The Binding of Isaac - Erfahrungsberichte

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icezolation (19 Megatalent, 19180 EXP)
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The Binding of Isaac, das neue Werk der Super Meat Boy Macher.

Leider hat es noch keiner der Leute, die ich in Steam geadded habe. Also frage ich mal hier nach: Hat es sich schon wer aus dem Store mitgenommen und gezockt? Wie ist das Spiel so? Ich stelle es mir ja mit Zelda Gameplay vor, was mir alleine allerdings nicht reichen würde. Und "abwechslungsreich" ist ein Spiel für mich nicht gleich, nur weil es zufallsgenerierte Level bietet.

Captain Placeholder (Neuling, 0 EXP)
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Mit Zelda hat es nur sehr wenig zu tun. Ja, es gibt Items, die aber größtenteils nur einmal verwendbar sind. Außerdem gibt es in dem Spiel keine Speicherfunktion, Permadeath ist angesagt. (Aber wer hatte nach Super Meat Boy schon ein leichtes Spiel von dessen Machern erwartet?) Allerdings dauert das Spiel auch nur 2 Stunden und ist darauf ausgelegt, mehrfach durchgespielt zu werden, weil eben wirklich alles zufällig platziert ist: Die Level, die Gegner, die Items, die Bosse, einfach alles. Man wird deshalb bei jedem Durchlauf andere Dinge entdecken können. Das Gameplay ist ganz spaßig, anfangs kann man nur mit seinen Tränen (!) auf Gegner schießen und sie so bekämpfen. Hier erinnert es zwar schon an Zelda, es fühlt sich aber trotzdem irgendwie anders an. Vielleicht liegt es aber auch nur an der ungewohnten Tastatursteuerung. Es gibt keine Gamepad-Unterstützung, an optionalen Steam-Features werden nur Achievements unterstützt.
Ich war gestern noch ein wenig gefrustet wegen dem Spiel, weil ich wirklich etwas erwartet hatte, dass stärker an Zelda orientiert ist. Doch die Musik, die Story und die Bosse reißen es für mich raus. Ich bin beispielsweise heute gegen einen Bomberman-Boss und den Duke Of The Flies angetreten, der sich mit einem Schutzschild aus - na, was wohl? - Fliegen umgibt. Die Idee eine Art Kleinkinderalbtraum zu spielen, in dem es sich davor fürchtet, von anderen Kindern angefurzt zu werden und die Gegner ihm mit ihren Kackehaufen den Weg versperren wollen, ist gleichsam originell, spaßig wie auch beunruhigend, weil eben auch der religiöse Fanatismus der Mutter und die Verwahrlosung des Kindes in mehr oder weniger verfremdeter Form dargestellt werden.
Für 5€ kann man das Spiel jedenfalls auf jeden Fall mitnehmen, solange man sich keinen falschen Erwartungen hingibt.

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