Überarbeitete Community-Werke als DLC

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Novachen (18 Doppel-Voter, 12752 EXP)
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Heyya,

ich selbst arbeite ja schon seit mehreren Jahren an einem Konzept für mein eigenes kleines Spieleuniversum was soweit von der Geschichte und dem Aufbau der Spielwelt neben einer klassischen Weltraumsimulation auch Strategie-, Rollenspiele- und Shooter ermöglicht. Obwohl ich mich in meinen Spiel-Konzeptionen aktuell ausschließlich auf eine Weltraumsimulation konzentriere, soll die Akzeptanz und die entsprechenden Verkaufschancen des entsprechenden Genres hier nicht das Thema sein, viel mehr geht es mir hier in diesem Thema um das drum herum oder noch präziser gesagt um dem allseits geliebhassten Downloadable Content.

Und zwar habe ich da eine ganz eigene Idee was Downloadable Content angeht wo ich einfach mal eure Meinung zu hören möchte ob Ihr sowas überhaupt kaufen würdet.

Neben dem Spiel ansich, wie oben gesagt aktuell von einer Weltraumsimulation ausgegangen, schwebt mir ein hauseigenes zentralisiertes Community-Portal vor, wo nicht nur Support und Diskussionen in Form von Patches und Foren gegeben werden soll, sondern es soll zugleich auch eine Anlaufstelle für Modifikationen vom Spiel und weiteren Downloads sein. Also quasi alles zum beziwe zu den Spielen unter einem Dach.
Und zwar schwebt mir ein Spiel vor, wo man mit beigelegten Programmen ganz einfach Missionen und ganze Feldzüge erstellen kann um sie dann gratis auf die offizielle Community-Plattform anzubieten. Diese Grundidee ist jetzt nicht auf eine Weltraumsimulation fixiert, neue Missionen/Feldzüge sind ja auch bei Strategiespielen, Rollenspielen und Shootern möglich.

Auf jedenfall geht es darum, dass ich mir vorstellen könnte entsprechende Werke aus der Community, die eben eine sinnvolle (geschichtliche) Ergänzung zum Spiel oder eben dem Universum sind, quasi offiziell in das Spieluniversum aufzunehmen. Und da kommen eben diese DLCs zum Einsatz, neben eigenen Erweiterungen natürlich. Und zwar würde es mir als Entwicklerin dann vorschweben diesen zusätzlichen Inhalt eben entsprechend offiziell auch aufzuwerten, also professionell mit Sprechern besetzen und eben auch professionell gegebenfalls diese ganze Missionen zu überarbeiten um Umgereimtheiten zu beheben und weiteres wie Zwischensequenzen einzubauen falls nötig und das ganze schließlich als DLC zu verkaufen. Natürlich ist es keine Frage das eine Professionalisierung des Inhalts nur mit vorheriger Genehmigung des Originalautors möglich wäre und das auch eine eingeschränkte finanzielle Beteiligung bei den DLC Verkäufen vorstellbar ist (beispiel 0,10€ pro verkauf oder ähnlichem).

Aber mich würde einfach mal interessieren, würdet Ihr für so einen DLC überhaupt Geld ausgeben wenn es die selben neuen Erweiterungen (Waffen, Schiffe etc.), Missionen oder die Geschichte bereits durch die Community-Version gratis gibt und der wesentliche Unterschied im Grunde der ist, dass die DLC Version davon professionell vertont und überarbeitet wurde? Oder würdet Ihr das ganze als Abzocke ansehen und das dann einfach meiden?

Vom Kostenpunkt schwebt mir da kein fester Preis vor, preislich soll sich das ganze einfach an den Kosten richten und das ein 14-teilige Missionsreihe teurer ist als eine 8-teilige sollte soweit klar sein. Und finanziell sollte sich das ja auch lohnen. Es nützt ja nichts wieder Arbeitszeit für die Überarbeitung der Missionen zu investieren und Geld für die Sprachaufnahmen auszugeben wenn nichts dabei herum kommt.

Mich würde einfach mal eure Meinung dazu interessieren, oder seit Ihr vielleicht sogar der Meinung, dass Community eben Community bleiben soll und man nicht als Entwickler versuchen sollte mit Community-Arbeiten Profit zu erwirtschaften? Auch wenn man diese halt verbessert und der ursprüngliche Autor zumindest ein kleines Taschengeld damit verdienen könnte?

Freue mich auf etwatige Reaktionen der Spielerschaft smilie

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cool_zero (12 Trollwächter, 1129 EXP)
A Dramatic Turn Of Events
User ist offline. Zuletzt gesehen vor 3 Jahren 21 Wochen Offline
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Da ich prinzipiell kein Geld für DLC ausgebe, bin ich dir wahrscheinlich keine Große Hilfe. Aber ich finde die Idee einen talentierten Modder für seine Arbeit zu endlohnen sehr interessant. Ob sich das Ganze verkauft, wird wohhl davon abhängen, ob der Preis im Verhältnis zum zusätzlichen Aufwand (Vertonung, etc) stimmt. Und natürlich braucht man erstmal eine gute Modder-Community und entsprechende Tools, um Mods zu bekommen, die es Wert sind sie zu bearbeiten und zum Kauf anzubieten.

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DerDani (15 Kenner, 3681 EXP)
Alt...
User ist offline. Zuletzt gesehen vor 1 Stunde 24 Minuten Offline
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Ich denke, so eine allgemeine Antwort ist das schwierig. Aber ich denke durchaus, dass so ein Modell durchaus Erfolg haben könnte - es muss natürlich immer in einem passenden Zusammenhang stehen.

Am besten könntest du das dann wahrscheinlich selber abschätzen - denn du weisst ja dann, wieviele Leute aktiv sind, wieviele Geld ausgegeben haben etc.

Evtl. ist das ja auch ein mögliches, generelles Finanzierungskonzept - das Spiel erstmal günstig anbieten (Basis-Version), dafür aber mit DLC und Mods erweitern lassen. Ich selbst würde dabei lieber zu den offizielen DLC/Mods greifen, da diese normalerweise auch besser ins Gesamtbild passen; also wäre ich in so einem Fall evtl. potentieller Kunde.

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Immerhin, bei zwei Rückmeldungen gab es schonmal keinen der mir Geldgeilheit unterstellt *gg*

Zitat:

Da ich prinzipiell kein Geld für DLC ausgebe, bin ich dir wahrscheinlich keine Große Hilfe.

Da will ich mal kurz reingrätschen. Ich bin auch keine Freundin von DLCs wo es nur ein paar Multiplayerkarten ohne Dialoge oder nur einzelne Einheiten, Gefährten und Kleidungsstücke gibt. Für mich persönlich haben richtige DLCs einen Umfang von mindestens einem kleinen AddOn. Also beispielsweise eine ganze (Coop-)Kampagne mit Story mit zum Beispiel 8 Missionen wären für mich ein DLC. Ein Paket was nur aus 6 Multiplayer (Team)-Deathmatchkarten besteht, wo man nicht wirklich viel überarbeiten könnte, da es keine Story oder Zwischensequenzen bedarf wären für mich nur Kandidat für einen kostenlosen Patch.

DLCs habe ich das ganze jetzt nur genannt, weil das ganze eben auf einem Online-Portal aufbaut und man somit nur Downloaden kann. Das schließt für mich aber nicht aus, dass man mehrere von solchen DLCs eben in ein AddOn zusammenfasst und verkauft, so hat es Bethseda zum Beispiel auch schon bei Fallout 3 und Oblivion getan, nur dass dort diese Bestandteile eben ausschließlich vom entsprechenden Entwickler kommen und die Community daran nicht beteiligt gewesen ist. Ob es sowas auch als Ladenversion geben kann ist eben auch abhängig ob man einen entsprechenden Vertreiber findet der es in entsprechenden Stückzahlen in die Läden bringt. Davon bin ich jetzt in meiner Idee jetzt einfach nicht ausgegangen. Denn ein Publisher könnte durchaus argumentieren wieso man ein AddOn vertreiben soll wovon ein gewisser Teil in abgespeckter Form auch bereits gratis ist und da ich jetzt erstmal nur von neuen Storyinhalten plus dazugehörige Extras rede (entweder als eigenständig anwählbare Kampagne oder bei RPGs zum Beispiel im Spiel eingebettet), das wesentliche in dieser Gratisform bereits dabei ist.
Und das ist eben auch die Frage dabei, kauft man sowas wirklich obwohl das selbe, wahrscheinlich unspektakulärer in Szene gesetzt, bereits kostenlos ist?

Zitat:

Und natürlich braucht man erstmal eine gute Modder-Community und entsprechende Tools, um Mods zu bekommen, die es Wert sind sie zu bearbeiten und zum Kauf anzubieten.

Das es dafür entsprechende Tools benötigt ist natürlich klar. Da muss man eben als Entwicklerin sorgen, das ist klar. Wenn man ein Spiel machen will wo sich die Spielwelt auch durch den Beitrag der Community offiziell erweitert, weil sie neue-Ideen haben an die man selbst nicht denkt, dann muss man natürlich auch entsprechend zugängliche Editoren zur Verfügung stellen.
Diese ganze Idee habe ich auch nur, weil es zu vielen Spielen eben wirklich hochklassige Mods/Feldzüge oder auch bei RPGs ganze Questsreihen gibt die sich perfekt in die Spielwelt einfügen und eine neue und vor allem glaubhafte Geschichte erzählen ohne das diese wirklich Out-of-Game oder Out-of-Universe wirkt. Solche Sachen würden eben ganz offiziell Teil der Spielwelt werden und diese Überarbeitung wäre dann eben dazu da, dass sich das ganze eben auch perfekt in die Qualität des Spiels einfügt und man keinen wirklichen "Bruch" merkt.
Das man da als Entwickler nicht auf der faulen Haut liegt und die Community für sich verdienen lässt, sondern eben auch selbst noch AddOns macht, ist da natürlich mit einbegriffen. Und auch wird eben auch nicht jeder Mod angenommen, wie du schon sagtest. Das muss sich eben auch mit dem Universum und der Gesamtgeschichte und so decken.

Wir reden zwar nicht von einem Vermögen die solche Ersteller der Community-DLCs erhalten, aber trotzdem gäbe es immerhin finanzielle Anreize eben was fürs Spiel zu machen. Bei 10 Cent pro Download wären es bei 1.000 Verkäufen immerhin schonmal 100€. Das sollte man also nicht unterschätzen. Wobei das jetzt auch nur ein ganz fiktiver Geldwert ist und sich in der Realität wohl auch an der Größe des jeweiligen Inhalts richten würde.

Zitat:

Ich selbst würde dabei lieber zu den offizielen DLC/Mods greifen, da diese normalerweise auch besser ins Gesamtbild passen

Genauso habe ich mir das auch vorgestellt. Dazu eben auch die Sicherstellung das diese Sachen natürlich auch alle untereinander kompatibel sind. Aber genau um das stimmige Gesamtbild geht es, das eben alles auf einem einheitlichen Niveau ist und auch alles einen gewissen Sinn zusammen ergibt und nicht plötzlich gewisse Widersprüche zwischen den einzelnen Quests oder Missionen auftreten.

Zitat:

Am besten könntest du das dann wahrscheinlich selber abschätzen - denn du weisst ja dann, wieviele Leute aktiv sind, wieviele Geld ausgegeben haben etc.

So sieht es wohl am Ende praktisch aus, denn mit irgendwelchen Zielzahlen die man bei den Verkäufen erreichen will muss man schließlich auch kalkulieren wenn man den Preis berechnen will. Und das kann man wohl erst mit den Verkäufen des Spiels und eben offiziellen Missionsaddons berechnen um zumindest eine ungefähre Vorstellung zu haben. Wäre in der Anfangsphase auch ein kleiner finanzieller Testballon.

Finde selbst diese ganze Idee interessant, in wie fern das wirklich umsetzbar ist oder ob sich das finanziell lohnt weiß ich jetzt natürlich auch nicht. Aber deswegen ist es natürlich nur eine konzeptionelle Idee und will dazu eben auch Meinungen hören smilie.

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BFBeast666 (14 Komm-Experte, 2062 EXP)
Na, dann mach mal einen Rettungswurf!
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Ich finde die Idee großartig. Man selbst hat ja seine eigene Art, Dinge zu konzeptionieren oder Geschichten zu erzählen, und sobald andere Autoren oder andere Kreative mitmischen, kommen oft genug Ideen dabei raus, an die man selbst nicht gedacht hat. Und wenn man dann als Entwickler seine Ressourcen mit besagten Kreativen teilt, um den eigenen Qualitätsanspruch zu halten, ist das eigentlich ein Win/Win/Win alle Beteiligten. Der Entwickler bekommt Impulse von außen, die Community bekommt großartigen Support und die Spieler bekommen (hoffentlich) tollen Content.

Ich wäre auf jeden Fall bereit, so ein Modell mitzutragen, und sei es nur durch regelmäßige DLC-Zukäufe. Ich hab kein Problem damit, Spieleentwicklern den einen oder anderen Euro zuzustecken, wenn ich dafür auch Mehrwert für meine Spiele bekomme - so hab ich mir z.B. ohne mit der Wimper zu zucken, sowohl Din's Curse als auch die Expansion geholt, wohingegen ich mich vehement weigere, Epic und/oder Microsoft durch den Kauf eines der absolut sinnlosen Gears-Waffenskin-Päckchen zu subventionieren.

Außerdem finde ich Space Operas unglaublich sexy. Und wenn das Universum stimmt, könnte so ein Cross-Genre-Mix natürlich eine riesige Sache werden. Rumreisen wie in Freelancer, und dann mal eben ein paar "Außenmissionen" im Shooter- (oder geiler: Action-RPG!!!)-Stil. Ja, mag ich smilie

Und daß dieses "sich von der Community inspirieren lassen" funktioniert, haben Valve ja schon mehrfach bewiesen. Counter-Strike, Gunman Chronicles oder Portal waren ja ursprünglich auch mal alles HL-Mods...

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