Gewaltätige Spiele/Medien mal ganz Subjektiv

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Angesichts dieses Artikels habe ich mich gefragt, ob gewaltverherrlichende Spiele wirklich einen Einfluss haben oder nicht. Mir geht es weniger um positiv/negativ, sondern euren subjektiven Eindruck und eure Erfahrungen.

Denn oft hat man den Eindruck, das Studien oder Behauptungen total an den Haaren herbeigezogen wirken. Wenn z.B. mal wieder bei einem Gewalttäter bestimmte Spiele gefunden werden, die wohl so ein Großteil der Jugendlichen bei sich Zuhause rumliegen haben. Und dann aufgrund mangelndem Wissen über Statistik oder aus voller Absicht, zweifelhafte Schlüsse gezogen werden. Dabei würde ich mir eine ernsthafte und fundierte Debatte wirklich wünschen.

Wenn ich mich nämlich selbst so beobachte, dann bin ich mir unsicher. Ich bin ein sehr friedliebender Mensch, hab Zivildienst gemacht und bin grundsätzlich gegen Krieg und Gewalt. Und das, obwohl ich gerne Shooter und Kriegsspiele gespielt habe, die ich eigentlich nicht hätte spielen dürfen (und immer noch spiele). Ich denke den Meisten wird es so gehen.

Aber ich kann mich noch daran erinnern, wie ich das erste Mal einen Horrorfilm gesehen hatte und danach, ziemlich geschockt, definitiv nicht einschlafen konnte. Natürlich ist das heutzutage nicht mehr so, aber das bedeutet doch, dass ich mich daran gewöhnt haben muss. Also findet ja schon so eine Art Abstumpfung statt. Nicht nur durch Videospiele, sondern auch durch Nachrichtenbilder wo teilweise Leichenberge gezeigt werden, Bilder aus der Nazizeit oder fiesen Websites wie rotten.com über die man im Laufe seiner Jugend mal stolpert.

Die Frage ist nur: Ändert diese Abstumpfung etwas an meinem realen Verhalten? Kann es, bei wenig gefestigten Menschen, dazu führen, dass sie gewaltätiger werden? Oder ist es nur ein kurzzeitiger Effekt der keinen Einfluss auf unser Verhalten hat?

Zu bedenken gibt mir, dass es schon immer Gewalt gab. Früher vielleicht sogar mehr als heute. Und nur weil man durch die Medien heutzutage dauernd davon erfährt, dass etwas schreckliches passiert, bedeutet es noch lange nicht, dass es früher nicht viel schlimmer gewesen ist und wir uns insgesamt auf einem ganz guten Weg befinden.

Aber wie denkt ihr darüber? Denkt ihr, dass es kleinen Kindern schadet, wenn sie Horrorspiele sehen? Inwiefern beeinflusst es sie? Werden sie danach zu Killern, verstört es sie einfach nur oder hat es überhaupt keinen Einfluss?

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Thomas Barth (21 Motivator, 27682 EXP)
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Also ich kann nur von mir sprechen wenn ich sage, dass gewalttätige Spiele mich definitiv nicht verändert haben, auch wenn ich als Kind Christen und Juden gejagt (Imperator und KZ Manager), meine Lehrer mit einem Panzer überfahren (Teacher Busters) und als Jugendlicher Gegnern in den Bauch geschossen habe, um ihre Gedärme zu sehen (Soldier of Fortune). Aber ich würde es definitiv nicht 100%ig ausschließen, dass gewalttätige Medien wie Spiele und Filme, einen Menschen so verändern können, dass er selber zu einem gewalttätigen Menschen wird.

Ich kann mir also durchaus vorstellen das ein Mensch, der sich oft mit gewalttätigen Medien beschäftigt, eher zu einer Waffe zur Form einer Konfliktlösung greift, als jemand der solche Medien nicht kennt. Grundsätzlich verbieten würde ich diese Medien nicht, so etwas sollte, wie es unter anderem in Deutschland und China bereits getan wird, durch die Eltern und den Staat erfolgen.

Allerdings finde ich es in Deutschland falsch, dass manche Spiele wie Dead Rising und Splatterhouse generell indiziert sind, obwohl es sich um eine Comichafte Gewaltdarstellung handelt, anders als z.B. in Snuff-Filmen.Auch finde ich es von Publishern generell falsch, in Deutschland eine veränderte Version rauszubringen, viel mehr sollten sie akzeptieren, dass ihr Spiel unter dem Ladentisch verkauft wird.

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Thomas Barth schrieb:

Also ich kann nur von mir sprechen wenn ich sage, dass gewalttätige Spiele mich definitiv nicht verändert haben, auch wenn ich als Kind Christen und Juden gejagt (Imperator und KZ Manager), meine Lehrer mit einem Panzer überfahren (Teacher Busters) und als Jugendlicher Gegnern in den Bauch geschossen habe, um ihre Gedärme zu sehen (Soldier of Fortune).

Oh Mann und ich dachte immer meine Kindheit war wild smilie

Thomas Barth schrieb:

Auch finde ich es von Publishern generell falsch, in Deutschland eine veränderte Version rauszubringen, viel mehr sollten sie akzeptieren, dass ihr Spiel unter dem Ladentisch verkauft wird.

Mir würde es reichen wenn Steam aufhören würde indizierte Spiele zu blocken, oder Spiele ohne USK gar nicht erst im Shop anzuzeigen.

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Hendrik -ZG- (25 Platin-Gamer, 62801 EXP)
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Ich würde sagen, es schadet ihnen nicht. Ich hab mich auch als Kind vor Filmen gegruselt, wo ich mich heute drüber totlache. Ebendso war ich als Kind nicht grade das was man einen netten Jungen nennt. Deshalb gehe ich trotzdem nicht los und schiesse Leute über den Haufen, auch wenn mir beim Bund durchaus erfolgreich gezeigt wurde wie man sowas tut. Deshalb kann ich auch immer nur den Kopf schütteln, über reißerische Schlagzeilen ala " Er hat mit Counterstrike schießen gelernt". Ganz ehrlich nur wer niemals selbst geschossen hat nimmt sowas für bare Münze. Meines Erachtens haben Leute die Amok laufen ohnehin einen an der Waffel, und würden das mit oder ohne Videospiele tun. Kuck dir allein an was drinsteht wenn ein Amoklauf war. Entweder hat derjenige Brutale Spiele gespielt, oder Horrorfilme geschaut und wenns das nicht war 100 % Rammstein gehört. Mehr fällt den sogenannten Journalisten dazu nämlich nie ein. Wusstest du zb schon das Final Fantasy 8 ein Killerspiel ist, seit einer angeblich nach spielen dieses Games seine Alten mit nem Katana abgemessert hat ? Fazit: Wenn du abstumpfst, ist dies ein ganz normaler Reflex deines Gehirns. Um so älter du wirst, umso gleichgültiger werden dir solche Sachen sein. Solange du nie das Bedürfnis hast dein Gegenüber mit der Schrotflinte zu erschießen, bleib locker und genieß das Leben.

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Henbab schrieb:

Mir würde es reichen wenn Steam aufhören würde indizierte Spiele zu blocken, oder Spiele ohne USK gar nicht erst im Shop anzuzeigen.

Das die Spiele nicht im Shop angezeigt werden fände ich in Ordnung, wenn man gleichzeitig die Spiele nicht blocken würde um man sie unter der Ladentheke im Videospiel-Geschäft seines Vertrauens kaufen könnte. Jugendschutz finde ich sehr wichtig und den kann man auf einer Website nicht generell durchsetzen, ohne sicher zu sein das wirklich keiner unter 18 vor dem Monitor sitzt.

Ehrlich gesagt hoffe ich ja, dass andere europäische Länder, vorzugsweise England, sich an dem Jugendschutz in Deutschland orientieren und ein Anbieter wie Valve und Sony dadurch dazu gezwungen wird, eine Authentifizierung einzusetzen.

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Hendrik -ZG- (25 Platin-Gamer, 62801 EXP)
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Wenn einekleine Seite wie GG es schafft einen Altersnachweis zu prüfen, und darauf zu vertrauen das nicht mein 3 jähriger Neffe meinen Acc benutzt um ab 18 Videos zu kucken, warum schafft eine große Firma wie Valve sowas nicht, oder nur durch Zwang ? Mal ab davon ist Jugendschutz natürlich wichtig, wenn es aber so ausartet wie in good old Germany, das statt den Jugentlichen eigentlich nur die Erwachsenen gegängelt werden, hört es bei mir auf. Ausserdem haben Verbote noch keinen Jugentlichen davon abgehalten sich etwas zu besorgen. Wie war das doch früher mit Doom ?

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Ich würde jetzt mit dir diskutieren, wenn dies ein Jugendschutz-Thread wäre, aber wir sind hier beim Thema zur subjektiven Meinung von gewalttätigen Spielen. Deswegen sage ich dazu nur, dass ich deine subjektive Meinung verstehe und akzeptiere.

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Zockeredwin (15 Kenner, 3102 EXP)
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firstdeathmaker schrieb:

Denkt ihr, dass es kleinen Kindern schadet, wenn sie Horrorspiele sehen? Inwiefern beeinflusst es sie? Werden sie danach zu Killern, verstört es sie einfach nur oder hat es überhaupt keinen Einfluss?

Wenn ich auf meine eigene Kindheit zurückschaue behaupte ich einfach mal, dass mir der Konsum von Spielen und Filmen mit hoher Gewaltdarstellung nicht geschadet hat. Rein subjektiv, also im Sinne des Threads.

Ich glaube allerdings auch, dass man den Konsum dieser Medien nicht aus dem Zusammenhang gerissen betrachten darf. Erziehung und Bildung sind zwei wichtige Themen. Beide ermöglichen das Einordnen und Differenzieren von Inhalten jeglicher Art, auch schon im Teenageralter. Fehlt es an elterlicher Fürsorge und geistigem Überblick sind die Auswirkungen meines Erachtens schwer vorhersehbar.

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Ich finde schon das sie Einfluss haben, gerade in der Kindheit. Aber das haben andere Medien wie Film/Kino auch und zwar nicht weniger!

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Es gab da mal einen interessanten Artikel in der Gamestar. Ich versuche mal mit eigenen Worten zu erklären, wie das da beschrieben wurde:

Immer wiederkehrende Handlungen in Spielen nimmt das Gehirn auf. Handle ich nun in der realen Welt kann es passieren, dass die im Spiel "antrainierten" Muster "durchbrechen" (Rahmung hieß das in dem Artikel, glaube ich. Ich finde den nicht mehr). Nun ist es ja so, dass ich selten mit einem geladenen Sturmgewehr durch die Stadt laufe, dafür umso öfter mit dem Auto durch die Stadt fahre.
Soll heißen: Rennspiele sind fast gefährlicher, da sie näher an der (meiner) Realität sind und damit die Gefahr größer, Muster aus ihnen zu übertragen.
Eine andere Studie zeigte dann noch, dass das Gehirn bei Gewalt in Filmen viel aktiver wird.

Ich habe für mich das Gefühl, dass mich die ganze Gewalt in Spielen nicht beeinflusst hat. Ruhe in mir seelbst wie eh und je und habe noch nie einer Fliege was zu leide getan.

Als meine Mutter damals immer behauptete, dass mich Computerspiele aggressiv machen, hat es mich eher aggressiv gemacht, dass sie das behauptete, bzw das sie meinen Konsum beschränkte. Mit der Gealt in den Spielen hatte das wenig zu tun. (Außerdem habe ich ausschließlich Anstoss gespielt. Das ist ein gewaltarmes Spiel)

Achso: Ich denke welchen Einfluss Medienkonsum hat (auf Kinder) hängt immer von der Persönlichkeit, der Erzeihung und dem Umfeld ab.

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Aladan (22 AAA-Gamer, 32119 EXP)
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Mir war die Gewalt in Spielen/Filmen schon immer völlig egal. Ich reagiere darauf überhaupt nicht (außer, es wird in Filmen offensichtlich geschnitten, darauf reagiere ich gereizt!).

Ich bin auch jemand, der ohne Probleme ein geschnittenes Spiel kauft, hauptsache es zerstört das Spiel nicht.

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Also mein rein subjektiver Eindruck aus dem persönlichen Freundeskreis und mir selbst, sagt mir das es definitiv Einfluss haben kann, vor allem in welchen Alter man der extremen Gewaltdarstellung ausgesetzt ist. Aber in welche Richtung ist sehr sehr unterschiedlich und hat unglaublich viel mit dem allgemeinen Umfeld zu tun. Bei mir und in meinem Freundeskreis hat es eher dazu geführt das wir im echten Leben sehr empfindlich und geschockt auf echte Gewalt reagieren und ein sehr pazifistisch orientiertes Leben führen. Aber anderseits sehr viel geringer als Andere, die erst in späterem Alter Gewalt in Medien zusehen bekamen, auf mediale Gewalt reagieren. Also meine Theorie ist das unsere Gehirne gelernt haben reale/virtuelle Gewalt sehr sehr klar von einander zutrennen.
Aber wie gesagt ist das ja subjektiv und bei anderen Bekannten die in anderen sozialen Bindungen aufgewachsen sind, würde ich eher sagen hat es doch auch die eh starke Gewaltneigung unterstützt oder auch auf die Entscheidung Wehrdienst ja/nein eingewirkt hat.

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bsinned (17 Shapeshifter, 6962 EXP)
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Ich lasse im Folgenden die ganzen "imho", "meiner Meinung nach" und "meiner Erfahrung nach" mal weg, da es hier ja eh um die eigene, subjektive Meinung geht:

Für mich hat der Einfluss von täglichem Umgang mit Gewalt (in Medien) irgendwo was mit der Eigenintelligenz und dem persönlichen Umfeld zu tun. Mit persönlichem Umfeld meine ich dabei eher einen "Freundeskreis", als das eigene Elternhaus. Meine Eltern zB hatten nie einen Bezug zum Amiga/PC und es war ihnen ziemlich egal, ob ich da grad Doom, Wolfenstein, Rise of the Triad, Barbarian oder sonstwas vom Schulhof besorgt hatte und stunden- oder tagelang spielte.
Läge es also rein an der elterlichen Erziehung in dieser Sache, wäre ich wohl ein beleidigender, prügelnder (oder schlimmer^^) Vollspaßt. Geprügelt hab ich mich in meinen mtlw. 34 Jahren aber allerhöchstens mal aus reiner Notwehr und beleidigt aufgetreten bin ich weder privat, noch in irgendwelchen anonymen Shootern oder WoW. Nicht damals und auch nicht heute.

Ich hab noch nie das Bedürfnis gehabt, mich bei irgendeinem Personenkreis anzubiedern, nur um dort zu gefallen oder cool zu wirken und wenn ich mir hier im Ort die angetrunkene Kirmesjugend so anschaue, erscheint mir grad dieses Tough-Guy-Gehabe als großes Problem. Jeder muss der Coolste und Stärkste mit dem möglichst größten primären Geschlechtsorgan sein und will sich um jeden Preis beweisen. Ob man dazu im Kiosk ein Päckchen Filly-Pferdchen-Aufkleber klaut oder einer Oma den Rollator wegtritt, scheint vollkommen egal zu sein. Hauptsache die coolen Freunde können 2 Sekunden ihr Beavis&Butthead-Gelächter entfachen und schon fühlt sich der Proband gut und zugehörig.

Sorry, damit war ich jetzt schon weitab vom Thema, aber das waren die Gedankengänge, die sich zum Thema so entfaltet haben.

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NedTed (18 Doppel-Voter, 11753 EXP)
Spielpause bis wieder ein ordentliches Spiel kommt!
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Wenn ich darüber nachdenke sind die meisten "gewalttätigen" Menschen die ich kenne eher Nichtspieler. Diejenigen, die viel zocken, gehören eher zur "friedlichen" Natur. Im Bundesheer regt man sich ja darüber auf, dass die Rekruten in letzter Zeit zu schwach geworden sind und im Nahkampf nichts mehr drauf haben. Ich würde daher sagen, dass es durch Computerspiele eher friedlich wird wink

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bsinned schrieb:

Läge es also rein an der elterlichen Erziehung in dieser Sache, wäre ich wohl ein beleidigender, prügelnder (oder schlimmer^^) Vollspaßt.

Die elterliche Erziehung lässt sich ja nicht nur darauf reduzieren, dass sie dir erlaubt haben oder sich nicht darum geschert haben, was du da am Computer machst. Vielleicht ist das sogar total egal. Wenn ich an elterliche Erziehung denke, dann meine ich damit vor allem, ob sich die Eltern für ihre Kinder generell interessieren, ihnen gerne die Welt zeigen, ihnen soziale Kompetenzen vermitteln. Oder ob sie sie vernachlässigen und sie die Kinder ausschließlich als eine Last sehen.

Ich hatte z.B. früher einen guten Schulfreund, dessen Mutter hat sich fast garnicht um ihn gekümmert. Er genoss viele Freiheiten und war viel früher viel selbstständiger als viele andere. Aber durch die nicht vorhandene Unterstützung hatte er es natürlich auch sehr schwer in der Schule. Er war eher ein stiller Charakter, eben genau so einer, der, wenn man der Berichterstattung glaubt, so ein Killer sein könnte. Und unheimlich kreativ und unangepasst war er auch. Und natürlich hat er auch Computerspiele gespielt, auch wenn er nicht so oft auf LAN's dabei sein konnte. Allerdings glaube ich nicht, dass diese ihn negativ Beeinfluss haben.

Aber Szenen in Filmen und Spielen können definitiv als "Vorbild" für Attentäter dienen. Davon bin ich überzeugt. Nur, wenn es diese nicht gegeben hätte, dann hätten die sich woanders bedient.

Ich persönlich bin, was die Jugendschutzpolitik angeht, ziemlich enttäuscht. Auf der einen Seite werden Tötungsdelikte in Spielen ab 16 freigegeben, aber Pornographie ab 18. Das verstehe ich nicht so ganz. Und auch die Sache mit der Zensur: Wenn ein Spiel ab 18 ist, wieso muss dann da noch Inhalt herausgeschnitten werden? Beispielsweise Left4Dead2, das habe ich mir extra ganz umständlich besorgen müssen. Ein Zombieshooter bei dem die Leichen nach kurzer Zeit verschwinden? Natürlich ist das kein intellektuell kulturelles Spiel, aber Kultur muss ja nicht immer intellektuell sein. Und schaden tut mir das bestimmt nicht, genau so wenig wie wenn irgendwo ein Hakenkreuz auftaucht. Aber das Thema Nazisymbolik ist ja noch ein ganz anderes.

Ich würde mir nur wünschen, dass sich die Politik nicht so sehr damit beschäftigt, wie man solche Inhalte verbieten kann/sollte, sondern die Energie und das Geld lieber darein steckt, Kindern wie meinem ehemaligen Schulfreund Perspektiven zu öffnen. Er hat z.B. damals gerne in einem Jugendhaus abgehangen und da Freunde gefunden. Leider werden diese immer öfter geschlossen. Das halte ich für sehr gefährlich, leisten sie doch einen großen Beitrag dazu, die Gesellschaft sozialer und solidarischer zu machen. Das Geld was man in Schutzmaßnahmen steckt, wäre doch viel besser angelegt. Und da soll mal einer behaupten, ein neues Jugendhaus zu eröffnen sei nicht prestigeträchtig für einen Politiker!

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Was die Hakenkreuze angeht ist doch Deutschland eh total schizophren. Man sagt immer das die Verbrechen der Nazizeit nie vergessen werden sollen, aber wenn irgendwo in einem nicht geschichtsträchtigem Spiel oder Film ein Hakenkreuz auftaucht muss es rausgeschnitten werden, unter dem Deckmantel der Volksverhetzung. Das ist doch pure Heuchelei.

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Ich persönlich denke schon, dass gerade Kinder durch Medien sehr beeinflussbar sind.

Das betrifft nicht nur Gewaltinhalte, sondern auch tatsächlich das allgemeine Konsum- und Kaufverhalten wink.

Ja, aus subjektiver Sicht bin ich auch absolut der Meinung, dass Gewalttätige Medien für Kinder und Jugendliche in gewisserweise schädlich sind, wenn sie das alles ohne Nachfrage konsumieren. Natürlich spielt da eine Erziehung immer eine Rolle, wenn beispielsweise ein Elternteil sich mit dem Kind hinsetzt nachdem es sowas gespielt/gesehen hat und eben genau darüber spricht, was man da nun eigentlich konsumiert hat, dann ist da vielleicht sogar ein erzieherischer Nutzen drin. Weil man eben gleich von anfang an entsprechend aufgeklärter an diese Sache heran geht. Aber wenn Jugendliche von sich aus Zugriff auf sowas haben, dann finde ich schon, dass es da eine gewisse Prägung gibt, die sich auch in die Realität abbilden kann.

Aber die Medien alleine machen es natürlich nicht, da gibt es schon durchaus andere Faktoren, aber man sollte trotzdem nicht so tun als seien Gewaltätige Medien irgendwas harmloses. Ich finde schon, dass es im Hintergrund des identischen Umfelds durchaus einen Unterschied macht ob ein 13 Jähriger Monster AG oder SAW guckt.

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Ich empfehle da Ladas: Brutale Spiele(r)? Er hat sich in seiner Doktorarbeit damit befasst. Ist zwar schon 6 Jahre alt, aber immer noch lesenwert.

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