Virtuelle Gewalt

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malkovic (14 Komm-Experte, 1872 EXP)
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Beigetreten: 9.3.2010
Inhalte: 5

Christian Pfeiffer, sozusagen der Papa Schlumpf des Fernsehens (jetzt gewiss in HD), bezeichnet sogenannte Killerspiele als Trainingsprogramme für das schnelle skrupellose Töten. Mehrere CDU-Politiker machen konservative Quote mit Verbotsforderungen gewalthaltiger Games, Forderungen, welche die nette Begleiterscheinung mit sich bringen, dass sie ziemlich preisgünstig sind. In nicht wirklich erstaunlicher Regelmäßigkeit konzentriert sich der ideologische Zielsuchlauf älterer Semester auf eine virtuelle Gewalt, die angeblich für reale Gewalt verantwortlich sein soll. Und wenn's die amoklaufende Situation hergibt, gipfelt das Ganze in öffentlich aufgeführten Psychologiestunden.

Sicher, es ist ein altes Thema. Älter als mancher GG-User, denn meines Wissens wurde das schon an dem alten Game River Raid kritisiert. Und einst stand Shadowrun deshalb auf dem Index.

Warum es trotzdem nicht diskutieren?

Denn: Auch ich finde manche der Games, die ich gezockt hab, als zu brutal. In GTA4 muss ich keinen Fahrer sehen, der brennend aus seinem Karren fällt. Bei Vice-City hätte die Motorsägen-Mission nicht sein müssen. Echte 1st-Person-Shooter zocke ich kaum, sicher gibt es aber auch da Auswüchse, die einen ratlos zurücklassen.

Klar, bei dem Hauptteil der Zocker haben explizite Gewaltdarstellungen keine realen Auswirkungen, gäbe es einen Zusammenhang, müssten - rein arithmetisch - weit mehr Leute austicken. Doch gibt es bei euch trotzdem eine Schmerzgrenze?

Sagt an ...
Gruß m

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Crizzo (18 Doppel-Voter, 11169 EXP)
http://www.commitstrip.com/en/2013/03/12/les-meilleurs-trolls/ News!?
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Für mich muss die Gewalt einen gewissen "Sinn" ergeben.

Wenn ich in GTA Fußgänger überfahren kann, ist das ein Tribut an die offene Welt, wenn der Fahrer eines brennenden Autos brennt, dann ist das für mich logisch, aber ich brauche keine Bonuspunkte, wenn ich das Spiel brutaler spiele, als normal. Trotzdem empfinde ich es nicht als "gewaltfeiernd", wenn man in Call of Duty zwischen "Abschüssen" und "Kopfschüssen" trennt, denn letzteres erfordert ein besseres Zielen, stellt also eine höhere Anforderung an das spielerische Können.
Grundsätzlich spiele ich zwar lieber die Uncut-Version, weil ich das Spiel so erleben will wie vom Entwickler gedacht, aber nicht, weil ich jetzt die stärkere Gewaltdarstellung besonders cool fand, sondern weil ich da selbst entscheiden will. Wenn mir was zu hart ist, kann ich immer noch das Spiel beenden.
Wenn die Gewalt zum Spieldesign dazu gehört, die Atmosphäre fördert oder was realistischer macht, dann ist sie angebracht. Aber wenn Gewalt zum Selbstzweck im Spiel ist, lässt mich das kalt.
Wie albern sehe es denn aus, wenn in einem 2.WK Shooter ein Schuss einer Kugel auf einen anderen keine Wirkung zeigen würde?

Die Schmerzgrenze habe ich bei einem Spiel, dass mich interessiert hat und von dem ich in den Medien gelesen habe noch nicht entdeckt. Nur bei Filmen, Saw z.B. hat mir hier und da schon ein ziemlich unwohles Gefühl beschert.
Was ich in dem Zusammenhang auch immer wieder erstaunlich finde. Wenn in einem Film jemand erschossen wird, egal ob Kopf oder Brust und er ist dann tot, kommt bei mir das mitempfinden vom Schmerz lange nicht so rüber, wie z.B. bei I am Legend, wo der Hauptdarsteller mit dem Hintern in sein Messer fällt.

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Spezieh (18 Doppel-Voter, 9409 EXP)
DarkSouls2 SotFS auf Platin durch. Hippie
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Crizzo schrieb:

Wenn die Gewalt zum Spieldesign dazu gehört, die Atmosphäre fördert oder was realistischer macht, dann ist sie angebracht. Aber wenn Gewalt zum Selbstzweck im Spiel ist, lässt mich das kalt.
Wie albern sehe es denn aus, wenn in einem 2.WK Shooter ein Schuss einer Kugel auf einen anderen keine Wirkung zeigen würde?

Dem kann ich mich nur anschließen. Solange es Realismus bleibt und nicht in Splatter ausartet finde ich es angemessen. Man sollte dem Spieler einfach die Wahl in den Optionen lassen, wie viel Realismus er im Bezug auf die Gewalt sehen will. Wo ich Gewalt wirklich unnötig fand, war bei Alien Vs. Predator 2. Der Kopfbiss des Aliens war irgendwie sinnlos. Wirkliche Vorteile konnte ich nicht sehen. Und nach 1-2 mal nachdem ich vom Spiel darauf hingewiesen wurde, dass es geht, hatte ich auch keine Lust mehr drauf.

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Kwasi (12 Trollwächter, 1010 EXP)
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Crizzo schrieb:

Was ich in dem Zusammenhang auch immer wieder erstaunlich finde. Wenn in einem Film jemand erschossen wird, egal ob Kopf oder Brust und er ist dann tot, kommt bei mir das mitempfinden vom Schmerz lange nicht so rüber, wie z.B. bei I am Legend, wo der Hauptdarsteller mit dem Hintern in sein Messer fällt.

In dem Zusammenhang finde ich die Zahn Ausschlag Szene aus Cast Away auch sehr schmerzhaft.

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Porter (05 Spieler, 2981 EXP)
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also ich mag gerne explizite Gewaltdarstellung in den entsprechenden Spielen und blutig spritzen sollte es in einem Shooter sowieso, aber wenn ich da an die aktuellen Splatterfilme wie Hostel, Saw und wie sie nicht alle heissen denke, wo man grauselige Gewalt einfach nur noch um die Augen geschlagen bekommt bricht bei mir nur noch der Ekel aus, auch die etwas unglückliche und krasse "Zivilisten abschlachtmission" im Flugzeugterminal bei MW2 war schon sehr daneben...

Muss aber jeder für sich selbst entscheiden ob er in einem Spiel für "Erwachsene" in welchen es um Waffen und den Kampf von "Gut" und "Böse" geht auch mit deren Wirkung konfrontiert werden will oder nicht - aber ganz ehrlich, eine detailierte Darstellung sollte heute einfach dazugehören (alleine schon aus technisch machbarer Sicht), alles andere wäre Comicunterhaltung für ab 12.

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"Don't worry the operation wont take long and you'll feel much better in the morning"

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Edam van Oink (07 Dual-Talent, 130 EXP)
Ich wünsche mir Spaß im Spiel
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Wenn man es genau nimmt, ist die Geschichte der Videospiele eine Gewaltorgie. Man denke an das Abschießen unzähliger Raumschiffe in den frühen Arcade-Games, an die Axtmorde eines Wonderboy, an das Gesplatter eines Metal Slug. So wie in allen anderen kulturellen Bereichen ( kein Krimi ohne Leiche ) ist Gewalt ein ständiger Begleiter der Spiele. Die Gewaltdiskussion ist nur deshalb aktuell, weil die fortgeschrittene Technik eine minutiöse Darstellung von Folter, Grausamkeit und Quälereien ermöglicht. Wenn man ein Buch liest, daß Gewalt beschreibt, hat man die Wahl, wie weit man sich auf diese einlässt: das Vorstellungsvermögen oder der Vorstellungswille des Lesers setzt dessen individuelle Grenze dessen, was er sich zumuten möchte. Bei Filmen oder Spielen ist dies grundsätzlich anders: man hat keine Möglichkeit, sich Protagonisten vorzustellen oder den Grad der Gewaltzumutung zu beeinflussen. Ich finde viele der Darstellungen speziell in Shootern schlicht geschmacklos und abstoßen, manchmal auch voyeuristisch und meide diese Spiele. Ich gehe natürlich nicht soweit zu sagen, daß Killerspiele Amokläufer produzieren, denke aber schon, daß ein häufiger Konsum expliziter Gewalt zu einer gewissen Abstumpfung auch gegenüber realer Gewalt, zum Beispiel in der Tagesschau führen kann. Das Spiel "Heavy Rain", welches ich als letztes gespielt habe, ist meiner Meinung nach einen sehr guten Weg gegangen, die schlimmsten Szenen wurden nur angedeutet und eben nicht ausgeführt. So hatte ich die Möglichkeit, meinen eigenen Filter bezüglich der Gewalt anzuwenden und trotzdem ( oder gerade deswegen? ) war dies einer derspannendsten Titel der letzten Zeit.
Es gibt für mich noch einen weiteren Grund, herbe Gewalt abzulehnen: der Begriff Spiel hat in meinem Verständnis immer auch mit Spaß zu tun, ich brauche bloß meinen Kindern beim Spielen zuzusehen. Ich finde es äußerst unspaßig, schreiende Wesen mittels schweren Gescützes in ihre Einzelteile zu zerlegen, selbst wenn es sich um Pixel oder Polygone handelt. Trotzdem lehne ich den Umgang mit Gewalt in Videospielen nicht grundsätzlich ab, da Bedrohung und Kampf einfach Spannung erzeugen, nur die Form der Darstellung sollte häufig etwas weniger reisserisch sein.

Bildkünstler: Erstellt gute eigene Fotos oder Artworks für GGAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiBronze-Reporter: Hat Stufe 6 der Reporter-Klasse erreichtKommentierer: Hat 100 EXP mit Comments verdientVorbild: Hat mindestens 100 Kudos erhaltenTop-News-Schreiber: Hat mindestens 5 Top-News geschriebenSammler: Hat mindestens 50 Spiele in seiner SammlungProfiler: Hat sein Profil komplett ausgefüllt
Jonas der Gamer (13 Koop-Gamer, 1550 EXP)
Trauert seinem XBox 360-Controller nach.
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Also ich spiele kaum wirklich gewalttätige Spiele, GTA 4 stellt die Ausnahme dar. Ich wurde von meinen Eltern so erzogen, dass Gewalt etwas ist, was man nur anwendet, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, und auch dann muss man mit Konsequenzen rechnen. Auch ich finde das die Gewalt in GTA 4 dazu da ist, die Welt realistisch wirken zu lassen. Das so etwas in der Welt nie so extrem ist, dient der Überspitzung und ist meiner Meinung nach erträglicher als wirklich realistische Darstellungen. Ich möchte hier niemanden als brutalen Arsch darstellen. Ich verstehe wenn andere Leute realistische Gewalt besser finden, weil sie die Atmosphäre sichert und auch zur düsteren Dartstellung eines Spiels passt, zum Beispiel Call of Duty. Wobei mir die Flughafen Szene im selbigen zu weit geht, auch weil sie nichts realistisches hat. Keine Kinder, kein moralisches Zwielicht und keine Leute die sich wehren oder gar ihre Geliebten schützen. Die Polizisten werden gar als die bösen hingestellt, die die "allzu wichtige Mission" stören.

Was mich aber angeekelt und fragend darstehen lässt, sind 12 bis 19 jährige, wohl(oder auch nicht)erzogene Teenies, die in wildes Gelächter ausbrechen wenn ein Mensch (sei er Virtuell oder nicht) auf möglichst brutale Art den Tod findet. So etwas finde ich nämlich definitiv nicht zum Lachen. Und das Verhalten finde ich eher zum weinen. Vielleicht bin ich zu spießig um so etwas zu verstehen, aber wenn es so ist, möchte ich definitiv nicht "cool" sein.

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Jonas der Gamer blogt und erstellt Grafiken auf:
www.brotlos-spiellos.blogspot.com

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Earl iGrey (16 Übertalent, 5042 EXP)
ist der User 1167. Wer bist Du?!
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Dort wo Gewalt Bestandteil einer Geschichte ist, ist es sinnlos so zu tun als sei Blut grün usw. Aber die "Verrohung der Menschen" sehe ich durchaus als Problem.

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"Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl." - Schiller, Der Spaziergang (Übersetzung der von Herodot überlieferten Inschrift des Denkmals an den Thermopylen)

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Der Beitrag von Jonas hat mich ein wenig nachdenklich gestimmt: er spricht von Jugendlichen, die angesichts von Gewalt lachen. Als ich in jugendlichem Alter wae, waren diverse Horrorfilme sehr angeagt. Man ging mit der Clique in den Exorzisten, diverse Omen, auch Grizzly und anderes Getier. Wenn irgendetwas extrem brutales gezeigt wurde, lachte praktisch der ganze Kinosaal. Irgendwann kam ich zu der Überlegung, daß dieses Lachen nur dazu dient, sich vor dem Schock der gezeigten Szene zu schützen. Meine damalige Konsequenz war: ich sehe mir zur Unterhaltung keine Filme an ,vor denen ich mich schützen muss. Vermutlich ist die Reaktion der von Jonas genannten Jugendlichen ähnlich zu interpretieren, wie meine Kinoerlebnisse aus den 70ern.

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Fischwaage (17 Shapeshifter, 6765 EXP)
Echter Gamer mit Leib und Fisch!
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Bis jetzt is Deutschland doch noch cool drauf, ich hoffe es bleibt so. Heavy Rain wurde ab 16 Jahren freigegeben trotz wirklich heftiger Szenen!

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