Spieleentwicklung

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Wizard (13 Koop-Gamer, 1348 EXP)
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Hach ja, was waren das Zeiten in denen Spiele mit Liebe und Herzblut entwickelt wurden. Fast jedes Spiel war ein Meisterwerk. Waren die Spieler der Vergangenheit häufig Nerds und Einzelgänger, so sind es heute...fast alle. Das hat den Nachteil das Spiele nur noch mit Profitgier entwickelt werden, lieblos, schlechte Umsetzungen. Natürlich gibt es noch Ausnahmen wie zum Beispiel Skyrim.

Dadurch das heute mehr Leute Computerspiele spielen, verschiebt sich das Verhältnis zwischen Spielern und Casuals. Ja es gibt sowas wie Casualgamer. Die wollen kurz und knackig unterhalten werden, die spielen kein komplexes Skyrim. Sondern mal zwischendurch auf dem iPhone oder ähnlicher Geräte. Meinetwegen auch Diablo 3 oder sontigen kurzweiligen PC-Games. Das Problem dabei: Die Spielefirmen sehen es aus Profitgier natürlich nicht ein die Minderheit zu bedienen. Warum sollten sie auch? Trotzdem ist diese Entwicklung aus Spielersicht schade. Denn in Zukunft werden bestimmt immer mehr kurzweilige Spiele auf den Markt kommen, die mehr Massentauglich sind. Ein Cod was 60€ kostet und in 6 Stunden durch ist, ein Crysis 2, was fantastisch aussieht, aber schlauchlevelig ist und von ebensokurzweiliger Dauer. Von der "packenden" Story nicht zu reden. Und dann das kürzlich erschienene "Aliens: Colonial Marines"...alte Grafik, dumme Ki, aber dann als Vollpreistitel verkaufen. Sind die meisten Spieler wirklich so anspruchslos? Was ist mit der Fanbase? Klar: "warum es 100%ig entwickeln wenn wir damit schon ein haufen Kohle so sparen können und es eh genug Vollidioten kaufen". Bei sowas könnt ich kotzen.

Viele werden auch sicherlich das Argument bringen, dass man die Zeit früher, mehr in Erinnerung hat und somit idealisiert. Tatsächlich? Kann man nicht einfach die Spieleerfahrung von früher mit heute vergleichen und Unterschiede feststellen?

Jetzt sagt bitte nichgt:"In was für einer Welt lebst Du?" Es ist eben meine Meinung und ich liebe ja Aussagen wie:"Das ist eben so". Muss man denn trotzdem dann gleich alles fressen was man vorgeworfen bekommt? Ich denke nicht.

Wie seht ihr die Entwicklung seit den 80ern?

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Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken wenn er sie findet

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blobblond (19 Megatalent, 17757 EXP)
Überall versteckte Codes! Stecken die Illuminaten dahinter?
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E.T wurde damals mit liebe und herzblut entwickelt?Wäre mir neu;)
Was war mit Enter the Matrix oder C&C3?
Schon damals wurden Spiele aus profitgierig entwickelt oder haben damals alle von luft und liebe gelebt?
Das damals alles besser war ist ein Trugschluss,genau wie heute gab es damals schon Spielegurken.

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Blobblond spielt

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Ich schrieb ja auch: "Fast..."

Natürlich haben die Entwickler früher auch nicht für Luft und Liebe gearbeitet, nur die Mühe war eine größere. Das brauchen sie heute nun nicht mehr, denn viel zu viele kaufen ja trotzdem die heutigen Spiele.

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Dieser User unterstützt GG seit vier Jahren mit einem Abonnement.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!FROGG: Als "Friend of GamersGlobal" darf sich bezeichnen, wer uns 25 Euro spendet.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertDieser User hat uns an Weihnachten 2016 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Silber-Jäger: Hat Stufe 10 der Jäger-Klasse erreichtDieser User hat uns zur TGS 2016 Aktion mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User war bei der Dark Souls 3 Aktion unter den Top 20 der Spender.Dieser User hat uns zur Dark Souls 3 Aktion mit einer Spende von 66 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur Dark Souls 3 Aktion mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur Dark Souls 3 Aktion mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur Dark Souls 3 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2014 mit einer Spende von 25 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2014 mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.
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Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, aber es gibt ja auch heute noch Spiele, die mit viel Herblut entwickelt wurden. Als Konsolero sehe ich da z.B. die Uncharted Reihe oder aktuell Ni No Kuni.
Es kann aber gut sein, dass sich das Verhältnis immer mehr verschiebt und der Anteil der "hingeschluderten" Spiele immer größer wird.
Könnte aber auch selektive Wahrnehmung sein. Auch früher gab es Schrott und das nicht zu knapp.

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McSpain (21 Motivator, 27019 EXP)
Keine Normalisierung von rechtem Gedankengut. Wie blöd kann man sein?
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Naja es gibt halt einfach "Mehr" damit auch "Mehr" Schrott und vorallem "Mehr" Leute die Schrott kaufen.

Mal ohne Kiddie-COD-Debatte. Der Spielmarkt ist inzwischen in der Mitte der Gesellschaft. Und genau wie bei Filmen, Musik und TV-Serien gibt es inzwischen bei den Spielen einen großen Absatzmarkt von Produkten die der erfahrene oder kritische Konsument nicht will und mag, aber eben in allen Nischen und Gesellschaftsschichten Abnehmener findet. Und wie TV, Musik und Filmen erscheint der Schrott-Anteil übermächtig.

Sorgen mache ich mir keine. Die Indie-Szene bietet genug Material und Entwicklungsspielraum für Herzblut-Entwicklungen. Der Markt ist halt so stark gewachsen das man die Perlen und vorallem SEINE persönlichen Perlen etwas länger suchen muss.

Das die Masse zugenommen hat sehe ich auch ganz gut an meinem Backlog. Früher hab ich 2-3 Monate auf ein neues Spiel gewartet. Es gekauft und mich mehrer Wochen dadrin eingegraben und dann noch ein paar Wochen warten müssen bis der nächste Titel kommt.

Heute hab ich Spiele im dreistelligen Bereich auf Warteliste. Dank (geringem) Einkommen und Sales/Indie-Bundles werde ich bei sofortigem Kaufstopp noch bis zum Lebensende neuen Zockstoff haben. Da muss ich schon in meinem eigenen Archiv stark selektieren was mir grade gefällt, was ich spielen will.

Und in so einem überfüllten Markt ist eben auch die Spieleenwicklung stark gewandelt. In vielen Bereichen zum schlechten. Aber nicht ausschließlich.

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People willing to trade their freedom for temporary security deserve neither and will lose both.

- Benjamin Franklin

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Guthwulf (15 Kenner, 3753 EXP)
...
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Ich bin da tiefenentspannt und halte das alles für ne ganz normale Entwicklung. Das "früher war alles besser"-Gefühl ist oft sehr stark durch die rosarote Nostalgiebrille verzerrt. Wenn man da genauer drüber nachdenkt, verliert sich dieser Eindruck auch wieder.

Der Markt ist viel breiter geworden. Die Auswahl an unterschiedlichen Spielen war dadurch nie größer. Die Indieszene ist dank Kickstarter, Smartphones und Onlinedistribution über PSN, Microsoft Live oder Steam so lebendig wie noch nie. Was früher eine "Großproduktion" war, findest du heute durch den breiteren Markt in der Indieszene wieder. Die "Hardcore-Spieler" sind nicht weniger geworden. Sie sind aber in Relation zum Gesamtmarkt eben nur ein kleinerer Teil des Gesamtmarktes. Bei Tripple-A-Produktionen erwartet aber jeder heute eine Bombastgrafik, professionelle Synchronisation und Orchestersoundtrack. Bei den Produktionsstandards kannst du das nicht mehr mit ner Garagenfirma stemmen und mit einer 100-Millionen-$-Produktionen mit 150 Teammitarbeitern musst du als Publisher natürlich den Massenmarkt anvisieren und entsprechende Kompromisse eingehen, um deine Investition wieder zu bekommen. Die Indieszene produziert, aber weiterhin auch bockschwere und komplexe Spiele für "Hardcore-Gamer", die nebenbei aufgrund der fortgeschrittenen Technik oft auch noch wesentlich bessere Produktionswerte haben, als die früheren Spiele. Und Schrottspiele gab es früher genauso wie heute... in allen Preisklassen.

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guthwulf04 (Steam), dreosan (PSN), Guthwulf06 (Xbox), Guthwulf16 (Nintendo: FC 2208-9045-8450)

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Guthwulf schrieb:

Das "früher war alles besser"-Gefühl ist oft sehr stark durch die rosarote Nostalgiebrille verzerrt. Wenn man da genauer drüber nachdenkt, verliert sich dieser Eindruck auch wieder.

Nö. Ich schrieb ja:"Viele werden auch sicherlich das Argument bringen, dass man die Zeit früher, mehr in Erinnerung hat und somit idealisiert. Tatsächlich? Kann man nicht einfach die Spieleerfahrung von früher mit heute vergleichen und Unterschiede feststellen?"

Guthwulf schrieb:

Und Schrottspiele gab es früher genauso wie heute... in allen Preisklassen.

Da stimme ich Dir zu, nur wurden die nie in den Himmel gelobt wie eben heute die "Triple A-Titel", die meist heiße Luft sind, subjektiv wink

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Guthwulf (15 Kenner, 3753 EXP)
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Wizard schrieb:

Nö. Ich schrieb ja:"Viele werden auch sicherlich das Argument bringen, dass man die Zeit früher, mehr in Erinnerung hat und somit idealisiert. Tatsächlich? Kann man nicht einfach die Spieleerfahrung von früher mit heute vergleichen und Unterschiede feststellen?

Sehe ich bissel anders. Du versuchst Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Die Spieleerfahrung kannst du schon allein deshalb nicht vergleichen, da du dich selbst weiter entwickelt hast. Du bist heute nun mal kein "staunendes Kind" mehr, dass seine ersten Schritte in die bunte unbekannte Welt der Videospiele macht. Deine Spieleerfahrung wird unabhängig vom konkreten Spiel allein aufgrund deiner persönlichen Spielehistorie-/erfahrung heute sowieso eine ganz andere sein wink Selbst wenn du das außen vor lässt: Betrachte die Zielgruppe und die Produktionskosten. Du willst ein "Indiespiel" (frühere Spiele waren auf den speziellen Nischenmarkt der Hardcore-Gamer ausgerichtetund hatten viel kleinere Teams / Produktionskosten) mit einem heutigen Blockbuster vergleichen. Das ist ein bissel so, als wenn man bei nem Michael Bay Film beklagt, dass er kein französisches Arthousekino ist... Wenn du Arthouse gucken willst, geh einfach nicht in einen Michael Bay Film. Wenn du eine Spieleerfahrung für Hardcore-Gamer suchst, bleib halt von Casualgames und Massenmarktgroßproduktionen ala CoD fern. Du wirst auch heute genug Spiele für "Hardcore-Gamer" finden, nur eben nicht bei einem CoD.

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Ich bin ja selbst Entwicklerin und auch ziemlich aktiv, habe ja durchaus mittlerweile bei dem einen oder anderen bekannten Titel meinen (kleinen) Beitrag geleistet.

Ehrlich gesagt finde ich schon, dass die Qualität von heutigen Videospielen deutlich höher ist als damals. Ebenso finde ich, dass nun wirklich JEDE Sparte mit ausreichend Spielen versorgt wird.
Ich persönlich halte von der Abgrenzung Hardcore- und Casual-Gamer überhaupt nichts, da sie in meinen Augen nur ein purer Marketingbegriff ist. Nur weil jemand Farmville auf Facebook spielt, heißt das für mich in keinster Weise, dass diese Person ohne Facebook nicht auch ein Farmville als Vollpreisspiel gekauft hätte.

Letztendlich geht es bei "beiden Käuferschichten" nur um Unterhaltung und um Spaß am Spiel.

Dazu hat man doch heute viel mehr Gelegenheit als zur Pionierzeit. Sicherlich gibt es den einen oder anderen, der sich darüber beschwert das es heutzutage keine neuen Ideen mehr gibt und man alles schonmal gesehen hat. Aber man kann ja schließlich auch das Rad nicht mehr neu erfinden. Das Rad ist rund und rollt herum, und das wird eben immer so bleiben. Mittlerweile sind die neuen Ideen in Spielen eben nicht mehr Ereignisse im Spiel selbst, sondern eben rund herum. Hauptsächlich seit rund 10 Jahren in der Steuerung durch Kinect, WiiMote, EyeToy/Move. Und da erwartet uns in Zukunft sicherlich noch so einiges, weil wir speziell dort bereits noch am Anfang stehen.

Statt sich irgendwie auf nicht vorhandene neue Ideen innerhalb des Spiels zu stürzen sollte man in meinen Augen durchaus schätzen, wie entspannt spielbar heutige Spiele sind. Sachen wie eine hakelige Steuerung ist doch heutzutage selbst mit Tastatur eigentlich Vergangenheit.

Und ich persönlich finde es immer schade und auch in gewisser weise schrecklich, dass Entwicklern vorgeworfen wird, dass ein verbuggtes oder eben technisch schwaches Spiel Absicht ist. Videospielentwicklung ist ein verdammt anstrengender Job und auch verflucht kompliziert, tatsächlich VIEL aufwändiger als in den hier hochgelobten 80er. Allein in einem Spiel den heutigen Stand der Technik zu erreichen verschlingt heutzutage schon mehr Zeit als damals gleich mehrere Spiele komplett entwickelt und veröffentlicht wurden und damit sind wir nicht einmal beim Kern des Spiels angekommen.

Jeder Entwickler möchte natürlich das bestmögliche Ergebnis abliefern, schließlich sind meistens ja auch Leute am Werk die selbst Videospiele spielen oder zumindest gespielt haben, zusätzlich hängt an jeder Videospielproduktion mehr oder weniger die eigene Existenz, ein schlechtes Produkt kostet u.U. auch den Arbeitsplatz. Dieser Existenzdruck ist aber weder einmalig noch was besonderes bei den Unterhaltungsmedien, Filmstudios bzw. dessen Crews leben schon 100 Jahre damit.
Und zudem kommt noch dazu, dass immerhin IHR Produkt einer Weltöffentlichkeit angeboten wird. Ich finde schon, dass das tatsächlich Grund genug ist um entsprechend auch die Schokoladenseite versuchen zu zeigen.

Warum es bei manchen Spielen nicht so klappt mit dem "guten Spiel", das kann tatsächlich verschiedene Ursachen haben, angefangen bei den Geldgebern die entsprechend etwas in einer gewissen Zeit erwarten oder im Falle von Sword of the Stars 2, Aliens: Colonial Marines etc. eben an falschen Strategien beim entsprechenden Entwickler, der eine Entscheidung damals im guten Sinne treffen wollte, sie aber eben doch nach hinten los ging. Man kann nunmal nicht im Voraus wissen, in welche Richtung gewisse Entscheidungen gehen. Fehlentscheidungen gehören nunmal bei Entwicklungen von Videospielen ebenso dazu wie zum normalen Leben. Aber eine Absicht zu unterstellen ist da wirklich zu viel des guten. Man muss immer bedenken, dass jeder Mensch und daher auch jedes Entwicklerteam eine andere Auffassung von Qualität hat und das sich jedes Entwicklerteam eben auch eigene Prioritäten bei einem Spiel setzt.

Ein gutes Spiel ist immer die Summe der richtigen Entscheidungen. Bei manchen Titeln waren es eben mehr falsche als richtige Entscheidungen und man trifft nunmal auch so einige Entscheidungen die sich nur wieder durch großen Zeiteinsatz wieder rückgängig machen und diese Zeit hat man nunmal in den meisten Fällen nicht. Das jemand diese falschen Entscheidungen aber absichtlich fällt, kann sich das hier wirklich jemand vorstellen?

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Equi (14 Komm-Experte, 1912 EXP)
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Oh Gott, kann bitte jemand einen noch populistischeren Thread aufmachen? Dann kann man es wenigstens eindeutig als Satire identifizieren.

Ich hab in den 80ern beispielsweise nichtmal gelebt, weiß aber sehr genau, dass damals weit mehr Schrott produziert wurde, die Spieleentwicklung um ein vielfaches simpler war und um einiges schneller ging. Da muss man einfach nur etwas interessiert sein und lesen.

''Fast jedes Spiel war ein Meisterwerk'' - Hoffentlich nicht Dein Ernst, oder? So eine Zeit gab es nie.

Hast Du dich auch nur in irgendeiner Weise über heutige Spieleentwicklung informiert? Weißt Du was für hochqualifizierte Leute heutzutage in der Spieleentwicklung arbeiten? Weißt Du, dass es nicht sehr lange her war, als an Spielen nicht durchschnittlich 2-3 Jahre gearbeitet wurde sondern weit weniger lang? Weißt Du was für eine unfassbare Bandbreite an Titeln wir haben? Jeder Geschmack wird bedient! Kennst Du Crunch-Times? Wie kannst Du dann sagen heutzutage flösse kein Herzblut in Videospiele?

Bei solch dämlichen, überheblichen, eine ganze Zunft beleidigenden und schlichtweg falschen Aussagen, packt mich echt die kalte Wut.

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Equi schrieb:

Bei solch dämlichen, überheblichen, eine ganze Zunft beleidigenden und schlichtweg falschen Aussagen, packt mich echt die kalte Wut.

Ich glaube du solltest erstmal runterkommen. Dein Beitrag liest sich um einiges überhäblicher und dämlicher als der Rest dieses Threads.

Equi schrieb:

''Fast jedes Spiel war ein Meisterwerk'' - Hoffentlich nicht Dein Ernst, oder? So eine Zeit gab es nie.
Hast Du dich auch nur in irgendeiner Weise über heutige Spieleentwicklung informiert? Weißt Du was für hochqualifizierte Leute heutzutage in der Spieleentwicklung arbeiten? Weißt Du, dass es nicht sehr lange her war, als an Spielen nicht durchschnittlich 2-3 Jahre gearbeitet wurde sondern weit weniger lang?

Davon mal ab das es hier um subjektive Meinungen und nicht objektive Fakten geht, habe ich gefühlt oft auch das gleiche Gefühl (Früher waren alle Spiele toll/Heute mehr doof). Aber da wurde ja auch schon oben öfters drauf eingegangen. Der Markt ist größer und daher fällt einem auch viel mehr auf was einen nicht tangierte. Außerdem erinnert man sich langfristig an alle großartigen Spiele und nicht an die dummen Gurken.

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