Spielzeit in Spielen

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Wizard (12 Trollwächter, 1180 EXP)
DIABLO 3 - Loot 2.0 bitte vergeigt es nicht Blizzard
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Beigetreten: 17.6.2009
Inhalte: 9

Was ist nur los in der Welt der Spiele, oder besser gesagt, was geht in den Köpfen der Spieleentwickler vor?

Wenn ich immer lese das bei einigen Spielen eine Spielzeit von 6-8 und bei Anderen 20-25 Stunden auf dem Plan stehen.

Trauen sie uns keine langen Spielesessions von einigen Wochen zu, oder sind wir einfach nicht motiviert genug lange Zeit für ein Spiel zu opfern?

Das alles wäre sicherlich nicht so schlimm, lägen die Preise nicht bei 50-70€.

Ich will wieder Wochen lang Spaß an einem Spiel haben und nicht mit Achievements "motiviert" werden. ich will Story, Tiefgang, ein fesselndes Spieleerlebnis eben. Das muß doch machbar sein.

PS. Baldur´s Gate hat mich damals mit Addon´s über Jahre gefesselt.

Wie denkt ihr darüber?

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Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken wenn er sie findet

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Tr1nity (Community-Moderator, 57676 EXP)
braucht einen Haarschnitt...
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Same here. Fast-Food-Titel, die man an einem Tag durch hat, kommen bei mir nur noch als Schnäppchen ins Haus und auch nur, wenn sie mich halbwegs interessieren. Und ich kaufe eh schon sehr gezielt ein, auch Koop-/Multiplayer-Titel. Wenn ich weiß, der Titel wird mich eine Weile beschäftigen und mir Spaß machen, darf es auch mal der Vollpreis sein. Ich muß nicht 100 Spiele im Jahr durchzocken, überall mitreden wollen und auf Achievementjagd gehen. Mir reichen auch 5 Titel, die spiele ich in der benötigten Zeit in meiner begrenzten Freizeit auch ausgiebig und wenn sie mir besonders gefallen, auch mal ein zweites Mal durch. Auch gerne mal ein halbes oder ganzes Jahr später.

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bsinned (15 Kenner, 3385 EXP)
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Beigetreten: 14.12.2009
Tr1nity schrieb:

Same here. Fast-Food-Titel, die man an einem Tag durch hat, kommen bei mir nur noch als Schnäppchen ins Haus und auch nur, wenn sie mich halbwegs interessieren. Und ich kaufe eh schon sehr gezielt ein, auch Koop-/Multiplayer-Titel. Wenn ich weiß, der Titel wird mich eine Weile beschäftigen und mir Spaß machen, darf es auch mal der Vollpreis sein. Ich muß nicht 100 Spiele im Jahr durchzocken, überall mitreden wollen und auf Achievementjagd gehen. Mir reichen auch 5 Titel, die spiele ich in der benötigten Zeit in meiner begrenzten Freizeit auch ausgiebig und wenn sie mir besonders gefallen, auch mal ein zweites Mal durch. Auch gerne mal ein halbes oder ganzes Jahr später.

Unterschreibe ich so.

Ich hab auch keine ewiglange Steam-Bibliothek mit irgendwelchen Schnäppchen, die ich eh niemals spielen werde. Auch mag ich es lieber, wenn ein Spiel von Seiten der Story aus eine gewisse Länge hat. Gegenbeispiel ist da Batman: Arkham City, dessen Plot relativ kurz ist. Das ganze Spiel ist dafür durch dröge Achievements aufgeblasen. Bääh!

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Anym (16 Übertalent, 4637 EXP)
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Beigetreten: 2.12.2009
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Wizard schrieb:

Trauen sie uns keine langen Spielesessions von einigen Wochen zu, oder sind wir einfach nicht motiviert genug lange Zeit für ein Spiel zu opfern?
Das alles wäre sicherlich nicht so schlimm, lägen die Preise nicht bei 50-70€.
Ich will wieder Wochen lang Spaß an einem Spiel haben und nicht mit Achievements "motiviert" werden. ich will Story, Tiefgang, ein fesselndes Spieleerlebnis eben. Das muß doch machbar sein.

Ich denke nicht, dass das ohne ein generelles Umdenken machbar wäre; vor allem wegen des höheren Aufwands für moderne Präsentation: In der Zeit in der man früher vier Level bauen konnte schafft man heute nur noch eines (ein viermal detailierteres zwar, aber trotzdem nur eines). Mehr Story kann man auch nicht mehr so leicht schreiben, da heutzutage alles vertont werden muss. Und Tester wie Käufer strafen mangelnde Präsentation gefühlt schneller und stärker ab als mangelnde Inhalte. Außerdem werden selbst die kürzeren Spiele von heute mehrheitlich nicht bis zu Ende durchgespielt. Die Menge der Leute die zusätzlichen Content überhaupt sieht nimmt also auch noch ab, je länger ein Spiel wird. Was soll ein Entwickler also machen?

Soviel zum Warum. Persönlich mag ich lange Spiele zwar auch gerne, habe aber kein Problem mit kurzen. 50-70€ hab ich schon seit Jahren für kein Spiel mehr ausgegeben und wenn ich mir ein Spiel für den Preis einer Kinokarte kaufe, ist alles, mit dem ich länger als mit einem Kinofilm Spaß haben kann, völlig OK für mich. Ich finde auch die Qualität der Inhalte wesentlich wichtiger als die Quantität. Ein Spiel das 6 Stunden lang durchgehend Spitze ist und dann endet, ist mit lieber als ein doppelt so langes in dem 8 Stunden super sind und 4 nur mittelmäßiger Filler. Von dem her sehe ich pauschale Forderungen nach längeren Spielen auch kritisch. Außerdem ist die Liste mit Spielen, die ich gerne spielen würde wahrscheinlich schon jetzt länger, als ich jemals werde schaffen können. Selbst wenn jedes neue Spiel nur noch zwei Stunden dauerte, sähe ich also keine Gefahr, dass mir das Spielmaterial ausgehen könnte. Wobei es natürlich auch nicht danach aussieht, dass Spiele, mit denen man wochenlang Spaß haben könnte, in nächster Zeit aussterben würden.

P.S.
Gehört dieser Thread nicht eigentlich ins Games-Forum?

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nova (19 Megatalent, 13522 EXP)
o.o
User ist offline. Zuletzt gesehen vor 5 Stunden 32 Minuten Offline
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Für mich dürfen Spiele aber auch nicht zu lang sein. Spiele wie Skyrim oder Red Dead Redemption (u.v.a.) passen leider nicht in meinen Alltag und sind nur etwas für längere Urlaube. Mit einem Call of Duty gebe ich mich aber auch nicht zufrieden - der Multiplayer ist mir zu eintönig (seit MW2 hat sich da nicht sehr viel geändert) und für die Kampagne alleine sind mir 50-60€ zu viel Geld.

Daher spiele ich momentan Hitman Absolution. Die Missionen kann/muss man einzeln spielen und verliert den Faden nicht so schnell. Es hat eine angenehme Spielzeit (brauche ca. einen Abend für alle Erfolge in einem Level) und die Story ist zumindest nicht öde. wink

Nebenher spiele ich etliche Indie-Games, die nicht viel Kosten und jeweils für wenige Abende "Stoff" liefern. Neben Arbeit, YT-Abos, GamersGlobal und dem ominösen "Real Life" bleibt ja nicht viel Zeit übrig. :%

Die Kehrseite: viele, viele Spiele liegen halbfertig in meiner virtuellen Steam-Schublade, weil alle paar Wochen ein neues, kurzzeitig interessanteres Spiel erscheint... und danach das nächste... sodass ich gar nicht dazu komme, die älteren Spiele zu beenden - First World Problems. Mit ein wenig mehr Disziplin ließe sich das sicherlich ändern und das werde ich mir auch zum Neujahr vornehmen. lol

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http://www.SteamPrices.com

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Novachen (17 Shapeshifter, 8650 EXP)
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Stell dir vor du würdest über 200 Stunden in ein Spiel stecken, wer würde dann noch andere Spiele kaufen?

Die Spiele sind so kurz, damit der Kunde eben öfter ein anderes Spiel kaufen muss, um eben wieder Spaß zu haben smilie Das ist eine einfache Rechnung.

Ich persönlich habe nichts gegen lange Spiele, viele lange Spiele haben aber das Problem, dass diese Spielzeit auch Biegen und Brechen nur gestreckt wird. Wer erinnert sich nicht an nahezu jedes RPG wo man stundenlang nur mit Farmen und Leveln beschäftigt ist? So ein Zeug braucht in meinen Augen niemand. Da habe ich an einem 30 Stunden RPG wo ich in eins durch das Ende erreichen kann mehr Spaß als an ein 80 Stunden Titel wo 20 Stunden für Leveln draufgeht um entsprechend gute Chancen beim Endgegner oder bei einem Bossgegner zu haben. Wenn bei Final Fantasy dieses ganze Leveln wegfallen würde, wo Storytechnisch eh nichts passiert, dann wäre das Ding auch nach maximal 40 Stunden vorbei und nicht nach 200...

Ich persönlich finde aber auch kurze Spiele nicht wirklich schlecht. Vielen Storys kommt einer kompakteren Präsentation wirklich zu gute. Wenn ich an Darksiders 1 zurückdenke... das Spiel ging 20 Stunden lang und war meiner Meinung nach mindestens 16 Stunden zu lang... die Story wurde dermaßen gezogen und gestreckt, dass da für mich keine wirkliche Faszination aufkam. Hätte das ganze Spiel das doch schnelle Storytempo vom Prolog und vom Ende beibehalten und die Spielzeit damit deutlich verkürzt, in meinen Augen wäre das Spiel und die Intensität von der Story deutlich besser gewesen. Bei Darksiders II soll es ja mit der Story NOCH schlimmer sein, weil die durch die vollkommen Open-World noch mehr gestreckt wird und teilweise vollkommen untertaucht. Da hat man zwar Spielzeit wie verrückt, aber so wirklich was bringen tut sie nicht. Man kommt dem Ende der Hauptstory da keinem Schritt näher und handelt eventuell nur irgendwelche Nebenhandlungen ab die für den eigentlichen Kern des Spiels total uninteressant sind.

Hier von Fast-Food zu sprechen trifft es in meinen Augen wirklich nicht. Bei kurzen Spielen wird die Story kurz und prägend ohne irgendwelche Ablenkungen erzählt. Man kann ohne weiteres tiefgründige Handlungen in 8-12 Stunden erzählen, warum es keine gibt liegt in erster Linie aber daran, weil es den Posten des "Autors" innerhalb der Videospielbranche im Gegensatz zur Filmindustrie nicht wirklich gibt. Filme werden nach einem Drehbuch von einem Autor gedreht, wo neben dem Szenario auch die genaue Story festgelegt wird. Bei Videospielen gibt es sowas einfach nicht. Da denkt der Entwickler viel mehr an irgendeinem Szenario in dem sein Spiel spielen soll und programmiert drauflos. Um die genaue Story in diesem Spiel macht man sich da eigentlich viel später erst Gedanken, am Anfang hat man höchstens nur einzelne Ideen und vielleicht auch die Höhepunkte einer Story, aber nichts was wirklich durchdacht ist.

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You has been supernovaed by Novachen smilie

Wenn Novachen FreeSpace 2 spielt
Entwicklerin der Ancient-Shivan War Act III Modifikation für FreeSpace 2.

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Kelron (11 Forenversteher, 598 EXP)
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Ich bin mittlerweile über kürzere Spiele mit maximal 20 Stunden eher glücklich.
40 Stunden Woche plus Familie mit anderen Interessen und Sport lässt selten genug Zeit für ausgiebiges zocken. Wenn ich ein halbes Jahr an einem Spiel hänge und keine Aussicht habe ein Ende zu erreichen spiele ich es eh nicht durch.
In einer perfekten Welt würde ich gerne wie zu Schul- beziehungsweise Studiumzeiten sowas wie Baldurs Gate 2 durchzocken, aber das kann man sich scheinbar ab einem gewissen Alter abschminken...

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Kelron schrieb:

Ich bin mittlerweile über kürzere Spiele mit maximal 20 Stunden eher glücklich.
40 Stunden Woche plus Familie mit anderen Interessen und Sport lässt selten genug Zeit für ausgiebiges zocken. Wenn ich ein halbes Jahr an einem Spiel hänge und keine Aussicht habe ein Ende zu erreichen spiele ich es eh nicht durch.
In einer perfekten Welt würde ich gerne wie zu Schul- beziehungsweise Studiumzeiten sowas wie Baldurs Gate 2 durchzocken, aber das kann man sich scheinbar ab einem gewissen Alter abschminken...

ja leider. merke ich auch ein wenig. wäre ich doch Student geblieben ugly

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VikingBK1981 (17 Shapeshifter, 6482 EXP)
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Da ich arbeiten gehe, eine Freundin habe, ein Kind sowie ein Haus, und noch Sport treibe, bleibt nicht so lange Zeit zum Spielen. Ich brauche keine Spiele die 200 Stunden dauern. Mir ist wichtig das eine gute Geschichte erzählt wird, dass geht auch in 6 Stunden. Ich finde es sehr kurzsichtig so etwas an einer einer Stundenzahl abhängig zu machen.

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Just do it

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Das Thema Spielzeit ist eine ziemlich komplexe Diskussion, ich versuche mal, meine Sicht der Dinge (Spielersicht) zu umreißen:

1.) Gibt es einen Unterschied zw. potentieller und realer Spielzeit. Titel, die man in 10h durchgespielt hat, aber aufgrund der Faszination nochmal spielt (und nochmal), also einen hohen Wiederspielwert aufweisen, haben für mich mit 10h/Spiel mehr fürs Geld geboten, als ein Spiel, welches 50h potentielle Spielzeit hat, aber ich einfach nicht bis zum Ende spielen möchte.

2.) Spiele, z.B. MMO's, blähen die Spielzeit ja auch künstlich auf, sodass zwischen aktiver und passiver Spielzeit unterschieden werden muss. Während man auf die nächste Raidgruppe wartet und schnell noch die Wohnung saugt (z.B.) ist man zwar im Spiel, spielt aber nicht.

3.) Ein nächster, für mich entscheidender Faktor ist die Qualität der Spielzeit, wohlgemerkt ein sehr subjektiver Punkt. Für mich sind z.B. Reaktionsspielchen wie Quicktimeevents kaum qualitative Spielzeit, weil ich mich davon geistig unterfordert fühle (auch wenn die für die eigene Reaktionsfähigkeit kniffelig sein können). Wenn ich allerdings wirklich überlegen und planen muss (z.B. auch Guides lesen, Foren nutze, ...), kann ein kleiner Spielfortschritt umso befriedigender sein.

4.) Ein weiterer, wichtiger Punkt ist, wie ich finde, Solo- und Gruppenspielzeit. Hier können, je nach Spiel, schonmal die Grenzen zw. Spiel und Privatleben verschwimmen, aber im TS auch mal nicht über das Spiel zu sprechen und somit sozialen Bedürfnissen nachzugehen, ist rechnerisch keine aktive Spielzeit, bindet aber doch an das gemeinsame Spiel. Auch faszinieren mich Onlinespiele mit Spielergegnern meist länger als Solospiele.

5.) Zuletzt finde ich, dass man zwischen freier und unfreier Spielzeit unterscheiden könnte. Lässt mir ein Spiel z.B. nicht die Wahl, wann ich speichern möchte, obwohl ich aufhören will/muss, so empfinde ich die Spielzeit bis zum nächsten Speicherpunkt als "unfrei". Wenn ich z.B. machen kann, was ich will, ohne Druck oder Zwang, so ist dies höchst freie Spielzeit.

Einige Beispiele aus meiner eigenen Erfahrung: Für 1.) fällt mir Fable 1 ein - kurweilig, aber um die böse Seite zu erleben nochmal durchgespielt: Spielzeit verdoppelt. Dawn of War hab ich irgendwann nach 15h aufgehört... wurde einfach nix. Für 2.) kann ich jedes MMO anführen, nehmen wir halt den Klassenprimus: 2h lang in der Hauptstadt in WoW stehen und einen Raid suchen ist keine Spielzeit. 3.) Qualität bei der Spielzeit ist z.B. Starcraft II: Nebenher viele Guides gelesen, EInheitenstatistiken etc.... sowas macht Spaß. Kund Fu Panda eig. auch, aber diese Quicktime-Events... 4.) Ich laufe gerade bei Battlefield 3 auf 300 Spielstunden zu - weil's einfach immer wieder Spaß macht, mich mit anderen zu messen, die Partielänge gut selbst festgelegt werden kann und die taktischen Möglichkeiten zahlreich sind, sodass immer wieder etwas neues erlebt werden kann. Auch mit Freunden im TS ein Riesenspaß. 5.) Minecraft ist das beste Beispiel für ein Maximum an freier Spielzeit: Keine Zwänge, alles kann, kein Muss. Unfrei empfand ich z.B. die Social-Network-Games (iPad): Man muss praktisch 1-5x täglich sein Zeug beackern, damit man weiterkommt und nicht alle Kühe (oder was auch immer) sterben... kurz o.k., aber dann mehr und mehr Zwang: nein Danke.

Fazit für mich: Solospiele kauf ich erst, wenn sie billig zu haben sind (z.B. aktuell Dragon Age Origins), damit der Verlust klein bleibt, wenn der erwartete Spaß ausbleibt, Multiplayerspiele gerne auch bei Release (z.B. BF3 oder Natural Selection 2), da hier einfach die Community am aktivsten ist. Bei Open-World entscheidet es sich nach Real-Life-Zeit und Laune (z.B. Skyrim).

Ist aber wie gesagt nur meine persönliche Einschätzung der Lage zum Thema "Spielzeit".

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Cum tacent clamant. – Indem sie schweigen, stimmen sie zu.

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Vidar (17 Shapeshifter, 8974 EXP)
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Manche vergessen wohl immer gerne das viele Spiele damals nicht wirklich länger waren.
Klar So Spiele welche 100 Stunden SP gab gibt es nur noch sehr wenige, allerdings war das schon damals der Fallt.

reine Ego Shooter sind vielleicht etwas kürzer geworden (wobei ich da keine Ahnung habe) aber in den andren Genres kann man das nicht behaupten.
Ein Resident Evil 2 zb war nur 2-3 Stunden pro Durchgang lang, Klassiker Kirby sogar nur gut 1 Stunde, solche Spiele würde man wohl heute nicht mehr zum Vollpreis kaufen. Auch RPGs gab es "kürzere" mit 20h.
Natürlich ist es Leicht sich Spiele raus zu suchen und dann die heutige Spielzeit der Spiele zu kritisieren.

Gerade RPGs brauche ich auch keine 100 Stunden mehr, mir reichen da 30-40 wenn man dafür durchweg gut unterhalten wird.
Die 100h+ Spiele hatten nämlich alle gewisse öde längen im Spiel die keiner braucht...

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Athavariel (18 Doppel-Voter, 12421 EXP)
Wawrinka siegt weiter. :-)
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Also ich sehe das mit der Spielzeit etwas differenzierter. Mich stört es nicht wenn ich nach 6 - 8 Stunden den Abspann sehe, wenn ich dabei gut unterhalten werde, starte ich dann meist eh nochmals den ein oder anderen zusätzlichen Durchgang. Positives Beispiel hier ist sicher Gears of War 3 kurz aber bombastische Kampagne, aber nach dem Abspann gleich nochmals auf Start gedrückt. Weil es einfach einen Riesenspass macht. Negativ Beispiel ist Homefront. Das Setting ist so interessant und die Geschichte startet auch gut, aber wenn dann ein Spiel an der Stelle zu Ende ist, wo es Storymässig erst richtig Gas gibt, ist es einfach nur enttäuschend.

Ein Actionspiel, dass sich bei der Spielzeit erfreulich gegen den Trend stellt, war ja Resident Evil 6 , da ist man gut und gerne 30 Stunden beschäftigt mit allen 4 Kampagnen. Und es macht Spass!

Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist die Aussage das man ein Spiel mit kurzer Kampagne nur zum Budgetpreis kauft? Hier steckt nicht weniger Arbeit dahinter als in anderen Spielen und selbst bei solchen Spielen ist das Preis- Leistungsverhältnis besser als bei einer blu-ray oder einem Kinobesuch.

Bei Rollenspielen wo man teilweise 100 Stunden investiert, macht man oft das Gleiche, wie craften oder x-Sammelquests etc. Also eine kurze Spielzeit gleich zu verurteilen, halte ich für falsch, genau wie ein Spiel mit langer Spielzeit in den Himmel zu loben, und ich verstehe das auch nicht. Auf die Art des Spiels kommt es an, wie die Geschichte erzählt wird, ob es zu unterhalten weiss.

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Samuel Beckett: "Immer versucht. Immer gescheitert. Egal. Versuch es wieder. Scheitere wieder. Scheitere besser."

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Athavariel schrieb:

Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist die Aussage das man ein Spiel mit kurzer Kampagne nur zum Budgetpreis kauft? Hier steckt nicht weniger Arbeit dahinter als in anderen Spielen und selbst bei solchen Spielen ist das Preis- Leistungsverhältnis besser als bei einer blu-ray oder einem Kinobesuch.

Eine durchaus berechtigte Frage, deren Antwort so individuell ist, wie das Empfinden der Spielzeit als solches selbst smilie. Für mich z.B. spielen hier mehrere Faktoren eine Rolle:

I.) Ist es ein Solo- oder Gruppenspiel? Bei Solospielen kann ich darauf verzichten, es sofort besitzen zu müssen, dafür hab ich noch zu viele Titel, die ich noch oder wieder spielen möchte, selbst wenn es ein Titel ist, auf den ich mich sehr freue. Bei Gruppenspielen mit kurzer Kampagne (z.B. Battlefield 3) ist es anders, da ist die Kampagne sekundär, wichtig ist das Spielen mit anderen Menschen.

II.) Die Spielzeit korreliert nicht direkt mit dem Spielspaß: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Titel mit kurzer Spielzeit und eigentlich hoher Handlungs-/Emotions- & Actiondichte trotzdem keinen Spaß machen können (bei mir z.B. Black Ops I). Also lieber weniger ausgegeben, dann wirkt der Verlust nicht ganz so groß, wenn der kurze Titel nix für einen persönlich ist.

III.) Was spielen meine Freunde? Würden die immer die neuesten Titel spielen, um darüber zu diskutieren oder auch einfach vor den anderen durch sein zu wollen, sähe es vielleicht anders aus - aber so ist es bei mir Gott sei Dank nicht smilie. Ganz anders sah das z.B. noch vor einigen Jahren in einem Multigaming-Clan aus.

IV.) Ich mag schöne Spiele. Aber dank der veralteten Konsolengeneration und der Fokus der Spielehersteller auf Komptabilität sehen auch ein paar Jahre alte Spiele noch schön aus - also kann man die auch kaufen, wenn man gute Grafik mag. Zumal für mich die Inszenierung zählt und nicht die Polygone/Pixel.

V.) Dank der großen Auswahl an großartigen Titeln und meiner angeborenen Neugierde bietet es sich an, die Titel so günstig wie möglich und nur so teuer wie nötig zu erwerben. Natürlich gönne ich den Entwicklern ihr Geld als Anerkennung Ihrer geistigen Leistung, aber wenn ich aus einem so großen Portfolio auswählen kann, greife ich lieber zu dem Titel, der mir für weniger Geld denselben Spielspaß verspricht.

VI.) Qualität einer gut erzählten Geschichte altert nicht.

Ich hoffe, damit konnte ich Dir meinen Standpunkt, wieso ich Titel mit kurzer Kampagne nur zum Budgetpreis kaufe, etwas klarer präsentieren.

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Wizard schrieb:

Wenn ich immer lese das bei einigen Spielen eine Spielzeit von 6-8 und bei Anderen 20-25 Stunden auf dem Plan stehen.
Trauen sie uns keine langen Spielesessions von einigen Wochen zu, oder sind wir einfach nicht motiviert genug lange Zeit für ein Spiel zu opfern?

Ich hab mal in meiner Liste von Spielen auf Steam bemerkt, das ich kaum Spiele laenger als 20 Stunden spiele. Es gibt einige, wenige Ausnahmen, aber die meisten Spiele hoere ich bei der 20 Stunden-Marke auf. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich immer wieder fuer ein paar Tage oder eine Woche verreisen muss, zwischenzeitlich mein anderes Privatleben dazwischenfunkt und es mir immer schwerer faellt, laengere Zeit zum Spielen freizuhalten. Nach einer Pause zu einem Spiel zurueckzukehren das eine komplexe Story hat klappt bei mir nie so wirklich. Ich hab meistens die halben Charaktere vergessen die beteiligt sind und nur noch eine ungefaehre Ahnung worum es zuletzt ging. Ich hab ungefaehr 2 Jahre gebraucht um Dragon Age: Origins durchzuspielen, da die Schwelle um es nach ein paar Wochen und Monaten wieder anzufangen immer hoeher wurde.

Deshalb sind mir inzwischen kuerzere Spiele lieber, denn die kann ich dann auch mal zu Ende spielen. Oder Roguelikes, wie FTL, wo ein Durchgang vielleicht eine Stunde dauert aber man jedes mal ein bisschen was anderes erlebt. Beziehungsweise generell Spiele wo das Gameplay das wichtigste ist und die mehr Spass machen je besser man sie beherrscht, wie Demon's & Dark Souls, Vanquish und Street Fighter, oder Rennspiele wie Gran Turismo 5 wo ich immer wieder ein paar entspannte Runden mit meinem Mini oder Ferrari 458 drehen kann.

Zitat:

Das alles wäre sicherlich nicht so schlimm, lägen die Preise nicht bei 50-70€.

Es ist schon laenger her, das ich fuer ein Spiel mehr als 25 Euro ausgegeben hab wink

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Ja, die Zeiten haben sich geändert. Bei Star Trek Voyager: Elite Force habens ich alle aufgeregt, dass es nur 10 Stunden dauerte, heute bin ich froh, wenn ein Shooter diese Marke erreicht. Max Payne 1 kam mir mit 12 Stunden kurz vor, Teil 2 hatte nur noch 8. Offenbar ein unaufhaltbarer Trend.

Also für mich liegt die ideale Länge für ein Singleplayer-Spiel ca. bei 15-30 Stunden. Länger muss es im Normalfall nicht sein, dann hat man auch irgendwann genug davon. Aber wesentlich kürzer sollte ein wirklich gutes Spiel auch nicht ausfallen. Manchmal hat man Titel, z.B. ein eher simples Actionspiel, das eine Zeit lang großen Spaß macht, aber auf Dauer zu eintönig werden würde. Dann ist eine Spielzeit von 8 Stunden angemessen. Ich denke da etwa an Space Marine. Wenn man dann noch einen Schnäppchenpreis dafür gezahlt hat, ist das schon mal in Ordnung. Aber wenn ich ein wirkliches Topspiel vor mir habe, dass noch etliche Zeiten unterhalten könnte, aber dann nicht einmal eine zweistellige Spielzeit erreicht, ist das schon enttäuschend. Ich war überrascht, als ich Arkham Asylum schon nach 11 Stunden durch hatte, da hatte ich mehr erwartet. Ich konnte dann zwar noch Spielzeit in die Rätselsuche und Challenges stecken, aber die Story war halt durch, es kam nichts wirklich neues mehr. Schade, denn das Spiel war großartig.

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Mein Problem ist es eigentlich nicht, die meisten Spiele werden bis zu 100% Achievements gezockt. Ausnahmen gibt es natürlich auch. Wenn man es auf "schwer" durchspielen soll und mir das einfach zu schwer ist, oder wenn der Aufwand so immens ist wie bei Final Fantasy XIII, dann lass ichs bleiben. Aber bei z.B. FFXIII-2 ist mir das wieder geglückt.

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Ja, bei mir sieht es inzwischen so aus: Mit zunehmendem Alter ist zwar das Geld da, aber die Zeit fehlt. Ich bin ehrlichgesagt auch froh, wenn ein Spiel relativ schnell durchgezockt ist, damit ich mir ein anderes vom Stapel greifen kann. Gute Spielzeit hatten zB die beiden neuen Mario-Spiele für den 3DS, etwa 20 Stunden bei 100%-Spielständen, ein paar ernsthaften Rekordversuchen und gemütlichem Erkunden der Spielwelt, wie ich es bei Mario gerne mache.
Überhaupt liebe ich meinen 3DS, da ich viele lange Bahnfahrten habe und so nicht nur die neuen Spiele zocken kann, sondern auch alte Gameboy-Spiele endlich 'abarbeiten' kann (und dank der Zwischenspeicherfunktion des 3DS kann man auch Spiele wie MegaMan 1 in moderatem Tempo durchspielen), erfreulicherweise auch ein paar NES-Spiele, auch wenn ich die lieber auf dem TV zocke.

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Ich spiele lieber Spiele, die man relativ schnell durch hat. Für Spiele wie Oblivion oder sowas fehlt mir die Zeit und die Lust, mich Stundenlang vor so ein Spiel zu setzen.
Das ein Spiel mich so sehr fesselt, das ich garnicht will das es jemals endet, ist mir zuletzt mit den alten Lucasarts/Sierra-Adventures passiert. Actiontitel habe ich lieber kurz und knackig. Mich stören auch "Schlauchlevels" nicht, früher gings in Contra auch nur von Links nach Rechts.
Borderlands habe ich zwar durchgespielt, inklusive aller Addons, aber das hatte durchaus seine Längen für mich. Ich fands recht schnell ausgelutscht. Fallout 3 hab ich irgendwann abgebrochen, Oblivion habe ich etwa 2 Stunden oder so gespielt, dann hats mich nurnoch genervt.

Das untere Limit für Vollpreisspiele wird wohl Prince of Persia gewesen sein - das Spiel hat einen Timer, schafft man es nicht in EINER Stunde durch, verliert man automatisch mr.green

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"Du stehst unter Arrest wegen all der Gründe die mein Herr, der Erzherzog YipYap, genannt hat. Plus des ruchlosen und geschmacklosen Verbrechens, weder Fell noch Federn zu haben um dein kahles Gesicht zu bedecken!" - King's Quest VII

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