Rückkehr in die Fantasy-Stadt

Neverwinter Preview

Tim Gross 13. Juni 2012 - 18:55 — vor 5 Jahren aktualisiert
Die Instanzen sind auf fünf Spieler ausgelegt. Normale Quests könnt ihr aber auch alleine bestreiten.
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Schwarze Löcher und ein Begleiter
Neben den Standardattacken gibt es, wie in jedem guten Rollenspiel, noch wirksamere Fähigkeiten. Auch diese benötigen keine Energie oder ähnliches, haben aber sehr wohl eine Cooldown-Zeit. Sie werden über die Tasten Q, E und R ausgelöst. Dann gefrierschockt beispielsweise der Magier seine Feinde, während der Schurke ein Abbild seiner selbst erstellt, um Gegner zu verwirren. Neue Talente werden übrigens automatisch freigeschaltet, sobald ihr einen gewissen Level (von denen es 60 geben wird) erreicht. Bei einem Levelaufstieg verteilt ihr zudem Punkte auf die Werte Stärke, Intelligenz, Konstitution, Weisheit, Geschicklichkeit und Charisma. Dann gibt es noch die sogenannten Daily Powers, besonders mächtige Zauber oder Attacken. Zumindest in unserer Vorversion konnten wir diese Tageskräfte aber recht häufig einsetzen, und nicht etwa nur einmal alle 24 Stunden. Unsere Zauberin etwa beschwört ein schwarzes Loch, das die Waffen aus den Händen der nahen Gegner zieht und diese im Anschluss mit voller Wucht ihren eigentlichen Besitzern entgegenschleudert. Autsch! Während der Scharmützel füllt sich langsam aber beständig eine Leiste auf, nennen wir sie einfach "Daily-Power-Ladestation". Steht der Balken auf Anschlag, könnt ihr eure Daily Power jederzeit einsetzen. Allerdings dürft ihr immer nur zwei Powers gleichzeitig in eure Aktionsleiste legen und benutzen.
 
Wir reden die ganze Zeit von Zauberern und Schurken, haben aber noch gar nicht geklärt, welche Charaktere es eigentlich gibt. Zum Start sollen es fünf Charakterklassen sein. Gesehen haben wir neben Zauberer und Schurken nur den Kämpfer, aber auch der Kleriker wurde uns bestätigt. Jeder der Charaktere wird zudem zwei Spezialisierungen haben, für die ihr euch entscheiden müsst. So gibt es beispielsweise den Control Wizard, der mit seinen Fähigkeiten Gegner in die Luft heben und damit bewegungsunfähig machen kann. Den Rogue hingegen gibt es in der Variante Trickster, der sich beispielsweise in den Rücken seiner Feinde teleportieren kann. Wie sehr sich der Control Wizard von seinem bislang unbekannten Gegenpart abheben wird, können wir noch nicht abschätzen. Egal welchen Charakter ihr wählt, alle können einen helfenden Begleiter beschwören, einen der Summons. Diese steigen im Level auf und können von euch mit spezieller Ausrüstung versorgt werden. Befehle dürft ihr ihnen aber keine erteilen. Im Kampf sind die Summons recht hilfreich, auch wenn sie im aktuellen Pre-Alpha-Zustand noch sehr passiv agieren und nicht immer ins Geschehen eingreifen. Bislang gesehen haben wir einen Wolf, der mächtig Schaden austeilt, einen Golem, der viel einstecken kann, einen heilenden Schutzengel und eine "Ghostly Theratra", die kurzzeitig Gegner übernehmen kann. Praktisch, wenn auch etwas seltsam: Die Summons befreit ihr nicht in einer umfangreichen Questreihe, sondern kauft sie wie einen schnöden Heiltrank bei einem Händler.
 
Quests, wie sie im Buche stehen?
Die Entwickler versprechen neben MMO-Standardaufgaben auch jede Menge tolle Geschichten. Wir sind gespannt, ob die Cryptic Studios Wort halten, zu sehen war davon noch nichts.
Was macht man in einem MMO noch außer kämpfen? Klar, questen und die Spielwelt erkunden. Neben typischen Online-Rollenspiel-Fleißaufgaben (töte X, bring mir Y) soll es in Neverwinter viele storybetonte Aufträge geben, die an ein episches Einzelspieler-RPG erinnern sollen. Dazu arbeiten die Entwickler laut eigener Aussage eng mit Buchautor R. A. Salvatore zusammen, der gerade am dritten Band seiner Neverwinter-Trilogie schreibt. Klingt erstmal toll, gesehen haben wir davon freilich noch nichts. In der spielbaren Version haben wir nur gemeuchelt und gesammelt, ohne groß auf die immerhin vertonten Questtexte zu achten. Wenn ihr mal nicht wisst, wo ihr hin müsst, könnt ihr euch optional einen güldenen Weg einblenden lassen kann - das hat in Fable 2 schon manchmal geholfen, auch wenn es nicht gerade den Erkundungsdrang fördert. Naja, ist schließlich optional. 
 
Was wir im Gegensatz zur Story schon gesehen haben, ist die gelungene Quest-Übersicht. Hier werden auch solche Quests angezeigt, die der Spieler noch nicht hat, aber erledigen könnte, sollte ihm gerade langweilig sein. Damit will man es Einsteigern besonders einfach machen. Auch anstehende Events werden hier angezeigt. Und dann gibt es noch einen weiteren Eintrag, das mysteriöse “Foundry” (etwa: Schmiede, Fertigungsanlage). Was sich dahinter verbirgt, verraten wir im nächsten Abschnitt. Von der Spielwelt haben wir indes außer ein paar Arealen in Neverwinter und einem kurzen Ausflug nach draußen noch nicht viel gesehen, können also weder über Abwechslungsreichtum noch Umfang viel sagen. Allerdings hat uns das, was wir bislang gesehen haben, gut gefallen. Denn der Grafikstil hebt sich mit seinem dreckigen und detaillierten Look angenehm von vielen bunten Genrevertretern ab. Gegner, Waffen, Zaubereffekte und die Spielwelt sehen für ein MMO erstaunlich gut aus. Aktuell gibt es noch einige fehlende Animationen, unschöne Texturnachlader und grobe KI-Aussetzer, aber das lässt sich alles auf den Entwicklungsstand des Spiels schieben. Unsere Probepartien zumindest verliefen ohne Probleme. 
 
Alle Objekte, mit denen die Entwickler die Hauptinhalte gebaut haben, stehen den Spielern im Level-Editor zur Verfügung. Eigene Quests, Levels und vieles mehr sind möglich, nicht aber Änderungen am Spielsystem, etwa die EXP-Verteilung.
 
Editor für ein MMO? Wieso nicht!
Das Beste kommt zum Schluss: der Leveleditor. Mit dem User-Generated-Content-Konzept hebt sich Neverwinter stark von der Konkurrenz ab – deutlich mehr als mit seinem actionorientiertem Kampfsystem und der starken Lizenz. Wie schon in Neverwinter Nights dürfen Spieler eigene Quests, Levels, Skript-Ereignisse und dergleichen mehr zusammenschustern. Dabei soll der Editor viel einfacher zu handhaben sein als noch im Bioware-Titel. Ob das stimmt und die Spieler ähnlich viele Freiheiten wie im schönen Jahr 2002 haben werden, können wir noch nicht beurteilen. Was wir allerdings wissen, ist dass die benutzbaren Objekte alle vorgegeben sind. Ihr werdet also keinen quietschbunten Pony-Level à la Diablo 3 basteln können, indem ihr eigene Grafiken importiert. Genausowenig könnt ihr das eigentliche Spielsystem ändern und beispielsweise dreifache EXP für ein Standardmonster verteilen. Dennoch: Ein Quest- und Level-Editor ist für ein MMO eine neue Idee.
 
Die von Spielern erstellten Inhalte sollen von Tag 1 an zur Verfügung stehen, genau wie der Editor selbst. Denn die Spieler werden in der geschlossenen Beta schon eigene Levels bauen können. Die Tools, wie das Hauptspiel, werden komplett kostenlos sein. Derweil kursieren im Entwicklerteam einige Ideen, wie man die fleißigsten Bauarbeiter für ihre Mühe entlohnen könnte, etwa mit einem Tipping-System. Hier sollen Spieler, die besonders tolle Inhalte erstellen, eine Art Trinkgeld bekommen, die sie dann für Mikrotransaktionen verwenden können. Aktuell ist das aber nur eine vage Idee, mehr nicht.
 
Zugriff auf die User-generierten Inhalte erhaltet ihr über die weiter oben genannte Questübersicht. Im Unterpunkt “The Foundry” werden immer die derzeit beliebtesten Spielerinhalte angezeigt; ihr könnt aber auch alle Inhalte anzeigen lassen. Was die beliebtesten Inhalte sind, wird über ein Bewertungssystem bestimmt, bei dem jeder Spieler die von ihm ausprobierten Inhalte per Klick bewerten kann. Überhaupt übernehmen die Spieler Verantwortung, wenn es um selbsterstellte Inhalte geht. Denn die Entwickler werden die Spielerlevels und Quests nicht kontrollieren und/oder die Möglichkeiten bei der Texterstellung in irgendeiner Form einschränken, etwa bestimmte gar zu böse Wörter zensieren. Wer also gerne nicht ganz jugendfreie Sprache in seinen Quests verwenden möchte, kann das gerne tun. Mit den Worten von Cryptic-CEO Jack Emmert: "Feel free." Die Chancen, dass solche Inhalte gut bewertet werden und damit in den Fokus rücken, sind allerdings vermutlich deutlich geringer. 
 
 
Ausblick: Viel Positives, viele Fragezeichen
Neverwinter hat auf uns einen positiven Eindruck hinterlassen, trotz des oft stigmatisierten Free2Play-Prinzips und den actionbetonten Kämpfen. Letztere haben uns nach kurzer Eingewöhnungszeit Spaß gemacht, zumal sie auch Taktik erfordern. Der Ansatz mit dem User-Generated-Content gefällt uns richtig gut: Viele MMOs geraten einige Monate nach Erscheinen in eine Abwärtsspirale, weil es für die Cracks nicht genügend High-Level-Inhalte gibt. Hier können die Spieler diese selbst erstellen. Ob man den Entwicklern wirklich vorwerfen möchte, mit dieser Maßnahme Kosten und Zeit zu sparen? Wir denken nicht. Die Tiefe eines sieben Jahre alten World of Warcrafts wird kein frisches MMO jemals erreichen können. Daher ist der Ansatz mit spielergenerierten Inhalten nicht nur legitim, sondern ein echtes Verkaufsargument. Wenn man bedenkt, was engagierte Spieler privat alles auf die Beine stellen können – man denke nur an Neverwinter Nights und diverse Mods für Titel wie Half-Life oder auch semiprofessionelle Teams wie SureAI (siehe unser Interview zur Skyrim-total-Conversion Enderal) – dann kann man sich schon jetzt die Hände reiben. Zumal die Entwickler selbst auch weiter an Inhalten basteln wollen, etwa neuen Charakteren und Arealen. 
 
Trotzdem gibt es noch viele Fragezeichen. Ob die vorhandenen Quests wirklich gute Geschichten erzählen können oder auf irgendeine andere Art und Weise kreativ daherkommen, das steht noch in den Sternen. Zum Crafting-System gibt es noch gar keine Informationen. Gilden soll es zwar von Anfang an geben, jedoch ohne spezielle Features wie Gildenhäuser. Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe wurden zunächst auf Eis gelegt; darauf wollen sich die Cryptic Studios erst nach dem Release konzentrieren. Und man kann nur hoffen, dass die Entwickler Wort halten und kein Pay2Win-Spiel erschaffen, bei dem sich Spieler zu viele Vorteile mit echtem Geld erkaufen können.
 
Wir sind gespannt auf Neverwinter und hoffen, dass es sich mit einer aktiven Community zu einem sehr guten und erfolgreichen Spiel entwickelt. Wer einen echten Neverwinter-Nights-Nachfolger sucht, der wird hier wohl nicht fündig. Aber am Ende kann man dank Free2Play immer noch sagen: Hey, ich probier´s jetzt einfach mal aus. Wir werden es tun. 

Autor: Tim Gross (GamersGlobal)
 
 Neverwinter
Vorläufiges Pro & Contra
  • Für ein (Free-to-play-) MMO schöne und detaillierte Grafik
  • Kampfsystem dynamisch aber trotzdem tiefgängig
  • Steuerung geht gut von der Hand
  • Level-Editor
  • Vertonte Questtexte
  • Zum Start kein PVP
  • Wie abwechslungsreich werden die Quests?
  • Wird es ein faires Free2Play- oder ein typisches "Pay2Win"-System?
Aktueller Zustand:
Pre-Alpha.
Wir wünschen uns:
... dass die Entwickler Wort halten und ein hochklassiges MMO auf den Markt bringen, bei dem "free to play" nur der Vertriebsweg, nicht das alles beherrschende Spieldesign ist. Viele Ideen klingen klasse, allen voran natürlich der Level-Editor. Am Ende müssen aber auch die Inhalte der Entwickler stimmen. Dass die Cryptic Studios eng mit Autor R. A. Salvatore zusammenarbeiten, hört sich schon mal gut an – gesehen haben wir bislang aber nur Standard-Quests. Wir werten es als gutes Zeichen, dass Cryptic noch keinen Releasetermin genannt hat. Vielleicht lassen sie sich dieses Mal genug Zeit, ein wirklich gutes Produkt auf den Markt zu bringen. Anders als bei Champions Online.
Userwertung
6.9
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MMO
MMO-Rollenspiel
16
Cryptic Studios
20.06.2013
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PCPS4XOne
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Tim Gross 13. Juni 2012 - 18:55 — vor 5 Jahren aktualisiert
Ramireza (unregistriert) 13. Juni 2012 - 19:20 #

Mein Gott, können die die Namen wirklich großer Spieleserien nicht einfach in Frieden ruhen lassen und Ihren Rotz mit anderen Namen auf den Markt schmeißen?

Exocius 17 Shapeshifter - P - 7218 - 13. Juni 2012 - 19:21 #

Solange man damit Geld verdienen kann? Nein!
Ich finde es auch wirklich schade, das die grossen Namen für belanglose Spiele missbraucht werden.

Anonymous (unregistriert) 14. Juni 2012 - 0:28 #

Wo liegt das Problem? Nennt sich back to the roots. Neverwinter Nights von BioWare ist auch nur die Zweitverwertung des Namens. Das Original war von Stormfront Studios und lief jahrelang über den AOL-Onlinedienst. Vor Ultima Online, wohlgemerkt.

Makariel 19 Megatalent - P - 14355 - 14. Juni 2012 - 10:24 #

zumindest wurde kein FPS draus...

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 50001 - 13. Juni 2012 - 19:19 #

Gibt es schon konkretere Infos wann das Spiel erscheinen soll?

Tim Gross Freier Redakteur - 23836 - 14. Juni 2012 - 8:15 #

Leider nein.

Olphas 24 Trolljäger - - 48835 - 13. Juni 2012 - 19:22 #

Ich hatte mich eigentlich auf einen neuen Solo-Teil gefreut. Wobei die Idee schon irgendwie gut klingt. Ich denke da gerade an die teils fantastischen Abenteuer, die die Leute damals für Neverwinter Nights gebaut haben, dass ja auch schon einen umfassenden Editor mitgebracht hat. Nach Abschluß des eigentlichen Spiels hab ich damals noch Monate damit verbracht, jede Menge Module zu spielen. Und so einige davon waren wirklich richtig gut!

Ramireza (unregistriert) 13. Juni 2012 - 19:23 #

Das Ganze hat doch überhaupt nichts mit NWN1&2 zu tun.

Olphas 24 Trolljäger - - 48835 - 13. Juni 2012 - 19:27 #

Das ist mir schon klar, aber schon da war dieses Levelbastel-Feature drin und wurde von der Community sehr gut genutzt.

BruderSamedi 16 Übertalent - P - 4903 - 13. Juni 2012 - 19:27 #

Ist das eigentlich das erste RPG auf D&D4-Basis oder gibt es davon schon andere? Allein deswegen wird sich das Anschauen mal lohnen, auch wenn mir Rundenkämpfe, am liebsten auf BattleMaps, natürlich lieber wären. Ich verstehe gar nicht, was an mehr Taktik und überlegten Kämpfen so abschreckend sein soll, dass alles nur auf Action getrimmt wird.

BFBeast666 14 Komm-Experte - 2062 - 13. Juni 2012 - 23:01 #

Mit Dauergeklicke kriegst du auch die Ballerspiel-Fraktion. Rundentaktik ist halt lahm, anspruchsvoll und langweilig. (/sarcasm)

Wenn ich da an das gute, alte Incubation denke...

Wuslon 18 Doppel-Voter - - 9958 - 13. Juni 2012 - 21:26 #

Sieht sehr interessant aus, werd ich mal auf meine Warteliste setzen. Wenn sich das auch ohne bezahlen gut spielen lässt, schaue ich mir das gern mal an

Sher Community-Event-Team - 3686 - 13. Juni 2012 - 22:28 #

Das sieht ja mal richtig interessant aus :) Mod-Unterstützung ist auf jeden Fall schon ein enormer Pluspunkt.

BFBeast666 14 Komm-Experte - 2062 - 13. Juni 2012 - 22:57 #

Brrrrr... D&D 4 fand ich schon fürchterlich, aber was Wizards Of The Coast mit den einst wirklich großartigen Forgotten Realms angestellt haben, nur um ihre WoW-Für-Tabletop-Regeln da reinzuwürgen, war einfach zuviel. Ich spiele jetzt Pathfinder und benutze weiterhin meine guten, alten 3.5er-Quellenbücher.

Ähm. Neverwinter. Ich fand schon Neverwinter Nights 1 nicht so wirklich prall - es konnte sich nicht entscheiden, ob es jetzt ein Diablo-Klickfest sein wollte oder doch lieber "traditionelles" RPG - da half auch der Editor nicht wirklich weiter. Daß das jetzt noch weiter auf Action gebürstet wird, wundert mich da nur marginal.

Und F2P ist eh eine Seuche, die möglichst schnell geheilt werden sollte. Fürchterliches Konzept, dem Spieler das Spiel häppchenweise für überzogene Preise anzudrehen. Da bleib ich doch lieber beim guten alten "einmal zahlen, alles haben". Dankeschön.
/rant

Ben_Delat 09 Triple-Talent - 321 - 14. Juni 2012 - 7:15 #

Hört sich an wie STO im Fantasy-Setting. Wenn F2P so gut umgesetzt ist wie im Star-Trek Titel, ist es mMn schon einen Blick wert.

Anonymous (unregistriert) 14. Juni 2012 - 9:33 #

Was daran liegen dürfte, dass es der gleiche Entwickler ist.

warmalAnonymous2 (unregistriert) 14. Juni 2012 - 10:58 #

noch ein mmorpg...

gibt es denn nicht schon genug wow´s, hdro´s, champignons online´s, d&do´s, swtor´s, warhammer o., guild wars´ses und wie sie sonst alle heißen?!

volcatius (unregistriert) 14. Juni 2012 - 11:49 #

Nicht schlecht für Cryptic Studios, für den Content sorgen dann also die Spieler.

Kriesing 19 Megatalent - - 14212 - 23. Juli 2012 - 10:57 #

Tippfehler:
- könnt ihr euch optional einen güldenen Weg einblenden lassen kann
- seinem actionorientiertem Kampfsystem

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