Dragon Age: Origins - Der zweite Versuch

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Major_Panno (15 Kenner, 2966 EXP)
versinkt in der paradoxen Strategie :-)
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Hallo Leute,

nachdem ich nun das Spiel seit über 3 Jahren nicht mehr angerührt habe und ich mich damals in diesem Thread hier

http://www.gamersglobal.de/forum/31126/dominiert-das-pause-druecken-kampfsystem-die-aktuelle-rollenspiel-welt

über das Kampfsystem von Dragon Age: Origins ausgelassen habe, startete ich aufgrund der Veröffentlichung des neuesten Teils und dem Vergleich einer Freundin, Dragon Age: Origins sei das Game of Thrones der Videospiele, einen zweiten Versuch.

Damals bin ich mit dem Kampfsystem nicht klar gekommen, da ich deutlich lieber in Spielen wie Witcher, Gothic oder Oblivion "direkt" gekämpft habe, ohne Party, der ich Befehle geben musste, ohne ständiges aus MMOs bekanntem Taunten der Tanks, heilen der Healer usw.
Kurzum, ich war überfordert.
Nun, 3 Jahre später, nachdem ich nun auch den Gefallen an Rundentaktik-Rollenspielen wie Blackguards gefunden habe und XCom sehr gemocht habe, startete ich tatsächlich einen neuen Versuch.

Nach erneuten 10 Stunden spielen wollte ich hier erneut ein kurzes Fazit schreiben:

Das Kampfsystem an sich stört mich nun nicht mehr. Mir macht es sogar mittlerweile Spaß, jeden Charakter geschickt zu positionieren, ständig Pause zu drücken (wer den alten Thread kennt, weiß, wie sehr mich das damals genervt hat) und dann immer taktisch weiter den Kampf zu planen.
Allerdings merke ich nun nach 10 Stunden, was mich damals wie auch heute eigentlich erst dazu gebracht hat, die Kämpfe nicht zu mögen:

1. Die Kämpfe passieren im Spiel mit einer zunehmenden Häufigkeit. So habe ich z.B. gerade einen Raum gesäubert und laufe ungeachtet in den nächsten herein, *zack* *Pause*, nächste Gegnergruppe. Oder aber der Kampf verursacht soviel Lärm (oder war es ein Script?), dass ständig neue Gegner aus anderen Räumen zum Kampf dazu stoßen. So verpasse ich manchmal sogar den kurzen Moment zwischen zwei Kämpfen, in dem ich speichern kann bzw. vergesse, zu warten, bis meine Gruppe wieder voll geheilt ist. Manchmal passiert ein Kampf sogar direkt nach einer längeren Dialog Sequenz, die ich noch einmal durchleben muss, wenn ich den Kampf verhaue und dann gibt es nach dem Kampf eine weitere Dialogsequenz bei der ich eine harte Entscheidung treffen muss. Oder noch schlimmer: es folgt nach dieser ein weiterer Kampf, den ich versemmle und somit kann ich alles noch einmal machen...

2. Die "Dungeons" sind sehr weitläufig und es gibt dort wenige bis gar keine Händler, keine Möglichkeit, das Kampfgebiet zu verlassen und viel zu viele Items. Dadurch laufe ich teilweise bis zu 3 Stunden am Stück (Stickwort "The Fade...") durch einen Dungeon bzw. eine Traumpassage, habe einen Sack voll Items und kann diese niemals verkaufen. Daher werfe ich alles mögliche ständig weg. Meistens habe ich auch keine Möglichkeit mehr, das Kampfgebiet erneut zu besuchen. Was bringt es mir also, wenn ich das Hundekampfgeschirr des Todes in einer Kiste im Magierturm finde, es aber noch 3-4 Spielstunden dauert, bis ich meinen Hund am Lagerfeuer wieder treffe? Und wieso ist der Hund eigentlich am Lagerfeuer und nicht bei mir? Was mich zum nächsten Punkt bringt:

3. Meine Begleiter sind alle an einem Lagerfeuer, wenn sie gerade nicht Teil meiner 4er-Gruppe sind. OK, das ist Spiellogik. Aber in sämtlichen Zwischensequenzen wird mir als Spieler suggeriert, dass nur die Meinung der Leute gerade zählt, die in der Gruppe sind. Beispiel: Ich treffe den Meuchelmörder-Elfen und entschließe mich, ihn mitzunehmen. Der Templer Alistair macht Wellen (Was? Wie kannst du nur einen Mörder rekrutieren?"), die Hexe Morrigan findet es interessant("Der Kerl wird uns sicher nützlich sein!"). Ich bekomme dann Sympathieabzüge bei Alistair. Wäre Alistair aber zum Zeitpunkt der Entscheidung am Lagerfeuer gewesen und nicht bei mir, so hätte er nicht gemeckert. Und dass nun der Meuchelmörder an meinem Lagerfeuer steht, stört auch die anderen herzensguten Kollegen nicht. Und ich sage mir natürlich als Spieler: Klar nehm ich den Meuchelmörder mit, wieso auch nicht? Er steht eh nur brav am Lagerfeuer herum, solang ich ihn nicht brauche. Somit ist diese Entscheidung wohl belanglos, außer es kommt im Laufe des Spiels noch etwas. Achja, apropos belanglos:

4. Die Gegner in den Kämpfen sind total austauschbar. Ich kann es einfach, vor allem im Vergleich zu anderen Spielen nicht begreifen, wieso ich nun nach 10 Stunden immer noch gegen "irgendwelche" Gegner kämpfe. Ein kleiner Junge ist von einem Dämon besessen. Ich kämpfe mich durch Zombiehorden, bis ich endlich in seinen Gemächern bin. Was passiert? Ich spreche kurz in einer Sequenz mit ihm, dann lacht er, rennt aus dem Raum und es spawnen weitere austauschbare Gegner neben mir, die ich bekämpfe. Danach kommt ein Dialog. Wieso kann der Junge nicht zumindest als Charakter präsent in dem Kampf sein und mich dabei weiter verhöhnen? Wieso sehe ich nicht am Ende des Dialoges, dass er die Gegner herzaubert? Wieso habe ich hier einfach den Eindruck, dass die Dialogsequenzen und die Kampfsequenzen von zwei verschiedenen Programmierteams geschrieben wurden?...

Diese vier Punkte sorgten und sorgen immer noch dafür, dass Dragon Age: Origins und ich einfach keine Freunde werden. Ich kann einfach nicht begreifen, warum sämtliche Magazine dieses Spiel damals mit super Wertungen überschüttet haben.
Die Kämpfe unterbrechen meiner Meinung nach ständig die Handlung, ich kämpfe in der Regel nie gegen einen Gegner, mit dem ich noch vor kurzem einen Dialog hatte und wenn doch, ist er nur einer von vielen Gegnern. Nach dem Kampf kommt dann kein Moment à la "Hätte ich doch besser..." sondern der Gegner ist tot und das Spiel geht weiter. In so vielen Rollenspielen habe ich die Kämpfe gerne gespielt aber bei diesem Spiel schaue ich quasi einen interaktiven Film bzw. spiele ein gutes Adventure, was permanent von Zufallskämpfen Marke "Würfel X für Leveltyp" und "Würfel Y für Gegnertyp" unterbrochen wird. Zudem kann ich mich kaum in meinem Tempo durch die Handlung bewegen. In keinem Spiel ist mir das bisher so nervig vorgekommen.
Trotz allem interessiert mich die Handlung immer noch und ich habe mir vorgenommen, dass ich das Spiel irgendwann beende. Nur macht es mir das verdammt schwer.

Nun habe ich viel geschrieben und ja, ich weiß, einige meiner Punkte habe ich auch schon vor drei Jahren angesprochen.

Ich wollte hiermit nur mal meine erneuten Erfahrung mitteilen und euch fragen, ob ihr mir ratet, das Spiel über die Feiertage zu beenden, oder ob ich meine Nerven besser schonen soll und sie in andere Spiele stecken soll, wie zum Beispiel Alien: Isolation lol

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immerwütend (21 Motivator, 29569 EXP)
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Deine Kritikpunkte haben mich jetzt ehrlich gesagt gewundert - nicht, dass es nichts zu kritisieren gäbe, aber da würden mir ganz andere Punkte einfallen. Aber mal sehen, ob ich dir ein wenig Hilfestellung leisten kann.

"Die Kämpfe passieren im Spiel mit einer zunehmenden Häufigkeit. So habe ich z.B. gerade einen Raum gesäubert und laufe ungeachtet in den nächsten herein, *zack* *Pause*, nächste Gegnergruppe."
Du läufst aber doch selbst... Geh erst in den nächsten Raum, wenn deiner Gruppe wieder fit ist. Es gibt praktisch keinen Ort, wo die Gegner heranstürmen, während deine Gruppe noch halbtot ist.

"habe einen Sack voll Items und kann diese niemals verkaufen. Daher werfe ich alles mögliche ständig weg"
1. hast du zwei- oder dreimal die Möglichkeit, dein Inventar zu vergrößern, und 2. solltest du zumindest, bevor du das Lager verlässt, alles verkaufen, was überflüssig ist, bzw. Waffen/Rüstungen auf alle Begleiter verteilen, wenn du diese Sachen nicht sofort verkaufen willst. Dann müsstest du eigentlich Platz genug haben.

"Und wieso ist der Hund eigentlich am Lagerfeuer und nicht bei mir?"
Weil du ihn nicht in die Gruppe aufgenommen hast. wink

Und zu Punkt 4: Der Junge benimmt sich eben nicht rational, weil er besessen ist, und der Dämon kann Gegner beschwören (spawnen), weil du dich in seiner Welt befindet. Dergleichen kommt folgerichtig auch nur an dieser einen Stelle vor.

Ich spiele auch Witcher, Gothic etc., aber Dragon Age hat mir trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Also gibst du dem Spiel vielleicht doch noch eine Chance. Ich zumindest hatte den Eindruck, dass DA dem Spieler für jedes Problem auch eine Lösung bietet - man muss sie nur finden. wink

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contraspirit (11 Forenversteher, 622 EXP)
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Also gesichtslose Fließbandgegner gibt es doch nun bei jedem Rollenspiel, kann ja nicht alles Kanonenfutter ne eigene Backstory mitbringen. Recht gebe ich dir aber bei den viel zu langen Dungeons, dank denen das Spiel vermutlich doppelt so lang ist, wie es eigentlich sinnvoll wäre. Spräche ja nichts dagegen, wenn die abwechslungsreich wären, aber so wirken sie schon ziemlich gestreckt, aufgebläht und sind, dank des von dir auch erwähnten Item-Überschusses, gelegentlich auch ziemlich frustrierend. Aus diesen Gründen gefällt mir DA2 trotz Levelrecyclings auch besser, ist einfach kompakter.

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Makariel (19 Megatalent, 13804 EXP)
Also du willst Samurai werden, wie?
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Major_Panno schrieb:

Nun, 3 Jahre später, nachdem ich nun auch den Gefallen an Rundentaktik-Rollenspielen wie Blackguards gefunden habe und XCom sehr gemocht habe, startete ich tatsächlich einen neuen Versuch.

Das sind ja auch "echte" Rundentaktik Spiele, während Dragon Age Pseudorunden mit seiner Pause-Funktion eingeführt hat. Mir hat das System nie wirklich gefallen und mir ist ein Rundensystem oder ein Echtzeitsystem ohne Pause 100 mal lieber als dieser Hybrid der weder Fisch noch Fleisch darstellt.

Zitat:

Die Kämpfe unterbrechen meiner Meinung nach ständig die Handlung, ich kämpfe in der Regel nie gegen einen Gegner, mit dem ich noch vor kurzem einen Dialog hatte und wenn doch, ist er nur einer von vielen Gegnern.

Ich hatte mehr das Problem damit das Origins nie einen guten Rhytmus hingekriegt hat. Entweder man wird mit Kämpfen, mehr Kämpfen und noch mehr Kämpfen überschüttet oder es gibt einen Loredump bzw. endlose Dialoge das man sich danach sehnt endlich wieder wem die Fresse zu polieren. Drum hat es mich knapp 2 Jahre gebraucht mich durch das Spiel Stück für Stück durchzukämpfen.

Zitat:

Ich wollte hiermit nur mal meine erneuten Erfahrung mitteilen und euch fragen, ob ihr mir ratet, das Spiel über die Feiertage zu beenden, oder ob ich meine Nerven besser schonen soll und sie in andere Spiele stecken soll, wie zum Beispiel Alien: Isolation

Das hängt davon ab ob du zu viel Freizeit hast wink Du kannst dir alternativ auch Awakenings ansehen, das ich besser gelungen fand als Origins. Ich würd Origins nicht nochmal spielen, das ist klar. Dafür hat es zu viele Macken. Ich bin aber doch froh das ich es zumindest einmal durch hab. Inquisition wird aber wohl mein letztes Dragon Age sein.

contraspirit schrieb:

Also gesichtslose Fließbandgegner gibt es doch nun bei jedem Rollenspiel, kann ja nicht alles Kanonenfutter ne eigene Backstory mitbringen.

Wozu braucht ein RPG überhaupt Kanonenfutter? Wenn ich mir Demon's Souls anseh gibt es dort eigentlich kein Kanonenfutter, selbst die schwächsten Standardgegner können einem gefährlich werden und in ein besseres Jenseits befördern wenn man nicht aufpasst. Klar ist man irgendwann so stark das man die kaum noch wahrnimmt, aber zu dem Zeitpunkt prügelt man sich schon mit Göttern und nicht mehr mit Standardgegnern.

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Maik (20 Gold-Gamer, 21609 EXP)
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Makariel schrieb:

Makariel schrieb:

Wozu braucht ein RPG überhaupt Kanonenfutter? Wenn ich mir Demon's Souls anseh gibt es dort eigentlich kein Kanonenfutter, selbst die schwächsten Standardgegner können einem gefährlich werden und in ein besseres Jenseits befördern wenn man nicht aufpasst. Klar ist man irgendwann so stark das man die kaum noch wahrnimmt, aber zu dem Zeitpunkt prügelt man sich schon mit Göttern und nicht mehr mit Standardgegnern.

Für mich stellt sich eben die Frage: Konzentriere ich mich bei einem RPG auf die Kämpfe, die dann richttig schwer werden können, oder doch auf die Erzählung der Geschichte? Und wie sieht es mit der Charakterentwicklung aus? Wie ich so rauslese, verfolgt ja Demon Souls nicht gerade den ultimativen Erzählweg, sondern konzentriert sich auf die Kämpfe. Das ist aber nichts für mich, denn ich möchte eine gute Erzählung haben, die ist mir viel wichtiger.

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Makariel (19 Megatalent, 13804 EXP)
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Grad wenn es um die Story geht sind Kanonefutter-Kämpfe ja noch mehr fehl am Platz als bei Spielen in denen es um das Kampfsystem geht! Drum meine Frage: was hat Kanonenfutter generell in RPG zu suchen? Ist es nur dazu da XP zu sammeln? Das ginge auch anders. Ist es nur dazu da den Helden toll aussehen zu lassen? Massenhaft Kanonenfutter umschneiden ist doch nichts das einen "Helden" ausmacht, sondern einen wahnwitzigen Massenmörder. Also, welchen Zweck hat Kanonenfutter außer das es die Spielzeit streckt?

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Makariel schrieb:

Wozu braucht ein RPG überhaupt Kanonenfutter?

Dragon Age? Zum Zeit strecken. In den ersten beiden Teilen bewegst du dich praktisch in Schläuchen mit extrem kurzen Abweichungen nach Links und rechts in die man im Regelfall auch nicht wieder zurück kann oder muss. Die Spiellänge ist daher ziemlich einheitlich, da man effektiv nicht mehr machen kann als dem Schlauch zu folgen, also werden da immer wieder Gegner platziert.

Ich denke das ist einer der Gründe warum viele Spieler bei Inq mit den Hinterlanden überfordert waren... lol

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Makariel (19 Megatalent, 13804 EXP)
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Ich finde die Hinterlande sind besser als ihr Ruf. Die offene Karte hat mir vom Level her besser gefallen als 90% dessen was in Origins oder DA2 daherkam. Dort gibts aber auch genug Kanonenfutter, das noch dazu nachwächst egal wie of man es umhaut wink

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