Wir spielen gern Krieg - werden wir dadurch zu Kriegsmaschinen?

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Larnak (21 Motivator, 26016 EXP)
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Modern Warfare zeigt uns Afghanistan so, wie die Unterhaltungsindustrie Afghanistan sehen möchte.
Das ZDF zeigt uns Afghanistan so, wie es wahrscheinlich viel eher ist:
Der Krieg bleibt - Afghanistan

Ich weiß nicht, wie es euch geht - aber allein das Ansehen der Szenen macht mir unzweifelhaft klar, wie bewusst mir der Unterschied zwischen Realität und Fiktion ist.
Umso verbitterter werde ich über all die, die ernsthaft behaupten, man könne mit Ego-Shooter töten trainieren oder man werde dadurch abgestumpft gegen Gewalt.

Spielt einen Ego-Shooter, geht danach "mal eben" in den Krieg (ihr habt ihn ja schließlich trainiert) - und sagt dann nochmal, ein Shooter würde abstumpfen, auf Krieg vorbereiten.

Allein zu wissen, dass zur Zeit einer Aufnahme, die mir gezeigt wird, tatsächlich Menschen gestorben sind, entwurzelt jeden Versuch, solche Szenen "nur" als ein bisschen Geballer zu sehen - wie man es bei jedem Shooter tun würde - und ruft stattdessen ganz andere Empfindungen hervor.
Shooter haben mit echtem Krieg nichts, aber auch wirklich gar nichts gemeinsam. Gewusst habe ich das schon immer. Der Bericht hilft, das auch zu begreifen.

Ich finde den Beitrag sehr wertvoll, da einem solche Einblicke sonst doch eher selten gewährt werden. Man mag über den Sinn und Unsinn von Krieg streiten, aber über den Sinn und Unsinn von Actionspielen mit Verweis auf einen Abstumpfungseffekt zu streiten, ist doch blanker Hohn - oder wie seht ihr das?

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organspender (10 Kommunikator, 487 EXP)
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währen egoshooter wirklich realistisch, also vom gewaltgrad und auch vom gefühl her, gäbe es bestimmt nicht so viele die so etwas spielen würden.

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Wem das nicht bereits bewusst ist, bei dem wuerde ich mir mal Gedanken machen, ob er zu wenig von der realen Welt kennt, vorlauter suchteln... Natuerlich bereiten einen ein paar Pixel nicht auf wahren Tod, wahre Gewalt, Leid und allen voran das Toeten selbst vor... Das Spiel ist einfach nur ein Spiel, es geht dem Spieler doch in dem Moment nicht mal darum, was genau er da eigentlich tut, man vergleicht es doch nichtmal im geringsten mit der realen Welt, zumindest geht es mir so... Klar, wenn man weiter denkt ist es immer so ein "Oh sieh nur, was da eigentlich dargestellt wird!"
Oh meine Guete, sieh nur, ich toete Schildkroeten, indem ich ihnen den Panzer vom Leib reiße und sie danach zerstampfe... Darueber denkt auch niemand nach beim Mario spielen, was genau man da im uebertragenen Sinne eigentlich tut...

Und nur weil ich im Spiel im Stande bin, super zu schießen und alles plattmachen kann, weiß ich doch noch lange nicht, wie ich im echten Leben eine Waffe zu bedienen habe, geschweigedenn wie sie sich verhaelt... Es stumpft einen ueberhaupt nicht ab.
Im Spiel macht man einen Mausklick und der Gegner faellt um und verschwindet vom Bildschirm. Er respawnt in den meisten Faellen. TADAAAA, da ist er wieder... natuerlich empfindet man das nicht als schlimm, es ist schließlich nichts schlimmes daran zu erkennen, es sind Pixel, meine Guete. Wie waers, wenn man die Menschen mit Blumen ersetzt? Es kommt aufs gleiche hinaus. Aber dann kommt Greenpeace und sagt, man wuerde bereitwillig die Umwelt zerstoeren smilie... Aber ich glaube nicht, dass ein Spieler im echten Leben einen Menschen einfach so erschießen koennte...der respawnt nicht, der liegt dann vor den eigenen Augen und ist tot. Das sind zwei gigantische Welten und es ist nicht vergleichbar.
Ich moechte anmerken, dass ich schon der Meinung bin, dass es Einfluss auf einen hat, alles hat Einfluss auf einen, aber es ist im seltensten Fall ein negativer. Dafuer muessten bereits ganz gravierende Probleme vorliegen...

Also nein, Spiele machen uns garantiert nicht zu Kriegsmaschinen. Und jah, man sollte trotz allem im Blick haben, wie grausam die Realitaet wirklich aussehen kann, das gilt aber fuer jeden, nicht nur fuer Spieler...

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Larnak (21 Motivator, 26016 EXP)
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Naja, die Überschrift war eigentlich nicht als ernsthafte Frage gedacht, mehr als rhetorischer Einstiegspunkt smilie
Trotzdem: Es gibt doch immer wieder Menschen, die erzählen wollen, wie sehr man durch Spiele Gewalt "lernen" würde.

Ich wollte nur mal ein ganz eindrückliches Beispiel anführen, an dem man das Verhältnis zwischen Fiktion (die uns ja allen vertraut ist) und Realität (die wir in der Regel nicht gut kennen) ermessen kann. Was vielleicht auch für den Einzelnen Spieler interessant ist, weil Berichterstattung mit solcher Nähe doch ungewöhnlich ist. In der Regel sieht man nur in der Ferne ein paar Bomben platzen oder ein paar verwackelte Bilder von den Tagen danach.
Zu sehen, wie man selbst auf der Realität nahe Eindrücke reagiert, ist sicher nicht für alle schon ein alter Hut.

@organspender: Du hast so schnell gepostet, du kannst den Bericht gar nicht ganz gesehen haben razz
Bei der Hexe könnte er gerade so passen smilie

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organspender (10 Kommunikator, 487 EXP)
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ööhm, nein hab ich nicht, werds wohl noch nachholen

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Ich fand aber trotzdem, dass man es in dem Zusammenhang, "beantworten" kann... wink Aber es ging mir eher um das davor... razz

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Ganesh (16 Übertalent, 5024 EXP)
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Larnak schrieb:

Shooter haben mit echtem Krieg nichts, aber auch wirklich gar nichts gemeinsam. Gewusst habe ich das schon immer. Der Bericht hilft, das auch zu begreifen.

Ohne den (doch etwas langen, zumindest zu lang zum spontan schauen) Beitrag jetzt gesehen zu haben: Man muss nicht darüber diskutieren, ob Krieg in Realität und Fiktion anders sind, sondern darüber wie die Fiktion den Krieg darstellt und wie das unsere Vorstellung vom Krieg beeinflusst.
An verschiedenen Stellen (z.B. in der aktuellen/letzten GEE) wurde bereits festgestellt, dass es de facto keine Anti-Kriegs-Spiele gibt, vor allem weil weil die Spieler das Bild des heroischen Kriegers benötigen, da nur dieses mit der Handlungsfreiheit in einem Videospiel übereinzustimmen scheint. Von da aus kann man diskutieren, ob Krieg verherrlicht wird, wenn er ohne das mit ihm verbundene Leid und ohne seine politischen Implikationen dargestellt wird. Ob das im Einzelfall für die populären Ego-Shooter zutrifft, weiß ich nicht, das ist einfach nicht mein Genre. Jedoch gibt es bei den weitaus weniger populären Strategie-Spielen das Beispiel der Wargames, die sich lediglich auf den taktischen Aspekt bestimmter Schlachten/Kriege konzentrieren - das ist zumindest ethisch fragwürdig (http://flashofsteel.com/index.php/2010/10/27/three-moves-ahead-episode-88-ethics-morality-and-motivation/).

Wenn es stimmen sollte, dass bestimme Spiele kriegsverherrlichend sind, dann würde das ja nicht heißen, dass alle die das Spielen sich sofort freiwillig bei der Bundeswehr melden werden (im Gegenteil werden sie wie die überwiegende Mehrheit schon aus Bequemlichkeitsgründen den noch bestehenden Kriegsdienst verweigern). Auch muss das nicht bedeuten, dass sie in irgendeiner Weise auf die Gräuel des realen Kriegs vorbereitet sind und deshalb ohne Trauma aus Afghanistan zurückkehren würden. Wohl könnte das aber zu einer Verklärung des Krieges führen, die ihn als Mittel der Politik akzeptabel macht. Im Extremfall könnte es zur erneuten Verknüpfung von Soldatentum und Männlichkeit kommen...

So, genug Konjunktiv am frühen Morgen... wink

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Age (19 Megatalent, 14004 EXP)
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Lasst uns lieber die guten Beschützer mit dem hier beworbenen Modern War - Somalian Pirates spielen!

Beschützen Sie als Kommandant eines schwer bewaffneten Schnellboots Ihre Auftraggeber. Stellen Sie sich hinter das Maschinengewehr und nehmen Sie die Piraten unter Beschuss.
Oder halten Sie als Bordschütze eines Helikopters die Piraten von der wertvollen Fracht eines sinkenden Frachters fern.

SIE sind die letzte Barriere zwischen den Piraten und unschuldigen Zivilisten!

http://www.rondomedia.de/produktdetails/article/modern-war-somalian-pirates.html

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Been there. Done that.

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Ganesh schrieb:

Larnak schrieb:
Ohne den (doch etwas langen, zumindest zu lang zum spontan schauen) Beitrag jetzt gesehen zu haben

Genau darum geht es aber hier eigentlich, da mein ganzer Beitrag darauf aufbaut smilie
Sozusagen eine Film-Empfehlung mit einigen niedergeschriebenen Gedanken hinten dran.

Der Punkt, den du ansprichst, ist ja wieder eine ganz andere Debatte, die man sicher auch führen kann. Das Kernthema habe ich auch in einigen Kommentaren z.B. zu MoH angemerkt: Warum z.B. ausgerechnet aus Afghanistan eine Schießbude machen?
Aber wie gesagt, das ist eine ganz andere Sache smilie

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Earl iGrey (16 Übertalent, 5042 EXP)
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Age schrieb:

Lasst uns lieber die guten Beschützer mit dem hier beworbenen Modern War - Somalian Pirates spielen!
Beschützen Sie als Kommandant eines schwer bewaffneten Schnellboots Ihre Auftraggeber. Stellen Sie sich hinter das Maschinengewehr und nehmen Sie die Piraten unter Beschuss.
Oder halten Sie als Bordschütze eines Helikopters die Piraten von der wertvollen Fracht eines sinkenden Frachters fern.
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Jeder gezahlte Lösegelddollar ist einer zu viel. Diese Piraten investieren das Geld in neuere und bessere Boote und Waffen. Die Zahlungen locken noch mehr Nachahmer an. An der Küste Ostafrikas hat sich in den letzten Jahren eine brutale mafiöse Piraterie-Industrie entwickelt. Das sind schon seit Jahren nicht mehr die hungrigen Fischer aus der Region sondern bewaffnete Söldnerbanden im Auftrag Krimineller Warlords oder Islamischer Lokalfürsten.

Die einzige Währung in der diese Leute bezahlt werden sollten ist Blei. Ein entschiedenes und entschlossenes Vorgehen gegen Piraten wäre das Sicherste für die gesamte zivile Schiffahrt und vermutlich auch das beste für die ganze Region.

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"Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl." - Schiller, Der Spaziergang (Übersetzung der von Herodot überlieferten Inschrift des Denkmals an den Thermopylen)

motherlode (Neuling, 0 EXP)
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Earl Grey schrieb:

Ein entschiedenes und entschlossenes Vorgehen gegen Piraten wäre das Sicherste für die gesamte zivile Schiffahrt und vermutlich auch das beste für die ganze Region.

Ja, dann könnten wir dort wenigstens wieder unsere Fische fangen, die uns andere Leute streitig machen, u.a. einheimische Fischer wink

Das Problem von Spielen ist nicht der Krieg, sondern der Kommentar. Wie werden Folterszenen in kriegerische Auseinandersetzung eingeordnet, sollte entscheidend sein und den Spieler mit der Gewalt nicht alleine lassen.

NikeX (07 Dual-Talent, 105 EXP)
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Durch das Spielen von Kriegsspielen wird man zum Kriesgsspielspieler, aber nicht zur Kriegsmaschine.
Überschätzt nicht die Spiele und nehmt euch nicht so wichtig.
Allerdings erinnert das Steuern und Töten von Menschen durch Drohnen sehr wohl an ein Kriegsspiel.
Mit Zunahme der simulierten KI von Drohnen und Grenzrobotern stellt sich die Frage, wieviel Verwantwortung der Programmierer einer solchen Kriegsmaschine hat, bzw. deren Bediener.
Für die Täter wird Krieg immer anonymer. Und das ist, was wir so lieben, in Kriegsspielen:
Virtuell simuliertes Leid, und nachher einfach den OFF Schalter bedienen.
Was auch immer wir dadurch werden, wir sind es schon.

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3DO M2 - Put your other toy machines in the garage or something

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:)
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Inhalte: 92

Niemand trainiert mit dem Spielen von Egoshootern den Umgang mit Waffen. Sicher kann es den Anschein haben, aber wenn man dann mal beispielsweise Paintball spielt, merkt man, dass dem nicht so ist.

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