Call of Duty vs Battlefield

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Meiner Meinung nach haben beide Spiele ihre jeweiligen Vorzüge, jedoch tendieren meine Vorlieben eher zu Call of Duty.

Es gibt zwar viele Punkte, welche gegen den Call of Duty Shooter sprechen und für Battlefield jedoch machen folgende Fakten Call of Duty meienr Meinugn nach zum besseren Shooterspiel.

Zum einen gefällt mir bei CoD besser, da beim Onlinemodus die Maps nicht so riesig sind und daher ein schnelles Spielgeschehen zur Folge haben, was zwar bei manchen den ungeliebten Drang hervorruft zu campen, jedoch was mich und meine Freunde betrifft eine Möglichkeit bietet taktisch geprägte Aktionen auszuführen.
Hierbei zeigt sich auch schon ein weiterer Punkt wesalb ich den Activision Shooter preferriere und zwar, dass ich hier mit meinen Freunden in meiner Freizeit ein paar spannende Runden Herrschaft, Team-Deathmatch oder Suchen und Zerstören, bzw. wie im neuen Teil verändert Suchen und Retten spielen kann.
Ich weiß, bei Battlefield kann man auch wunderbar mit seinen Freunden im Team spielen und sogar, was ich Battlefield zu Gute schreiben muss, mit Fahrzeugen auf dem Schalchtfeld interagieren kann, jedoch kann man dort nicht, was für mich persönlich sehr reizvoll ist, Abschusserien-Belohnungen erhalten, welche einen für einen guten Lauf belohnen und den nötigen Anreiz geben, sich nicht die ganze Zeit irgendwo zu verschanzen, da man somit nicht, bzw. nicht so schnell diese Belohnungen erhält.
Diese Belohnungen prägen das taktisch basierte Spielen mit meinen Freunden ungemein, da jeder eine jeweilige Aufgabe im Team bekommt, und somit ein wichtiger Bestandteil ist.
Zum Beispiel bekommen zwei Personen die Aufgabe das Team durch Drohnen zu unterstützen, sodass das restliche Team leichter die hohen Abschusserien erreichen kann und dem Team durch Helikopter oder verbündete Kampfhunde zum Sieg verhelfen.
Ich könnte wahrscheinlich noch eine Weile so weiter erzählen, jedoch möchte ich auch noch etwas zum Storymodus sagen, welcher, auch wenn er nicht der Hauptbestandteil dieser Spiele ist, trotzdem nicht zu verachten ist.
Hier geht der Punkt eindeutig an Call of Duty, da der Entwickler Infinity Ward einfach weiß und immer wieder unter Beweis stellt, wie man denkwürdige Blockbuster-Momente erschafft. Und das zelebrieren sie immer wieder in einem selten erlebten Action-Spektakel.
Und natürlich darf auch der dritte Modus, welchen nur Call of Duty besitzt nicht zu kurz kommen.
In diesem Jahr heißt der Modus “Extinktion” und verspricht viele Runden Spaß mit Aliens wink .
Sofern man sich geschickt anstellt.

Dies ist meine Meinung zu den beiden Shootern und der Grund warum ich Call of Duty der Battlefieldreihe vorziehe.

Was ist eure Meinung smilie?

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Ich selbst habe nur Battlefield 1942 (dort allerdings nur Mods) und 2142 gespielt, kann daher zum Gameplay nicht soviel sagen und da dieser Thread auch im Smalltalk Forum ist, geht es womöglich auch gar nicht darum.

Ich persönlich finde die alten Teile von Call of Duty tatsächlich aus historischer Sicht durchaus relevanter als Battlefield.

Ist jetzt sicherlich genauso wenig Doku vom zweiten Weltkrieg wie James Ryan, aber ich finde gerade World at War hat durchaus versucht ein Antikriegsspiel zu sein. Zeigte den Krieg halt schlicht am schonungslosten und man hatte da durchaus ein flaues Gefühl bei der einen oder anderen Szene. Könnte man höchstens vorwerfen, dass es nicht mutig genug war um noch weiter zu gehen (Vergewaltigungen wurden ja z.B. nur angedeutet).

Bei Modern Warfare hat sich Call of Duty allerdings nie mehr soweit vorgewagt, Folterszene in Black Ops hier, Flughafen bei Modern Warfare 2 da. Das alles hatte aus meiner Sicht einfach nicht diesen Schrecken die die Szenen in World at War vermittelt haben. Vielleicht auch einfach, weil man zu einem realen Weltkrieg halt einfach einen größeren Bezug aufbauen kann als zu irgendwelchen Fiktiven Sachen, und seinen sie noch so nah an irgendwelche realen Ereignisse angelehnt. In diesem Zusammenhang war das Medal of Honor von 2010 jedem Call of Duty Modern Warfare deutlich voraus.
Battlefield hat sich weder bei 1942 noch bei irgendeinem anderen Teil, selbst als eine richtige "Story" dazu kam, halt zu keiner Sekunde mit sowas aufgehalten. Hätte es tatsächlich gut gefunden, wenn es da schon Karten gibt die realen Schlachten nachempfunden sind, es da vielleicht trotzdem ein paar historische Informationen zu geben würde. Aber sowohl 1942, Vietnam als auch BF2 machen einen echten Krieg halt einfach zur puren Spaßveranstaltung ohne irgendwelche Hintergrundinfos zu liefen. Das hat mich ehrlich gesagt immer ein bisschen gestört, wenn man schon einen echten Konflikt als Grundlage nimmt. Daher passte 2142 im Grunde recht gut in die Reihe... da musste man sich aufgrund des fiktiven Hintergrundes eh keine Gedanken machen.

Im direkten Vergleich hat da für mich also Call of Duty speziell wegen World at War, was ironischerweise wohl der unbeliebteste Teil ist, die Nase vorne. Denn das hat tatsächlich versucht, sich beim Krieg spielen schlecht zu fühlen.

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Alt-zi-ner schrieb:

Dies ist meine Meinung zu den beiden Shootern und der Grund warum ich Call of Duty der Battlefieldreihe vorziehe.

Witzigerweise sieht es bei mir komplett anders aus, ich bevorzuge ganz deutlich BF gegenüber CoD.

Ich habe auf dem PC ca. 100 Stunden BF:Bad Company 2 gespielt und damals unzählige Stunden das normale BF42 und dann später den großartigen Forgotten Hope Mod für BF42 gespielt. Ich wage gar nicht erst zu schätzen, wie viele Stunden damals zusammengekommen sein müssen, aber mit Leichtigkeit waren es mehr als 1000.

Ich finde diese "wir laufen wild herum und schießen uns über den Haufen" Deathmatch Shooter eher öde, weswegen ich eigentlich bei BF auch nur Conquest spiele, mit ab und an einer Runde Rush eingestreut. Statt Deathmatch möchte ich einfach ein klares Ziel haben, an dem dann das ganze Team arbeitet, und es nervt mich eher wenn Leute alleine herumlaufen und nur versuchen Kills zu sammeln, dabei dem Team aber in keiner Weise helfen.

Und meiner Meinung nach sind das letzte, was in einem Shooter groß belohnt werden sollte, Kill-Serien und bzw. generell die Anzahl Kills. Stattdessen sollten die Spieler lieber für Teamwork belohnt werden wie zB. dem Reparieren von Fahrzeugen und Erreichen von Missionszielen usw.

Ja ich weiß, getötete Gegner helfen dem eigenen Team auch, stimmt, deswegen solltne die Kills ja auch ohne Frage belohnt werden. Sie sollten aber eben nicht im Vordergrund stehen, sondern Dinge, die dem Team helfen und das Spiel vorranbringen sollten immer höher belohnt werden. Ich hatte zB. in BF:BC2 durchaus Partien, wo ich keinen einzigen Kill hatte und stattdessen nur die ganze Zeit als Engineer rumgelaufen bin und die Fahrzeuge meiner Team-Mitglieder repariert habe.

Außerdem finde ich bei BF die großen Karten gerade gut, ich muß nicht spawnen und binnen zwei Sekunden wieder in der Action sein. Damals bei BF42/Forgotten Hope war mal teilweise schon minutenlang unterwegs, bis man wieder an der Front war, und das führte dann dazu daß man sich vielleicht vorher überlegt wo man als nächstes hinfährt oder ob man nicht etwas vorsichtiger sein sollte.

Außerdem war es nett wenn sich Schlachten nach und nach verlagert haben und man auf der gleichen Karte erst um eine Brücke, danach um ein kleines Dorf und dann um einen Bauernhof gekämpft hat, um dann am Ende die gegnerische Basis anzugreifen.

Gleichzeitig mußte man aber auch eroberte Punkte verteidigen. Und dadurch war BF auch interessant für ganz unterschiedliche Arten von Spielern. Da gab es die Frontsoldaten, die einfach gute Shooter Spieler waren. Oder die Panzerfahrer, die die ganze Zeit nur im Panzer unterwegs waren, zu Fuß mit normalen Waffen aber kein Land gesehen haben. Oder Leute, die eher Basen / Punkte verteidigt haben, statt anzugreifen. Oder Leute, die in der Flak saßen und auf gegnerische Flugzeuge gewartet haben usw.

Und dann diese Schlachtfeldatmosphäre, die ich so wie damals in BF42 eigentlich nicht mehr erlebt hatte. Wenn man auf Karten wie Midway oder Wake oder Iwo Jima auf der Insel sitzt und dort auf gegnerische Angriffe wartet, Flugzeuge über einem kreisen und Schlachtschiffe und Flugzeugträger in der Ferne an einem vorbeifahren und sich Seeschlachten liefern oder die Insel bombardieren dann war das damals schon ganz groß. Schlachten dieser Größenordnung konnte BF in meinen Augen danach nicht mehr liefern. (Das neue BF4 habe ich noch nicht gespielt.) Einzig Planetside 2 hatte es geschafft nochmal eine ähnliche Stimmung aufzubauen.

Wobei ich jetzt nichts gegen simple Shooter sagen will, die haben sicher ihren Platz. Nur bevorzuge ich halt BF. Und falls ich doch mal einen simplen Deatchmatch Shooter spielen möchte, dann doch lieber einen wo das Spiel auf seine Reinstform herunterdestilliert wurde, wie zB. Quake 3.

Vor die Wahl zwischen BF und CoD gestellt wähle ich sofort BF. Und wenn ich ehrlich sein soll kann ich gar nicht verstehen, warum CoD noch so viel gespielt wird, wo es doch BF gibt. Aber OK, Geschmäcker sind verschieden, und das ist ja auch in Ordnung. smilie

Oh und was Story und Solo Kampagne angeht: Ist mir wurscht, mir wäre lieber die Entwickler würden MP und SP trennen und als einzelne Spiele rausbringen - idealerweise etwas kostengünstiger. Dann könnten sie zB. alle sechs bis 12 Monate eine neue solo Kampagne rausbringen und den MP Teil über Jahre weiterentwickeln.

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