Angespielt / Kurztest: Browsergame-Edition

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Hallo,

ihr alle kennt ja die Angespielt- und Kurztest-Artikel hier auf GamersGlobal. Dieser Thread dient genau für diese Artikel, nur eben für Browserspiele, da sie meiner Meinung nach keine News wert sind.
Diese Artikel dienen hauptsächlich als Ergänzung zu meinem Browserspiele: News-Roundup, aber lasst euch nicht aufhalten, selbst kleine Tests zu schreiben smilie

Achja: Der Thread sind sowohl für klassische Browsergames, als auch für Flashgames gedacht wink

In diesem Sinne,
Imbazilla

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PLATZHALTER: Nemexia Closed-Beta Blitztest

Ja, eigentlich muss man Woche, vielleicht sogar Monate spielen, um sich ein gutes Bild von einem Browsergame zu machen. Bei Nemexia handelt es sich um ein Weltraumstrategiespiel, welches sich direkt in eine Reihe zwischen OGame und Earth Lost stellen lässt - auf dem ersten Blick.

Die Entwickler von Nemexia, XS Software, könnte manchem Spieler ein Begriff sein. Sie haben unter anderem das ausgezeichnete Zarenkriege entwickelt, welches mich spieltechnisch her sehr gefesselt hatte. Der einzige Nachteil war: Spieler, die viel Geld investierten, waren die Besten. Oder anders gesagt: Man hat sich in die Rangliste gekauft. Und mit genau diesen Zweifeln bin ich in Nemexia gestartet und genau diese Zweifel haben sich leider auch im ersten Moment bestätigt.

Die Premiumwährung in diesem Spiel nennt sich Nexis, mit 500 Einheiten dieser kostenpflichtigen Ressource startet man in das Spiel. Mit 500 Nexis kann man auch schon einiges machen, teilt man sich diese Summe gut ein, kann man anfangs locker mit allen anderen mithalten. Nexis kann man für sehr viele Sachen ausgeben: Man kann sich zusätzliche Rohstoffe kaufen, einen Sofortbau tätigen, ein Weltraumabenteuer starten, seine Raumflotte vergrößern, und noch einiges mehr. Leider sind die Nexis also sehr mächtig, wobei ich eigentlich bei einem der einzigen Kritikpunkte wäre. Dem Spielstart zumindest kann man nichts vorwerfen.

Der Einstieg in das Strategiespiel ist sehr gut gelungen, das Menü ist sehr aufwendig und schön gestaltet und die einzelnen Menüpunkte übersichtlich positioniert. Nach vielleicht fünf Minuten weiß man sofort wo man suchen muss, wenn etwas bestimmtes finden will. Einen großen Teil trägt hierbei auch das Tutorial bei. Wer langweilige Textfenster erwartet, die einen kurz zusammenfassen, wie man einen ordentlichen Start hinlegt, hat hier falsch gedacht. Hier bekommt man kleine Aufgaben, in denen man Puzzleteile suchen muss. Findet man sie, bekommt man eine Belohnung. Unter anderem auch mal ein paar Nexis.

Diese kleinen Aufträge machen den Spielanfang interessant, sie zeigen, was man braucht, wo man es herbekommt und wie man es benutzt. Die Belohnungen bringen den richtigen Anreiz, diese Aufträge auch auszuführen und genau diese Belohnung sorgen auch dafür, dass die einzelnen Sachen einem im Gedächtniss bleiben. Wo man anfangs noch Metallminen ausbauen soll, ist es in Aufgabe 20 bereits das Ziel, einen neuen Planeten zu besiedeln.

Die Ressourcen im Spiel sind aufgeteilt in Metall, Kristall, Gas und Energie. Metall bekommt man aus den Metallminen, Kristall aus den Kristallanlagen, Gas aus den Raffinerien und Energie aus den Kraftwerken. Jedes dieser Gebäude kann man bis zur Stufe 30 ausbauen und man kann bis zu zwei Gebäude von jeder Art haben.

Bei anderen Gebäuden sieht es da schon anders aus. Unterteilt ist der eigene Planet in drei Zonen, die Militärzone, die Industriezone und die Ressourcenzone. Innerhalb dieser Zonen hat man viel zu tun:
Man baut ein Regierungszentrum, um Allianzen beizutreten und zu gründen. Man baut eine Forschungsanlage, um neue Technologien zu erforschen (dazu später mehr). Man baut einen Raumhafen, um neue Raumschiffe, wie Kampfflieger oder Transporter herzustellen. Man baut Ressourcenlager, um die einzelnen Rohstoffe zu lagern. Man baut eine Fabrik, um mehr Roboter für die Rohstoffindustrie zu bekommen. Man baut im Laufe des Spieles sehr, sehr viel, wie es sich für ein gutes Aufbaustrategiespiel gehört.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Gameplay sind die Technologien. Man braucht sie um neue Gebäude und Raumschiffe zu bauen, oder noch mächtigere Technologien zu erforschen. Die Technologien basieren auf den vier Grundforschungen: Chemie, Physik, Mathematik und Astrologie. Anhand dieser vier Forschungen lassen sich später noch mehr Technologien freischalten: Brennstoffzellen, Radarsysteme, Laser- und Ionentechnik oder auch Ökologie beispielsweise. Und sehr gute Strategen können gegen Ende des Spieles auch die mächtigsten Erfindungen erforschen, wie zum Beispiel Phasenschilde, Hyperräume und Paralleluniversen. Ein Spiel, welches man an einem Tag durchspielt, ist Nemexia garantiert nicht.

Fortsetzung folgt...

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