, experimentiert, sich verrennt, dann wieder den richtigen Weg findet und Geheimnisse ergruendet - und alles ohne unromantische Auto-Maps, Nav-Marker und X-Ray-Vision. Je mehr spieltypische Elemente man aus einem Spiel entfernt, desto besser wird es m.E.

Pirx (Neuling, 0 EXP)
Beigetreten: 1.1.1970
Freylis schrieb:

Ja, die heutige Spielelandschaft hat selbst Tunnelblick - ebenso wie viele Spieler. Die Menschen schauen nachts nicht mehr nach oben in den Sternenhimmel, stellen sich Fragen, nehmen sich Zeit zum Traeumen und Raum zum Erforschen - sondern schauen auf Bildschirme und Mobilgeraete und konsumieren die zumeist oberflaechlichen, kommerziellen Pseudovisionen anderer. Im Informationszeitalter werden Fragen, Ungewissheit und leere Landkarten in zunehmendem Masse nicht mehr als Herausforderung oder Abenteuer betrachtet, sondern als Bedrohung des perfektionierten, ueberschaubaren goldenen Kaefigs, in dem man sich scheinbar gerne einsperren laesst, solange eine Dauertaste fuer den Zimmerservice bereit steht. - Die meisten AAA-Spiele haben sich auf diese traurige Version von Mensch/Spieler eingeschossen und bedienen, wechseln die Windeln, gaengeln und belohnen, belohnen, belohnen fuer nichts und wieder nichts - weil viele "moderne" Spieler diesen Lug und Betrug mueheloser, umittelbarer(!) persoenlicher Erfolgsmeldungen offenbar brauchen. Allerdings sind viele Publisher auch dem Glauben anheimgefallen, dass das Gro(!) der Spieler so denkt und Herausforderungen verabscheut - und genau darin liegen sie falsch, was sich an Titeln wie A:I zeigt. --- Ich persoenlich scheue Herausforderungen weder in Spielen, noch im richtigen Leben. Aber gerade ein Spiel ist eine angenehme Oase, wo man in einer perfektionistischen Gesellschaft einmal Fehler machen und verlieren darf, ohne gleich den guten Ruf zu verlieren oder gefeuert zu werden - quasi ein Tummelplatz fuer Erwachsene, wo Experimentieren nicht nur gestattet, sondern erwuenscht ist und das Prinzip des Trial- und Error, auf dem unsere ganze Evolution eigentlich beruht, noch bewusst und dezidiert betrieben wird. - Ich wuerde gerne vermehrt wieder solche Titel sehen, oder auch eine Wiederbelebung der alten Thief-Reihe, wo man erforscht, sich verirrt, experimentiert, sich verrennt, dann wieder den richtigen Weg findet und Geheimnisse ergruendet - und alles ohne unromantische Auto-Maps, Nav-Marker und X-Ray-Vision. Je mehr spieltypische Elemente man aus einem Spiel entfernt, desto besser wird es m.E.

Schöner und treffender philosophischer Ausflug.
Als vor etwa 10 Jahren die Spielekonsolen eingeführt wurden, hat sich schon abgezeichnet, daß die Spieleindustrie mit leichter konsumierbaren Titeln ihren Markt erweitern wollte auf Käuferschichten mit wenig Frustrationstoleranz. Auch das damals innovative sich automatisch regenerierende Healthsystem von COD2 schlug in die gleiche Kerbe.
Nebenbei versuche ich zu ergründen, warum gewisse Spieltester fast schon aggressiv auf AI reagiert haben (ich verfolge die Diskussion nur im nachhinein, da ich erst im Februar zufällig darauf gestoßen bin). Mein Verdacht: Es paßt nicht ins eingeübte Schema F, d.h. einwerfen, durchzocken und fertig.
Neulich habe ich auf Youtube doch tatsächlich ein Let's Play (mit Facecam!) gesehen, daß mir der Mund offenstand, hat ein Typ auf SEEGSON COMMUNICATIONS ständig mit Wartungsheber auf Working Joes eingeprügelt. Das beste daran war, daß er das stur mit nur 10% Health versucht hat. Die Playlist endete dann auch kommentarlos mit dieser Mission. Wie soll man das kommentieren ? Wohlweislich war die Kommentarfunktion abgeschaltet.

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Pirx schrieb:

Schöner und treffender philosophischer Ausflug.
Als vor etwa 10 Jahren die Spielekonsolen eingeführt wurden, hat sich schon abgezeichnet, daß die Spieleindustrie mit leichter konsumierbaren Titeln ihren Markt erweitern wollte auf Käuferschichten mit wenig Frustrationstoleranz. Auch das damals innovative sich automatisch regenerierende Healthsystem von COD2 schlug in die gleiche Kerbe.
Nebenbei versuche ich zu ergründen, warum gewisse Spieltester fast schon aggressiv auf AI reagiert haben (ich verfolge die Diskussion nur im nachhinein, da ich erst im Februar zufällig darauf gestoßen bin). Mein Verdacht: Es paßt nicht ins eingeübte Schema F, d.h. einwerfen, durchzocken und fertig.
Neulich habe ich auf Youtube doch tatsächlich ein Let's Play (mit Facecam!) gesehen, daß mir der Mund offenstand, hat ein Typ auf SEEGSON COMMUNICATIONS ständig mit Wartungsheber auf Working Joes eingeprügelt. Das beste daran war, daß er das stur mit nur 10% Health versucht hat. Die Playlist endete dann auch kommentarlos mit dieser Mission. Wie soll man das kommentieren ? Wohlweislich war die Kommentarfunktion abgeschaltet.

Ich koennte ganze Aufsaetze darueber schreiben, wie sehr die Spielmechanik ueber die letzten 10-15 Jahre heruntergedummt wurde und mit grafischem Zuckerguss uebertuencht, um darueber hinwegzutaeuschen, dass Spielern mehr und mehr Bewegungs- Interaktions- und Entscheidungsfreiheiten genommen wurden. Regenerierende Lebensenergie gehoert gesetzlich verboten und wer sie propagiert, verhoert, eingesperrt und zu 3 Monaten Helene-Fischer-Sirenengesang verdonnert! - Ja, es ist schon brillant, wenn Let's Player zu unterbelichtet zum Spielen sind. Man sollte meinen, dass nur jemand, der relativ faehig ist, freiwillig seine Game-Footage ins Netz stellt und nicht jemand, der sich eigentlich dafuer schaemen muesste, der Masse so eindrucksvoll seine motorischen oder intellektuellen Defizite zu demonstrieren. Das wird mir immer ein Raetsel bleiben. wink

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Pirx schrieb:

Neulich habe ich auf Youtube doch tatsächlich ein Let's Play (mit Facecam!) gesehen, daß mir der Mund offenstand, hat ein Typ auf SEEGSON COMMUNICATIONS ständig mit Wartungsheber auf Working Joes eingeprügelt. Das beste daran war, daß er das stur mit nur 10% Health versucht hat. Die Playlist endete dann auch kommentarlos mit dieser Mission. Wie soll man das kommentieren ? Wohlweislich war die Kommentarfunktion abgeschaltet.

Hehe, das habe ich auch versucht. Aber nur, wenn ich eh schon entdeckt wurde und meine Lebensanzeige war noch voll. Nun ja, meine Erfahrung ist, dass Wartungsheber maximal dazu geeignet sind, den Syntheten kurz zurückweichen zu lassen, sodass man noch einmal zu fliehen versuchen kann.
Ansonsten habe ich mir unter Verwendung unfassbar vieler Resourcen mal eine EMP gebastelt für den absoluten Notfall, wenn irgendwie mal geschätzt zehn Working Joes um mich herum stehen.

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Pirx (Neuling, 0 EXP)
Beigetreten: 1.1.1970

@sven
Toller und spannender Schreibstil, wünsche Dir Glück für die folgenden Abschnitte.
Die Notfallabriegelung hält übrigens immer nur 15 Sekunden (hab's einfach mal gemessen).

Pirx (Neuling, 0 EXP)
Beigetreten: 1.1.1970
Freylis schrieb:

Ich koennte ganze Aufsaetze darueber schreiben, wie sehr die Spielmechanik ueber die letzten 10-15 Jahre heruntergedummt wurde und mit grafischem Zuckerguss uebertuencht, um darueber hinwegzutaeuschen, dass Spielern mehr und mehr Bewegungs- Interaktions- und Entscheidungsfreiheiten genommen wurden. Regenerierende Lebensenergie gehoert gesetzlich verboten und wer sie propagiert, verhoert, eingesperrt und zu 3 Monaten Helene-Fischer-Sirenengesang verdonnert! - Ja, es ist schon brillant, wenn Let's Player zu unterbelichtet zum Spielen sind. Man sollte meinen, dass nur jemand, der relativ faehig ist, freiwillig seine Game-Footage ins Netz stellt und nicht jemand, der sich eigentlich dafuer schaemen muesste, der Masse so eindrucksvoll seine motorischen oder intellektuellen Defizite zu demonstrieren. Das wird mir immer ein Raetsel bleiben.

L O L !!

Pirx (Neuling, 0 EXP)
Beigetreten: 1.1.1970

Jetzt muß ich doch nach was los werden, und da Sven diese Mission schon mehr oder weniger tadellos gemeistert hat, besteht auch keine Spoiler-Gefahr, und zwar geht es um das Ende der Axel-Mission:
Das Alien wird mit dem Überschreiten der Schwelle zum Transit getriggert, vorher besteht trotz des nervenaufreibenden Sounds nicht die geringste Gefahr (ich hoffe, ich habe jetzt niemandem die Illusion genommen). Wenn man unter dem Schacht, aus dem Bella springt (ist immer der gleiche), eine Fackel positioniert, hupft sie wieder in die Decke zurück und sucht sich danach einen anderen zum wiederholten Erscheinen. Danach wird die ungescriptete KI wirksam und man kann sich schon dort auf der Transitstation hemmungslos mit dem Vieh vergnügen.

Dieser User unterstützt GG seit drei Jahren mit einem Abonnement.Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtFROGG: Als "Friend of GamersGlobal" darf sich bezeichnen, wer uns 25 Euro spendet.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhaltenDieser User hat uns an Weihnachten 2016 mit einer Spende von 50 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur TGS 2016 Aktion mit einer Spende von 50 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur Dark Souls 3 Aktion mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2014 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2013 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.GG-Supporter: hat einmalig 10 Euro gespendetBronze-Jäger: Hat Stufe 5 der Jäger-Klasse erreichtLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiVeteran-Poster: Seine Forumsposts brachten ihm 2000 EXPDiskutierer: Hat 1000 EXP durch Comments erhalten
Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Pirx schrieb:

@sven
Toller und spannender Schreibstil, wünsche Dir Glück für die folgenden Abschnitte.
Die Notfallabriegelung hält übrigens immer nur 15 Sekunden (hab's einfach mal gemessen).

Vielen Dank! Freut mich sehr, dass Dir der Thread gefällt und Du meine Berichte gerne liest smilie
Ich werde übrigens gleich was essen und mich dann an die angekündigte zweite Session heute machen. Ich veranschlage etwa zwei Stunden dafür, viel länger halte ich es in dem Spiel auch nicht aus, und irgendwann heute Nacht gibt es dann den neuen Bericht.

Pirx schrieb:

Jetzt muß ich doch nach was los werden, und da Sven diese Mission schon mehr oder weniger tadellos gemeistert hat, besteht auch keine Spoiler-Gefahr, und zwar geht es um das Ende der Axel-Mission:
Das Alien wird mit dem Überschreiten der Schwelle zum Transit getriggert, vorher besteht trotz des nervenaufreibenden Sounds nicht die geringste Gefahr (ich hoffe, ich habe jetzt niemandem die Illusion genommen). Wenn man unter dem Schacht, aus dem Bella springt (ist immer der gleiche), eine Fackel positioniert, hupft sie wieder in die Decke zurück und sucht sich danach einen anderen zum wiederholten Erscheinen. Danach wird die ungescriptete KI wirksam und man kann sich schon dort auf der Transitstation hemmungslos mit dem Vieh vergnügen.

Ja gut, die Illusion hast Du mir zwar genommen, aber da ich an der Stelle ja schon längst war, ist das nicht weiter tragisch. Ich habe da einen Mordsschiss gehabt, als der Transit so ewig lange brauchte um anzukommen und hinter mir nur Dunkelheit herrschte!

Kleiner Tipp noch am Rande: Doppel- und Dreifachposts sind hier nicht so gerne gesehen. Du kannst jederzeit die Bearbeiten-Funktion verwenden, die sich im unteren Abschnitt der Beiträge befindet. Das mag jetzt etwas pingelig wirken, aber es dient letztendlich der Übersicht smilie

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Diesmal kein guter Lauf. Ich lande bei den Kühlkammern der Krankenstation. Bella ist in den Schächten zu hören und ich kontrolliere die Decke nach Einbruchstellen für sie. Aber ich entdecke keine. Also schaue ich mich erstmal um. Ich entdecke einen Zugang zu einem Lüftungsschacht für mich, dafür fehlt aber der Strom. In die Kühlkammern komme ich nicht. Ich will gerade in den Raum zwischen den Kammern – und Bella erscheint! Ich Idiot habe die einzige Einbruchstelle an der Decke, die es gibt übersehen und ich bin des Todes. Nächster Versuch, ich gehe direkt in den einzigen begehbaren Raum, öffne das Terminal und erfahre, dass ich die Kammern aktivieren muss, um in sie hinein zu kommen. Eines der dafür benötigten Teile fehlt jedoch und so kann ich zunächst nur eine der Kammern öffnen. Ich vermute, dass Bella demnächst auf meine Ebene kommen wird und möchte zum nächstgelegenen Versteck, doch ich bin zu spät. Ich sterbe. Nächster Versuch. Ich öffne so schnell wie möglich eine der Kammern, gehe zum Versteck und bemerke, dass Bella sich nicht zu rühren scheint. Ich ergreife meine Chance und speichere erstmal ab. Dann verstecke ich mich. Minuten vergehen. Offenbar hatte ich dieses Mal ein dermaßen großes Zeitfenster, dass ich locker in die Kühlkammer hätte gehen können, doch je länger ich warte, desto weniger traue ich mich heraus, das Risiko „Killerbestie namens Bella“ wird schließlich immer größer. Dann endlich tritt sie in Erscheinung und verschwindet nach kurzer Zeit wieder in der Decke. Ich gehe zur Kammer und finde das fehlende Teil für die zweite Kammer. Ich sammele es ein und genau in dem Moment höre ich, wie Bella wiederkommt. Ich bleibe in der Kammer, es muss eisig kalt sein und ich frage mich, ob Ripley irgendwann laut husten wird und meine Verfolgerin mich dann hört. Doch die Frage bleibt unbeantwortet, denn sie geht in den Raum mit dem Terminal und anstatt dass ich mich hinter einem der Leichenbetten verstecke beobachte ich sie durch das Fenster. Keine gute Idee, Bella kann nämlich auch durch Fenster schauen und entdeckt mich. Flucht ist unmöglich – tot. Nächster Versuch. Alles wie gehabt, ich gehe schnell zur Kammer, sammele das Teil ein und diesmal habe ich noch Zeit ein weiteres Mal zu speichern und mich dann zu verstecken. Wieder vergehen Minuten, was ist das Spiel für ein Arschloch? Da denkt man, man hat sein Glück schon überstrapaziert und Bella lässt wieder ewig auf sich warten! Egal, ich bin mir sicher, Bella wäre früher in Erscheinung getreten, wenn ich weiter meinen Aufgaben nachgegangen wäre. Irgendwann ist sie dann auch da und verschwindet wieder. Ich gehe zum Terminalraum und öffne die zweite Kammer. Sicherheitshalber verstecke ich mich wieder, es vergeht wieder eine Ewigkeit, Bella erscheint, verschwindet und ich entdecke in der zweiten Kammer eine Neuverkabelung. Ha! Das war absehbar, ich kann mit ihrer Hilfe den Strom für den Lüftungsschacht wieder aktivieren und komme so weiter. Ich gehe zum Lüftungsschacht, klettere hinein. Bella zieht mich heraus. Verdammt! Ich habe nicht bemerkt, dass sie wieder auf meiner Ebene rumlungert! Und wieder ein Versuch. Läuft exakt so ab, außer dass ich mich diesmal nicht verstecke. Aber auch hier habe ich Bella wieder nicht bemerkt und bevor ich im Schacht verschwinden kann, zerrt sie mich wieder hinaus. Tot. Beim dritten Versuch klappt es endlich. Ich gelange in den Lüftungsschacht und Bella erzeugt einen ohrenbetäubenden Lärm. Ich kann nicht nach hinten schauen, es ist wahnsinnig laut und ich hoffe inständig, dass Bella für meine Lüftungsschächte zu groß ist und mich nicht verfolgt. Doch es klingt ganz danach, dennoch habe ich Erfolg und erreiche nach das Ende des Schachtes. Inzwischen soll ich übrigens das Büro einer gewissen Dr. Lingard nach Informationen durchsuchen. Nach kurzer Wartezeit springe ich aus dem Schacht heraus (ich befinde mich jetzt nämlich in der Decke). Nun habe ich keine Möglichkeit mehr zu speichern, ab jetzt gilt es absolut vorsichtig sein. Ich schaue mich kurz um, Bella macht sich bemerkbar und ich verschwinde schnell in einem Schrank. Bella verschwindet wieder, ohne in meinen Raum zu kommen und ich mache mich auf den Weg zu Lingards Büro. Es ist nicht weit und kurz bevor ich das Büro erreiche, höre ich Bella wieder einmal hinter mir. Verdammt, die Tür zum Büro öffnet sich beim ersten Mal auch noch zeitversetzt! Aber ich habe Glück, Bella erwischt mich nicht und ich kann mich verstecken. Bella kommt ins Büro, schaut sich um, verschwindet wieder. Schnell gehe ich zum Terminal, durchsuche die Daten und finde schließlich eine Videoaufzeichnung von Dr. Lingard. Mhm. Irgendwie muss also ein Alien-Embryo auf die Sevastopol geraten sein und die Patientin mit dem Facehugger wurde unter Charantäne gestellt. Wie das ausgegangen ist, wissen wir ja schon und die Story orientiert sich zumindest in dem Punkt ganz stark an den ersten Alien-Film. Dabei bemerke ich, dass ich letztens Unsinn erzählt habe, als ich Bella ihren Namen gegeben habe. Die Alienköniginnen brüten nicht die Aliens aus, sondern natürlich die Facehugger. Erst die pflanzen den Killer in einen Wirt ein, bis es zum Ausschlupf kommt. Ja, sorry, hab die Filme schon seit längerem nicht mehr gesehen. Wie auch immer, die Videoaufzeichnung wurde als Zwischensequenz präsentiert und auch wenn nicht das Speichersymbol danach erscheint, so hoffe ich doch, dass ich hiermit einen Checkpoint erreicht habe. Habe ich nicht, wie ich später feststellen darf. Ich verstecke mich zunächst wieder - @Pirx: Unter dem Bürotisch hätte ich mich wohl auch verstecken können, was? Bei nächster Gelegenheit stelle ich zum Glück auch fest, dass im Büro eine Übersichtskarte aushängt. Ich sammele sie ein, verstecke mich und schaue sie mir erstmal in Ruhe an. Ah, vermutlich muss ich aus dem Büro nach rechts zurück zu der Stelle, wo ich aus dem Schacht gesprungen bin und weiter geradeaus. Ich warte, bis die Luft rein ist und gehe los. Und verdammt, das Spiel hat mich ein weiteres Mal so dermaßen zusammenzucken lassen, dass ich fast einen Herzinfarkt bekommen hätte! Mit lautem Kabumm explodiert eine Gasleitung und Feuer versperrt mir unter großem Getöse den Weg. Verdammte Kacke! War ja klar, jetzt muss ich auch noch einen Umweg gehen! Bella wird’s freuen. Ich verstecke mich wieder, überprüfe per Bewegungssensor Bellas Standort und bin schließlich der Meinung, dass ich mich auf den Weg machen kann. Doch Pustekuchen! Entweder
a) das Spiel cheatet doch mit der Alien-KI oder
b) Bella ist VERFLUCHT schnell oder
c) die maximale Entfernung des Bewegungssensors ist gar nicht so groß, wie ich dachte.
Jedenfalls die Bürotür öffnet sich und ich sehe in kurzer Entfernung die Hässliche ... äh … Schöne wollte ich sagen. Doch schon wieder habe ich Glück und ich kann mich gerade noch rechtzeitig verstecken. Schließlich ist die Luft wieder rein und ich mache mich auf den Weg, komme auch ein Stück voran. Nun habe ich die Möglichkeit, zwischen zwei Routen zu wählen, wobei eine einen kleinen Umweg darstellt. Warum auch immer, aber irgendwie bin ich der Meinung, dass der Umweg sicherer ist und wähle den (nachdem ich mich mal wieder versteckt habe). Doch schon nach halber Strecke höre ich Bella wieder vor mir um die nächste Ecke und ich kann gerade noch rechtzeitig in einen Raum verschwinden, wo ich Gott sei Dank auch schnell einen Schrank finde. Von diesem Punkt aus komme ich lange Zeit nicht voran. Die Sektion in der ich mich befinde ist extrem unübersichtlich und trotz meines Bewegungssensors lässt sich nur sehr schwer abschätzen, wo sich Bella genau befindet. Ist sie in den Gängen? Oder doch in den Schächten? Man weiß es nie genau und so unternehme ich mehrere erfolglose Versuche, weiter zu kommen. Nach einiger Zeit bin ich der Meinung, dass ich doch die andere Route probieren sollte und letztendlich komme ich auch wieder in den Raum, wo ich zwischen beiden Laufwegen wählen kann. Doch wieder muss ich mich verstecken, Bella ist wieder da. Sie verschwindet wieder und ich denke mir so, jetzt kannst Du's versuchen. Nein. Das war ein Irrtum und diesmal war dieser Irrtum tödlich. Ich gehe zu einer Tür, sie öffnet sich und direkt dahinter erwartet mich Bella. Ich habe keine Chance. Tot.
Das war übrigens mein erster Tod, bei dem mich Bella von hinten aufgespießt hat. Nur leider muss ich jetzt wieder bei den Kühlkammern anfangen und zum ersten Mal bin ich echt gefrustet von dem Spiel. Ich hatte keine Möglichkeit, meinen erreichten Fortschritt z.B. das Erreichen von Lingards Büro und meiner neuen Direktive abzuspeichern. Die Sektion, in der ich mich befand, ist das perfekte Jagdgebiet für Bella, weil sie sich in Sekundenschnelle von einem Ende zum anderen bewegen kann und mir somit das Vorankommen unmöglich macht. Und jetzt darf ich das alles wieder von vorne machen, argh!

Für heute reicht's. Morgen werde ich wohl nicht umhin kommen, meine kostbaren Hilfsmittel einzusetzen. Vielleicht kann ich mir mit einem Geräuschmacher etwas Zeit verschaffen, um endlich weiter zu kommen. Schauen wir mal.

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Pirx (Neuling, 0 EXP)
Beigetreten: 1.1.1970

@Sven
Erst mal besten Dank für den netten Hinweis von gestern, ich werde mich dran halten.
Zum zweiten bin ich auch neben der Kühlkammer durchs Fenster gesehen und dafür bestraft worden (da das Tier offensichtlich keine Augen hat, muß es jede Menge Sehzellen in seiner Haut aus polarisiertem Silizium haben, was immer das auch sein mag), und die Animation, wenn ich aus dem Schacht gezogen wurde, hat mich regelmäßig leichenblaß werden lassen. Ich wünsche mir für eine eventuelle Fortsetzung eine größerer Vielfalt von Todesanimationen, die mir das Blut in den Adern gefrieren lassen.
Zum dritten ist mir Dr. Lingards Tisch und der jumpscare in unmittelbarer Nähe noch gut in Erinnerung.
Zur Taktik: Je länger man spielt, um so eher wird einem bewußt, daß einen die Angst lähmt und daran hindert, Spielfortschritt zu machen. Und auch das Scheitern ist nicht sinnlos, denn man weiß dann wenigstens, was man im nächsten Anlauf zu tun hat, wo die Versteckmöglichkeiten gut sind, etc., und kommt zügiger voran.
Links von Dr. Lingards Büro gibt es in der Kombüse eine gemütliche Ecke zum Verweilen, wenn ich mich recht erinnere. Und wenn man weiß, in welche Richtung man will bzw. muß, sollte man darauf achten, daß Bella in der Gegenrichtung herumwerkelt, oder sie dazu provozieren.
Weiter so und den Mut nicht verlieren.
PS: Beim Lesen der Terminals ist man sehr ausgesetzt, in stressigen Situation habe ich immer alles nur schnell angeklickt und in Ruhe im Archivlog nachgelesen.

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euph (23 Langzeituser, 38711 EXP)
Kommt langsam in Weihnachtsstimmung
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Das Alien Bella zu nennen, keine gute Idee - jetzt muss ich ständig an Twilight denken wink

Aber deine beiden neuen Bericht sind wieder sehr schön geschrieben. Auch wenn es schon ein bisschen her ist, versuche ich mich immer an die betroffenen Bereiche zu erinnern und daran zu denken, wie ich mich dort angestellt habe.

Vielen Dank und mach weiter.

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Pirx schrieb:

@Sven
Erst mal besten Dank für den netten Hinweis von gestern, ich werde mich dran halten.
Zum zweiten bin ich auch neben der Kühlkammer durchs Fenster gesehen und dafür bestraft worden (da das Tier offensichtlich keine Augen hat, muß es jede Menge Sehzellen in seiner Haut aus polarisiertem Silizium haben, was immer das auch sein mag), und die Animation, wenn ich aus dem Schacht gezogen wurde, hat mich regelmäßig leichenblaß werden lassen. Ich wünsche mir für eine eventuelle Fortsetzung eine größerer Vielfalt von Todesanimationen, die mir das Blut in den Adern gefrieren lassen.
Zum dritten ist mir Dr. Lingards Tisch und der jumpscare in unmittelbarer Nähe noch gut in Erinnerung.
Zur Taktik: Je länger man spielt, um so eher wird einem bewußt, daß einen die Angst lähmt und daran hindert, Spielfortschritt zu machen. Und auch das Scheitern ist nicht sinnlos, denn man weiß dann wenigstens, was man im nächsten Anlauf zu tun hat, wo die Versteckmöglichkeiten gut sind, etc., und kommt zügiger voran.
Links von Dr. Lingards Büro gibt es in der Kombüse eine gemütliche Ecke zum Verweilen, wenn ich mich recht erinnere. Und wenn man weiß, in welche Richtung man will bzw. muß, sollte man darauf achten, daß Bella in der Gegenrichtung herumwerkelt, oder sie dazu provozieren.
Weiter so und den Mut nicht verlieren.
PS: Beim Lesen der Terminals ist man sehr ausgesetzt, in stressigen Situation habe ich immer alles nur schnell angeklickt und in Ruhe im Archivlog nachgelesen.

Das mit der lähmenden Angst stimmt. Ich habe bereits jetzt den Eindruck, dass ich mitunter - gerade auch gestern auf der Suche nach dem Medikit bzw. Lingards Büro - viel zu vorsichtig agiere. Auf der Suche nach Morley und dem anschließenden Rückweg war ich wesentlich forscher, eben weil wie Du schon ganz richtig sagst ich bereits wusste, wo ich überhaupt hin muss, wie weit die Laufwege zu den "Checkpoints" (z.B. die Pinnwand und später Morleys Leiche) sind und wo ich mich verstecken kann. Gestern hingegen war ich mit der Architektur meiner Sektion noch nicht vertraut, habe alles als extrem unübersichtlich und schwer einschätzbar wahrgenommen und entsprechend ängstlich waren meine Aktionen.
Die Berichte in den Terminals klicke ich übrigens auch nur noch an, um sie dann im Archivlog nachzulesen, wo das Spiel pausiert ist.

euph schrieb:

Das Alien Bella zu nennen, keine gute Idee - jetzt muss ich ständig an Twilight denken
Aber deine beiden neuen Bericht sind wieder sehr schön geschrieben. Auch wenn es schon ein bisschen her ist, versuche ich mich immer an die betroffenen Bereiche zu erinnern und daran zu denken, wie ich mich dort angestellt habe.
Vielen Dank und mach weiter.

Oh stimmt, Bella war ja leider auch der Name von der blöden Kuh in Twilight lol
Es freut mich, dass Dir das Lesen wieder Spaß bereitet hat smilie

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Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!
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@Sven
Danke fuer das Update - wieder mal schoen zu lesen. Die Kuehlkammern sind verdammt hart. Bei dem Gebiet darueber hast du scheinbar wirklich grosses Pech gehabt, denn mit Glueck stoesst man sehr schnell auf den Savepoint.

Spoiler:

Ja, es lohnt sich hier auf jeden Fall, die Gadgets einzusetzen. Und noch ein kleiner Tipp:
Ich habe herausgefunden, dass gerade in diesem Gebiet einige dunkle Nischen in Raeumen sind, wo man sich gut wegducken kann - was im Eifer des Gefechts mindestens so sicher zu sein scheint wie ein Spint oder unterm Tisch - manchmal scheinbar sogar noch besser. Aber ja, dieses ist wirklich eine der wenigen Stelle, wo die Praesenz des Aliens viel zu bedrueckend ist - eigentlich haette so ein Schwierigkeitsgrad mehr zum Ende des Spiels gepasst - wo man drolligerweise meistens mehr Spielraum, Bewegungsraum, einen Flammenwerfer und ZIG funktionstuechtige gadgets hat. - Viel Glueck... es wird wieder besser und fairer!

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Freylis schrieb:
Spoiler:

Nope, das funktioniert nicht. Ich bin ja gestern schon als Erstes in genau die Richtung gegangen, weil mir das am Kürzesten erschien, um weiterzukommen. Aber direkt rechts, wenn man aus Lingards Büro kommt, wird eine Gasexplosion getriggert. Zumindest war dies bei mir der Fall, auf Deinem Schwierigkeitsgrad fällt das womöglich weg?

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So, auch heute gibt es wieder eine aktuelle Bestandsaufnahme. Ich unternehme also einen neuen Versuch von den Kühlkammern aus. Ich aktiviere die zweite Kühlkammer, schalte den Strom für den Schacht wieder ein und komme ziemlich schnell wieder in Lingards Büro, von der aus ich die Zwischensequenz abrufe. Ich verstecke mich unter dem Schreibtisch, Bella kommt rein, sieht mich nicht, verschwindet wieder. Ich schaue auf die Übersichtskarte entscheide, dass ich diesmal nicht den „Umweg“ nordwestlich gehe, sondern den Gang nutze, der um den Startraum herum angelegt ist – natürlich im Uhrzeigersinn gehend, denn ansonsten trigger ich ja wieder die Explosion der Gasleitung. Wobei mir kurzzeitig durchaus folgende Idee kommt: Wenn Bella sich gerade an der unteren, rechten Ecke des Rundganges befindet, könnte ich mich in den Gang stellen, sie mich sehen lassen und während sie auf mich zustürmt, die Explosion triggern. Feuer würde ihr sicher nicht gefallen und sie wäre (vermutlich) für eine Weile weg. Wieviel würde mir das bringen? 30 Sekunden? Vielleicht sogar 40? Möglicherweise wäre sie sogar völlig weg. Okay, letzteres ist wirklich unwahrscheinlich. Letztendlich entscheide ich mich aber gegen meine Idee, das Risiko des richtigen Timings ist mir zu groß. Also wende ich mich nach links. Eigentlich habe ich Bella woanders vermutet, nämlich in den Schächten, aber stattdessen steht sie vor mir. Tot. Beim nächsten Versuch gelange ich wieder schnell ins Büro, überspringe die Storysequenz und verstecke mich wieder unter dem Schreibtisch. Ich stelle fest: Es reicht nicht, sich darunter zu verstecken, Bella kann mich trotzdem noch sehen, wenn ich nicht aufpasse. Am besten sollte ich in Zukunft dafür sorgen, dass kein direkter Sichtkontakt stattfindet. Aber diesmal ist es zu spät. Bella zerrt mich hervor und ich bin wieder tot. Beim dritten Versuch funktioniert alles deutlich besser. Nach der Sequenz gelange ich recht problemlos zur östlichen Seite der mir bekannten Karte, denn dort vermute ich den Zugang zum nächsten Abschnitt mit dem OP-Saal, zu dem ich jetzt gehen soll. Und ich habe sogar recht, der obere der rechten beiden Räume enthält den Zugang. Allerdings ist mir das Vorankommen nicht möglich, mir fehlt eine Schlüsselkarte. Wundervoll, jetzt soll ich auch noch wieder eine blöde Karte suchen! Ich schaue auf die Übersicht: Okay, der Raum südlich von mir wird als „Sicherheit“ beschrieben, da könnte ich fündig werden. Nach einem kurzen Lagecheck „Wo befindet sich Bella?“ gehe ich dorthin, sehe einen Terminal und öffne alle Dateien. Irgendwo war ein Code dabei, das ist schonmal gut. Doch zunächst verstecke ich mich wieder, schaue auf die Übersicht und kann meine Freude kaum in Worte fassen – ein Speicherpunkt! Genau in diesem Raum! Jetzt erst bemerke ich das charakteristische Klacken, dass die Speicherpunkte in ihrer Nähe ausgeben. Großartig, ich kann meinen Fortschritt sichern! Das tue ich auch, doch was nun? Wo finde ich die Schlüsselkarte? Drei Ideen habe ich, weil ich dort heute noch nicht nachgeschaut habe: Als Erstes der nördlichste Raum, die Duschen. Dort finde ich aber überhaupt nichts. Nicht mal Bastelzeug. Als Zweites die Kombüse, auch da kein Erfolg. Als Drittes die eine Leiche, die in der Nähe liegt, denn ich vermute, die Schlüsselkarte wird erst dann getriggert, wenn man sie benötigt. Aber auch da kein Erfolg. Ich schaue wieder auf die Übersicht und stelle fest, dass sich in dem Sicherheitsraum noch ein weiteres Symbol befindet. Habe ich irgendwie vorhin übersehen. Schnell die Legende geöffnet, aha: Ein Schloss mit Zugangscode. Habe ich vorhin nicht einen Code erhalten? Tatsächlich. Ich hätte mir den dazugehörigen Text mal genauer durchlesen sollen, dann wäre mir der bisherige Rundgang erspart geblieben. Da ist nämlich explizit von einer Schlüsselkarte in einem Sicherheitssafe die Rede. Das muss sie sein! Ich gehe also wieder zurück. Bella ist übrigens gerade sehr gnädig mit mir. Entweder sie ist in den Schächten und wenn sie es mal nicht ist, dann irgendwo anders, wo keine unmittelbare Gefahr für mich besteht. Ich komme tatsächlich recht flott vorwärts. Ich schnappe mir die Schlüsselkarte und speichere noch einmal ab. Okay, jetzt geht’s also weiter in den noch unbekannten östlichen Trakt. Das bisherige Gebiet habe ich übrigens entgegen meines Planes tatsächlich ohne jegliche Hilfsmittel bewältigt. Ich entscheide mich für die Route gegen den Uhrzeigersinn, also südlich herum und sehe einen Menschen oder Syntheten in einiger Entfernung von mir weggehen. Ich ducke mich und im gleichen Augenblick höre ich seine Stimme – eindeutig menschlich! Doch natürlich weiß ich, dass auch die Menschen mir hier nicht zwingend freundlich gesonnen sind, also bleibe ich vorsichtig. Ich verschwinde in den nächsten Raum, eigentlich eher ein kleiner Saal, und verstecke mich unter einem großen Tisch. Ein Mensch kommt herein und erzählt vor sich hin. Dass er nur von diesem Wrack runterkommen möchte. Dass er seine Familie wiedersehen möchte. Es ist schon kurios: Dieser Mensch würde mich augenblicklich erschießen, sähe er mich, aber seine Stimme gibt mir ein Gefühl von Sicherheit, fast schon Geborgenheit. Warum bekämpfen sich die Menschen hier gegenseitig, obwohl mit Bella doch das absolut Böse auf der Station Einzug gehalten hat? Der Mensch verschwindet wieder. Einige Zeit später traue ich mich in den nächsten Raum, es ist aber eine breite Abzweigung des ebenso breiten Hauptganges. Nur zwei Sekunden später ist Bella da. Ich verschwinde wieder unter meinem Tisch und der erste Mensch stirbt. Zeit verrinnt. Ich höre die Killerin. Dann sind da wieder Menschen, „Es ist hier bei uns!“ schreit einer, ich höre auch eine Frau. Es ist so grausam. Ich sehe nichts, denn ich bin ja unter einem Tisch im kleinen Saal und der Kampf, nein, das Massaker, findet im Gang draußen statt, doch die Geräusche sprechen eine absolut eindeutige Sprache. Ich empfinde ehrliches Mitleid. Nein wirklich – ich schreibe das hier nicht mit dem Gefühl der Sicherheit vorhin und dem Mitleid jetzt, um euch dramatischer zu unterhalten! Ich empfinde wirklich so. Kein Mensch sollte so sterben müssen. Es ist nicht fair. Bella verschwindet wieder, ich gehe in den Gang hinaus. Sehe die Leichen und so leid es mir auch ehrlich tut, so muss ich doch selbst überleben und so mache ich mich an die Plünderung. Immerhin bekomme ich etwas Revolvermunition, obwohl ich die Waffe bis jetzt noch immer nie eingesetzt habe. Dann kann ich einen neuen Teil der Übersichtskarte aufdecken und stelle fest, dass ich anscheinend den Umweg zum Ziel genommen habe. Egal, ich drehe mich nicht um, von meiner jetzigen Position aus macht es eh keinen Unterschied mehr. Also gehe ich weiter zur Notaufnahme, durchquere sie und unbehelligt gelange ich endlich in den OP-Saal. Dort liegt die tote Patientin, die offenbar Bella auf die Sevastopol gebracht hat. Ich schnappe mir das gesuchte Medikit, hole mir neue Berichte aus dem Terminal und gehe südlich aus dem Saal. Ich befinde mich wieder in einem größeren Raum und krieche lieber zunächst unter einen der Tische. Gute Idee, Bella kommt herein. Sie sucht, aber sie findet mich nicht. Puh! Ich beschließe, zunächst meinen Fortschritt zu speichern, ehe ich mich an die vermutlich finale Aufgabe mache, nämlich mir Zugang zum Empfang zu verschaffen. Doch soweit soll es nicht kommen, denn ich durchquere den Raum ebenfalls südlich und in dem Gang, der sich mir offenbart, lauert Bella bereits im Dunkeln auf mich. Zunächst erkennt sie mich nicht und ich schleiche rückwärts in der Hoffnung, rechtzeitig eines der Krankenbetten zu erreichen um mich dahinter zu verstecken. Doch dieses Mal habe ich Pech und sterbe wieder.

Das war's für heute.

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Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
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@Sven
Hmm... die Gasexplosion gab es auf Normal auch. Wahrscheinlich hatte ich das Level-Layout dann doch nicht mehr 100% in Erinnerung. Bin aber froh, dass du es noch bis zu dem Savepoint geschafft hast. Was das unruehmliche Ende betrifft (verdammt schade, wo du so weit gekommen warst!): Ich glaube, du solltest anfangen, vermehrt Pipe-bombs oder Flashbangs einzusetzen oder Explosionen zu erzeugen, um dir Raum zu verschaffen, wenn du das Missionsziel fast erreicht hast und dich Bella noch entdeckt. Das verschafft dir die noetigen 20-30 Sekunden, zum neuen (oder alten) Savepoint zu RENNEN - genau RENNEN, man soll es kaum glauben, dass man das einmal darf. wink

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Freylis schrieb:

@Sven
Hmm... die Gasexplosion gab es auf Normal auch. Wahrscheinlich hatte ich das Level-Layout dann doch nicht mehr 100% in Erinnerung. Bin aber froh, dass du es noch bis zu dem Savepoint geschafft hast. Was das unruehmliche Ende betrifft (verdammt schade, wo du so weit gekommen warst!): Ich glaube, du solltest anfangen, vermehrt Pipe-bombs oder Flashbangs einzusetzen oder Explosionen zu erzeugen, um dir Raum zu verschaffen, wenn du das Missionsziel fast erreicht hast und dich Bella noch entdeckt. Das verschafft dir die noetigen 20-30 Sekunden, zum neuen (oder alten) Savepoint zu RENNEN - genau RENNEN, man soll es kaum glauben, dass man das einmal darf.

Ja, mit der Verwendung von Hilfsmitteln agiere ich in der Tat sehr zögerlich. Das Bauen verbraucht eben viele Ressourcen und wer weiß schon, wann man Leuchtfackeln, Rauch- und Blendgranaten usw. gebrauchen kann? Die typische Gamer-Krankheit, alles zu sammeln, anstatt es auch einzusetzen lol

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Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
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Da faellt mir noch eine witzige Anekdote von meinem Durchspielen ein:
In der Krankenstation komme ich zurueck, wo der Fuzzi hinter der Panzerglasscheibe hockt, der mich vorher mit voller Absicht in das vor lauter Bella schon fast triefende Gebiet geschickt hat. Amanda wird sauer, Bella kommt bei ihm im Buero von hinten durch die Tuer, Fuzzi wird Schaschlik und ich (obwohl ich ansonsten bei dem Spiel meistens 100% drinstecke) lache mich fast scheckig und - wo Bella schon mal da ist und durch Panzerglas von mir getrennt - haue noch etwas mit dem Schraubenschluessel gegen die Glasscheibe. Bella wirbelt herum und glotzt mich an und ich schneide Fratzen wie der Wissenschaftler in Alien 4 und haue noch ein wenig gegen die Scheibe wie ein echt ekliger Gefaengniswaerter gegen die Gitterstaebe:
"Ha, ha, haaaa!! Paar auf's Maul?! Hehe, ja da staunste, was? Ich bin's aus der Krankenstation, du dummes Luder! Komm doch! Ja kannste net, gell? Was willste jetzt machen, heh? Heh? Heeeeeehhh?? Du schleimige, alte ..."
Vollzicke will ich noch sagen, aber da springt Bella auch schon in den Lueftungsschacht ueber ihr. Hmmmm... wusste ich ja gar nicht, dass das noch einen 2. Eingang zu Betrueger-Hugos Buero gibt. Alle anderen Tueren sind ja verriegelt. Naja, soll sie doch wieder durch die Rohre kriechen, wenn sie Bock drauf hat. Ich wende mich um und erspaehe die Lueftungsoeffnung unten am Gang bei der Rezeption, wo sich gerade etwas sauer Dreinguckendes abseilt wie Rheinhold Messner nach dem Anblick des neuen Souvenirshops auf dem Everest Gipfel. Und Rheinhold weiss leider genauestens, wo ich immer noch rumlungere. Ich will gerade noch nach einer Pipebomb greifen, als ich mir denke, dass das auf die Entfernung eh nur Selbstmord ist und zweitens: bei meinem pubertaeren Rumgetrolle, habe ich es echt nicht besser verdient. Das Alien war da sehr viel professioneller. lol

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Großartig! Danke für den herzlichen Lacher, lyrisch bist Du mir einfach weit voraus lol :D lol
Ich selbst hatte viel zu viel Schiss, um da offen sichtbar zuzuschauen. Wer kann schon wissen, ob Bella sich von (Panzer)Glas aufhalten lässt?

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Freylis (20 Gold-Gamer, 20965 EXP)
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Sven Gellersen schrieb:

Großartig! Danke für den herzlichen Lacher, lyrisch bist Du mir einfach weit voraus lol
Ich selbst hatte viel zu viel Schiss, um da offen sichtbar zuzuschauen. Wer kann schon wissen, ob Bella sich von (Panzer)Glas aufhalten lässt?

Zuschauen ist auch gewoehnlich wirklich keine gute Idee. Eine der besten Schaulustigen-Todesszenen, die ich auf Youtube gefunden habe, ist die von Angry Joe in der Lobby, wo man das erste Mal auf die Pluenderer trifft
(ab Minute 12:00 kommt der 30 Sekunden Schnipsel):

https://www.youtube.com/watch?v=TyWW6Qf4ZHI

Pirx (Neuling, 0 EXP)
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Freylis schrieb:

@Sven
Hmm... die Gasexplosion gab es auf Normal auch. Wahrscheinlich hatte ich das Level-Layout dann doch nicht mehr 100% in Erinnerung. Bin aber froh, dass du es noch bis zu dem Savepoint geschafft hast. Was das unruehmliche Ende betrifft (verdammt schade, wo du so weit gekommen warst!): Ich glaube, du solltest anfangen, vermehrt Pipe-bombs oder Flashbangs einzusetzen oder Explosionen zu erzeugen, um dir Raum zu verschaffen, wenn du das Missionsziel fast erreicht hast und dich Bella noch entdeckt. Das verschafft dir die noetigen 20-30 Sekunden, zum neuen (oder alten) Savepoint zu RENNEN - genau RENNEN, man soll es kaum glauben, dass man das einmal darf.

Die Gasexplosion kann man nur vermeiden, wenn man aus Lingards Büro kommend gleich nach links bzw. im Uhrzeigersinn geht.
Flashbangs helfen meines Wissens nicht, aber Rohrbomben und Mollys auf jeden Fall, solange Bella noch nicht zu nahe ist. In brenzligen Situationen lege ich mir immer eine Rohrbombe in die Hand, da das Ringmenü für Combatsituationen völlig unbrauchbar ist.
Ich glaube, daß Rennen kein Problem ist, wenn das Alien bereits ein anderes Ziel erfaßt hat, bin mir aber nicht 100%ig sicher. Während das Alien die anderen Humans zerfleischt, sollte man auf jeden Fall freie Bahn haben. Sollen die ruhig schießen und ihr Ende provozieren. Das Alien stürmt mit Sicherheit genau dahin, wo der Schuß ausgelöst wurde.

@Sven
Ich habe in dem Spiel mehr Ressourcen gefunden, als ich jemals tragen konnte. Bei 3 items ist die Grenze (außer bei Fackeln und Medikits), danach kann man noch Ressourcen in ein viertes Gerät investieren, aber nicht fertig basteln, gewinnt aber wieder etwas Platz im Rucksack.
Ich habe noch nie ausprobiert, was passiert, wenn man sein Arsenal exzessiv nutzt, könnte mir aber vorstellen, daß man bei Bella damit einige Verwirrung erzeugt.
Probier's beim nächsten Mal doch einfach mal anders herum, vielleicht ist das besser ?

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Pirx schrieb:

@Sven
Ich habe in dem Spiel mehr Ressourcen gefunden, als ich jemals tragen konnte. Bei 3 items ist die Grenze (außer bei Fackeln und Medikits), danach kann man noch Ressourcen in ein viertes Gerät investieren, aber nicht fertig basteln, gewinnt aber wieder etwas Platz im Rucksack.
Ich habe noch nie ausprobiert, was passiert, wenn man sein Arsenal exzessiv nutzt, könnte mir aber vorstellen, daß man bei Bella damit einige Verwirrung erzeugt.
Probier's beim nächsten Mal doch einfach mal anders herum, vielleicht ist das besser ?

Hängt bei mir sehr stark von den Ressourcen ab, wieviel ich finde. Alleine mit Schrott könnte ich Bella vermutlich tot werfen, wenn ich nur oft genug werfe, an Nachschub mangelt es nicht. Ähnlich sieht es mit Bindemitteln oder subkutanen Impfpistolen aus. Ladepacks wiederum finde ich extrem selten, davon können auch nur drei gleichzeitig getragen werden. Daher zaudere ich damit, mir Geräte zu basteln, die Ladepacks benötigen (der Knaller sind ja die EMPs, die ganze drei davon pro Mine brauchen). Und vom Spielertyp bin ich auch einfach ein Ressourcen-Horter, es fällt mir enorm schwer, stark begrenzte Mittel überhaupt zum Einsatz zu bringen.
Aber es stimmt natürlich. Die Gerätschaften sind nicht umsonst zum Basteln da, sie sollen mir helfen, wenn es brenzlig wird. Hm, Blendgranaten hätte ich eigentlich als potentiell sehr hilfreich gegen Bella eingestuft, aber andererseits haben Aliens ja keine Augen. Was genau meinst Du mit Mollys? Darunter kann ich mir auf Deutsch gerade überhaupt nichts vorstellen.

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Pirx (Neuling, 0 EXP)
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Sven Gellersen schrieb:

Was genau meinst Du mit Mollys? Darunter kann ich mir auf Deutsch gerade überhaupt nichts vorstellen.

Mollys sind i.a. Molotov-Cocktails (den Bauplan mußt Du übersehen haben, liegt im Security Desk mit dem Save links neben dem Terminal auf dem Tisch, damit kannst du endlich mal das ganze Ethanol verbraten (und die Taschenlampe ersetzen sie auch, wenn man sie in die Hand nimmt).
EMP's brauchst du erst sehr viel später wirklich, aber selbst dann findet man noch genug Ressourcen.
Blend- und Rauchgranaten sind reiner Fun nur für Humans und Hiwis gedacht, Fackeln und Geräuschmacher haben einen SEHR GROSSEN Nutzen, um das Alien von sich oder in eine andere Richtung abzulenken.
Und als Annäherungsmine läßt sich vieles auch verwenden, wenn man sich den Rücken freihalten will, und das beste daran: wenn sie nicht hochgegangen sind, kann man sie wieder aufnehmen und weiterziehen.
Ich denke, daß man die Nutzung der Tools wegen dem ganzen Spielstreß schnell aus den Augen verliert.
Das Horten-Problem ist mir sehr wohl bekannt, macht ja z.T. auch Sinn, wenn es um REAL-LIFE geht ! In dem Spiel leider kaum, es frißt nur meine Zeit, ständig Platz im Rucksack schaffen zu müssen und erzeugt nebenbei ein Gefühl der Unzufriedenheit, es nicht mitnehmen zu können. Ja, diese blöden Ladepacks, die könnte ich mir inzwischen schon um den Hals hängen, um daran zu ersticken. Also keine Sorge um Ressourcen, es sind nur Tools, die einem alternative Handlungsmöglichkeiten geben, aber mit wenigen Ausnahmen gar nicht zwingend erforderlich, um zu überleben.
Ich freue mich dann schon auf deine nächste Episode !

Platin-Gamer: Hat den sehr hohen GamersGlobal-Rang 25 erreichtDieser User unterstützt GG seit drei Jahren mit einem Abonnement.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertScreenshot-Meister: Hat 5000 Screenshots hochgeladenDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhaltenRedigier-Guru: Hat 5000 EXP fürs Verbessern von Beiträgen gesammeltIdol der Massen: Hat mindestens 10.000 Kudos bekommenSilber-Archivar: Hat Stufe 10 der Archivar-Klasse erreichtDieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Missionar: 3 Neu-User für GamersGlobal.de anwerbenBronze-Jäger: Hat Stufe 5 der Jäger-Klasse erreichtVielspieler: Hat 250 Spiele in seine Sammlung eingetragenBronze-Archivar: Hat Stufe 5 der Archivar-Klasse erreicht
joker0222 (26 Spiele-Kenner, 70313 EXP)
Hat sich ein E gekauft und dann gelöst...
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Oh. ein Alien-Isolation-Tagebuch. Das muss ich mir mal in Ruhe durchlesen. Super Sache Sven. up

Kleine Leseranmerkung: Vielleicht ab und zu ein paar Absätze einbauen, das würden den Lesefluss erleichtern.

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Sven Gellersen (Community-Moderator, 20690 EXP)
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Pirx schrieb:

Sven Gellersen schrieb:
Was genau meinst Du mit Mollys? Darunter kann ich mir auf Deutsch gerade überhaupt nichts vorstellen.
Mollys sind i.a. Molotov-Cocktails (den Bauplan mußt Du übersehen haben, liegt im Security Desk mit dem Save links neben dem Terminal auf dem Tisch, damit kannst du endlich mal das ganze Ethanol verbraten (und die Taschenlampe ersetzen sie auch, wenn man sie in die Hand nimmt).
EMP's brauchst du erst sehr viel später wirklich, aber selbst dann findet man noch genug Ressourcen.
Blend- und Rauchgranaten sind reiner Fun nur für Humans und Hiwis gedacht, Fackeln und Geräuschmacher haben einen SEHR GROSSEN Nutzen, um das Alien von sich oder in eine andere Richtung abzulenken.
Und als Annäherungsmine läßt sich vieles auch verwenden, wenn man sich den Rücken freihalten will, und das beste daran: wenn sie nicht hochgegangen sind, kann man sie wieder aufnehmen und weiterziehen.
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Das Horten-Problem ist mir sehr wohl bekannt, macht ja z.T. auch Sinn, wenn es um REAL-LIFE geht ! In dem Spiel leider kaum, es frißt nur meine Zeit, ständig Platz im Rucksack schaffen zu müssen und erzeugt nebenbei ein Gefühl der Unzufriedenheit, es nicht mitnehmen zu können. Ja, diese blöden Ladepacks, die könnte ich mir inzwischen schon um den Hals hängen, um daran zu ersticken. Also keine Sorge um Ressourcen, es sind nur Tools, die einem alternative Handlungsmöglichkeiten geben, aber mit wenigen Ausnahmen gar nicht zwingend erforderlich, um zu überleben.
Ich freue mich dann schon auf deine nächste Episode !

Ah - Mollys / Molotovs. Ja, darauf hätte ich kommen können, den Bauplan habe ich auch gar nicht übersehen.

joker0222 schrieb:

Oh. ein Alien-Isolation-Tagebuch. Das muss ich mir mal in Ruhe durchlesen. Super Sache Sven.
Kleine Leseranmerkung: Vielleicht ab und zu ein paar Absätze einbauen, das würden den Lesefluss erleichtern.

Viel Spaß beim Lesen und ... äh ja ... ein paar Absätze mehr könnten womöglich wirklich nicht schaden ugly

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Sven Gellersen schrieb:

Ah - Mollys / Molotovs. Ja, darauf hätte ich kommen können, den Bauplan habe ich auch gar nicht übersehen.

In den Siebzigern wusste das noch jeder. cool

Aber es ist schön zu sehen, wenn sich jemand noch so begeistern kann. smilie

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"Das negative Urteil ist der Höhepunkt geistigen Vermögens."
- Alfred North Whitehead -

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Funfact: Sogar in Bloodborne ist ja von Molotowcocktails die Rede, obwohl das dort zeitlich ja gar nicht passt.

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Ich mach heute mal eine Pause. Morgen geht's weiter smilie

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Sven Gellersen schrieb:

Ich mach heute mal eine Pause. Morgen geht's weiter

Jetzt bin ich echt schockiert! frightened

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immerwütend schrieb:

Jetzt bin ich echt schockiert!

*notiere* immerwütend ist mit ungewöhnlichen Mitteln zu schockieren */notiere*

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So, liebe Leser und Leserinnen, seit zwei Tagen nun lechzt ihr geradezu nach einer neuen Episode meiner Schreibkünste und nun soll es endlich wieder soweit sein. Ich muss gestehen: Die letzten beiden Tage hatte ich nach meinen Spätschichten, die erst um 21 Uhr enden, keine große Lust mehr zum Spielen, zumal das Spiel mehr und mehr an meinen Nerven zerrt. Und auch heute ist es mir zugegeben recht schwer gefallen, Alien: Isolation zu starten. Eigentlich wollte ich gleich heute Vormittag loslegen, doch bis heute Abend ist es mir vortrefflich gelungen, mir selbst irgendwelche Ausreden zu überlegen, damit ich das Spiel nicht starten musste. Doch letztendlich konnte ich mich nun doch dazu durchringen, allerdings hat mir das Spiel gleich mehrfach derartige Herzinfarkte beschert, das mein Spielfortschritt doch recht gering ist.
Nach meinem letzten Tod fange ich also einen neuen Versuch an, um an das Medikit zu gelangen und anschließend zu Taylor und Samuels zurückzukehren. Obwohl ich weiß, wie ich jetzt am Schnellsten zum OP-Saal komme, entschließe ich mich aus Gewohnheit als Spieler, dem bekannte Routinen Sicherheit geben, den gleichen Weg wie vor ein paar Tagen zu gehen. Bringt mir in diesem Spiel natürlich herzlich wenig, denn sowas wie "bekannte Routinen" weiß die Bella-KI und überhaupt die gesamte KI des Spieles bestens zu unterbinden. Die ersten paar Schritte funktionieren tadellos, schnell komme ich an die Stelle, an der letztens die anderen Überlebenden von Bella getötet wurden. Dies geschieht auch jetzt und diesmal erwischt es mich selbst jedoch auch nach wenigen Minuten. An dieser Stelle wird mir auch bewusst, dass es ein Fehler von mir ist, immer wieder abzuwarten und Zeit vergehen zu lassen. Es scheint deutlich klüger zu sein, einfach voran zu schreiten, nicht inne zu halten. Jedenfalls: Tot.
Trotzdem entscheide ich mich beim zweiten Versuch für eine zunächst identische Route. Allerdings plane ich nicht in den Saal zu gehen, wo ich zuletzt immer gewartet habe, bis die Überlebenden getötet wurden, sondern möchte ein paar Schritte weiter und dann in einen Raum links von mir eintreten. In meiner Erinnerung ist dies ein möglicher Weg zum OP-Saal, doch ich irre mich. Der Raum erweist sich als Sackgasse, doch zumindest kann ich mir eine neue Ausweiskarte einsammeln. Ich beschließe kurzerhand, diesen "Fortschritt" abzuspeichern und dies gelingt mir am letzten Speicherpunkt auch.
Dann kehre ich zum neuen Bereich zurück und entscheide mich aber dieses Mal, nicht wieder nach rechts zu gehen, sondern den Gang schräg links gegenüber zu nehmen. Das ist der Gang, der mir vor ein paar Tagen zum Verhängnis wurde, als ich meinen Fortschritt abspeichern wollte. Aber hier weiß ich garantiert, dass ich zum Medikit gelange. Bevor ich aber dorthin komme, muss ich im alten Abschnitt noch kurz warten, denn gleich drei Überlebende stehen vor der Tür mit dem Sicherheitsschloss. Sie entdecken mich auch, aber mit einer gewissen Erleichterung stelle ich fest, dass Menschen nicht sofort auf mich los zu gehen scheinen, sondern sie warnen mich zunächst. Daher kann ich noch den Rückzug antreten und warte, bis die Gegner verschwunden sind. Dann nehme ich meine neu erdachte Route und komme tatsächlich unter vielen polternden Geräuschen über mir zum OP-Saal, wo ich das Medikit einsammeln kann. Mein weiterer Plan sieht so aus, dass ich dieselbe Route zurückgehe und das Medikit abspeicher. Doch zuerst nehme ich versehentlich den falschen Ausgang aus dem OP-Saal und Bella wartet hinter der Tür. Zum Glück sieht sie mich nicht, obwohl sie mir gleich in den Saal folgt. Doch ich kann mich unter dem OP-Tisch verstecken und warte, bis das Alien wieder verschwunden ist. Ich gelange wieder in den Gang, wo ich bei meiner letzten Session gestorben bin. Während ich voranschleiche, schaue ich nach hinten um zu gucken, ob Bella hinter mir ist. Nein, ist sie nicht, denn als ich wieder nach vorne schaue, kommt sie direkt auf mich zu und es trennen uns nur noch geschätzt zwei Meter! Natürlich rechne ich damit, in den nächsten Sekunden zu sterben, doch geistesgegenwärtig schleiche ich um irgendeinen umgestürzten Gegenstand herum, während mein Feind mir immer näher kommt. Mein Überleben kann ich mir nur so erklären, dass der Gang ziemlich düster mit dunklen Schatten ist. Ansonsten hätte Bella mich sehen MÜSSEN, definitiv! Zwischenzeitlich lag die Distanz nur noch bei einem halben Meter! Doch sie geht unverrichteter Dinge weiter und ich gelange wieder zu meinem Speicherpunkt.
Meine neue Direktive ist der Weg zum Empfang, was kein weiter Weg ist. Doch ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht einfach dorthin spazieren kann und so ist es auch. Als ich beim Tor bin, stellt Ripley wenig überraschend fest, dass sie nicht durchkommt. Samuels erklärt mir, dass ich die Notevakuierung einleiten muss, damit ich weiter kann. Und wie sollte es auch anders sein: Dafür muss ich mal wieder ein Stück schleichen, gehen, rennen - wie es mir halt beliebt. Zum Glück ist der laut Übersichtskarte direkte Weg (Richtung Notaufnahme) auch eine funktionierende Route, denn so gelange ich unbehelligt recht schnell zu einem Schachtzugang im Boden. So komme ich in einen Raum, dessen Funktion ich mir nicht näher erklären kann. In der Mitte des Raumes gibt es jedenfalls einen riesigen Aufbau, der auch einen deaktivierten Working Joe beinhaltet. Zunächst muss ich an zwei Stellen den Strom per Generator wieder in Gang kriegen. Nach dem ersten Generator wartet Bella schon direkt über mir in den Schächten, Geifer tropft an einer Stelle herunter auf den Boden. Ich halte den gebotenen Abstand ein und nehme einen anderen Weg auf die andere Seite des Raumes - wo ich mit großer Freude einen neuen Speicherpunkt entdecke! Ich möchte speichern, da gibt mir das Spiel die Warnung: "Gefahr ist nah!" Ich drehe mich nochmal zur Stelle, wo ich die Bella-Rotze gesehen hatte. Diesmal kommt das Zeug von einem nahe gelegenen, anderen Loch in der Decke und ich höre Bellas Atem. Ich warte einen Augenblick, jederzeit erwartend, dass sie sich auf meine Ebene herunter lässt. Doch das tut sie nicht, der Geifer verschwindet und ich speichere ab. Zwar warnt mich das Spiel noch immer vor der Gefahr, aber ich kann mir die Sicherung meines Fortschrittes einfach nicht entgehen lassen! Auch wenn ich Gefahr laufe, von Bella erwischt zu werden.
Dann bringe ich den zweiten Generator in Wallung und der Strom ist aktiviert. Wie ich bereits erwartet hatte, wird dadurch auch der Synthet wieder aktiviert, also muss ich jetzt auch auf ihn Acht geben. Doch trotzdem gelingt es mir recht schnell, die Evakuierung einzuleiten, was selbstverständlich mit höllischem Alarm einher geht. Obwohl sich dadurch der Zugang zum Raum öffnet, entscheide ich mich wieder für den Weg durch die Schächte im Boden, doch es stellt sich heraus, dass mir das nichts bringt. Denn meine vorherige Route kann ich nicht erneut nehmen, ich muss einen gewaltigen Umweg gehen. Also schleiche ich mich im nördlichen Teil dieser Sektion voran, ich erkenne Bella einige Meter vor mir. Doch sie bewegt sich von mir weg und nur wenige Sekunden später weiß ich auch warum: Sie hat einen der Überlebenden entdeckt. Schüsse sind zu hören, dann der Todesschrei und während diesem Vorfall nutze ich meine Chance und bewege mich wieder Richtung OP-Saal. Dies ist der schnellste Weg, um letztendlich zum Empfang zu gelangen. Ich schleiche unbehelligt durch den düsteren Gang und überlege kurz, ob ich den recht nahe gelegenen Speicherpunkt nochmal konsultiere, entscheide mich dann aber dagegen. Ich gelange wieder in den kleinen Saal mit den großen Tischen, unter denen ich mich verstecken kann und tue dies auch, denn in dem Raum befindet sich noch ein anderer Überlebender, dem ich mich natürlich nicht zeigen möchte. Er verschwindet und ich unternehme einen Versuch, zum Empfang zu gelangen - mein portabler Bewegungsmelder zeigt keine Bewegungen an. Doch Bella wartet in dem Gang zum Empfang, doch wieder kann ich mich rechtzeitig verstecken. Sie folgt mir in den Saal, geht wieder raus (haha, natürlich wieder Richtung Empfang). Auch mein zweiter Versuch scheitert identisch. Bella folgt mir wieder, doch diesmal geht sie durch die andere Tür hinaus. Schnell gehe ich zum Empfangstor und wage - so kurz vorm Ziel! - sogar einen kurzen Sprint. Das Tor öffnet sich und ich verliere die Kontrolle über Ripley. Ich denke erst, okay Zwischensequenz, doch Pustekuchen! Siegessicher erscheint Bella in meinem Blickfeld. Alles sieht nach Todesanimation aus. Und obwohl ich nun schon wahrlich nicht wenig gestorben bin in dem Spiel bekomme ich richtige Panik! Viel intensiver und stärker als bei meinen sonstigen Toden! Mein Herz pumpt, als hätte ich joggend die Welt umrundet! Gerade möchte Bella mir den Garaus machen, da gibt es eine riesige Explosion, meine Gegnerin wird weggeschleudert und ich verliere kurz das Bewusstsein. Als ich wieder zu mir komme, brennt alles, ich muss fliehen! Doch wie? Zuerst laufe ich durch den ganzen Empfang, doch der Ausgang ist blockiert - Strom fehlt. Ich entdecke einen kleinen Raum mit einer Leiche, doch außer einem neuen Audio-Log finde ich dort nichts. Was tun? Ich weiß einen Moment nicht weiter und ich kann von Glück reden, dass ich zufällig auf meine Lebensanzeige schaue. Ich bin fast tot! Natürlich: Das Feuer erzeugt giftigen Qualm und ich drohe an Rauchvergiftung zu sterben. Verdammter Mist, Creative Assembly haben wirklich an alles gedacht, wie Ripley zu Tode kommen kann! Ich spritze mir ein Medikit und endlich sehe ich, wie ich weiter komme. Dort, wo ich bewusstlos geworden bin, erwartet mich eine kleine Kletterpartie, die mir ein wenig Schwindel bereitet. Doch letztendlich schaffe ich es in einen Schacht und gelange schlussendlich zu einem Aufzug. Ein geradezu fröhlicher Soundtrack erklingt und ich weiß, endlich habe ich es geschafft! Ich bekomme meine nächste Story-Trophäe "In der Falle" und habe die sechste Mission erfolgreich beendet.

Puh! Ich habe heute gar nicht so lange gespielt, das alles hat mich nicht ganz eineinhalb Stunden gekostet. Aber dank der Szene beim Empfang fühle ich mich nervlich fertiger als in all meinen Sessions zuvor. Weiter kann ich heute nicht spielen, zu krass waren die heutigen Erlebnisse für mich.
Immerhin: Die nächsten Story-Trophäen klingen irgendwie hoffnungsvoller als die bisherigen, vielleicht gestaltet sich das Spiel jetzt auch mal etwas angenehmer. Aber ich schätze, da gebe ich mich nur einer Illusion hin. Was mich allmählich etwas stört in Alien: Isolation, ist dass Bella bisher immer geskriptet aufgetaucht ist. Ich meine jetzt nicht, wenn sie sich ohnehin schon in den Schächten bewegt, da verhält sich die KI ganz klar ungeskriptet. Aber das Spiel gibt bisher streng vor, ob sich Bella überhaupt in meiner Nähe befindet, in den letzten Spielstunden war das durchgängig der Fall. Es wäre aber mal so langsam an der Zeit finde ich, dass sich das Alien auch mal wieder an einem ganz anderen Ort der Sevastopol befindet und ich mich nicht laufend vor dem Vieh verstecken muss. Vielleicht geschieht das ja demnächst mal, das würde meinem Nervenkostüm ganz klar helfen! Die Syntheten sind ja auch recht unheimliche Gegner.

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