Angetestet: Ab auf die Insel

Far Cry 3 Preview

Far Cry 2 hatte viele gute Ansätze, doch so manche Designfehler wie der Gegnerrespawn verhagelten Spielern und Kritikern letztendlich doch die gute Laune im schönen Afrika. Mit Teil 3 will Ubisoft seine Fehler wieder ausbügeln – und schickt euch dafür auf eine frei erkundbare tropische Insel, die von Beginn an viel Action verspricht.
Christoph Vent 10. Oktober 2012 - 17:05 — vor 4 Jahren aktualisiert
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Ausgelassene Partys, Paragliding über Palmen, Klippenspringen – so beginnt Far Cry 3. Doch schnell entpuppt sich das Gute-Laune-Intro als Urlaubsvideo, das uns Fiesling Vaas vorspielt. Wir befinden uns in einem Holzkäfig, neben uns kauert unser Bruder Grant. Doch wie sind wir überhaupt hierher gekommen? Die genauen Umstände bleiben ebenso wie die Frage, wo die anderen aus unserer Gruppe abgeblieben sind, vorerst ungeklärt. Als Vaas verschwindet, fasst Grant einen Plan. Er will eine der Wachen überlisten und uns so aus dem Käfig verhelfen. Sein Vorhaben gelingt – und wenige Sekunden später treten wir die Flucht an. Werden wir entdeckt, sind wir schneller tot, als es uns lieb ist. Also schleichen wir in gebückter Haltung durch das Lager. Wachen lenken wir ab, indem wir mit kleinen Steinchen werfen – die Dunkelheit gibt uns Schutz vor ihren wachenden Blicken. Aus ihren Gesprächen hören wir zudem heraus, dass unsere Freunde – darunter auch unser jüngerer Bruder – noch leben.

Wir flüchten weiter durch einen Abwasserkanal und wähnen uns in Sicherheit. Doch der vor uns kriechende Grant wird entdeckt; die Wachen ziehen ihn aus der klammen Fluchtpassage und töten ihn auf der Stelle. Damit ist auch unser Versteck aufgeflogen. Wird es uns gelingen, noch einmal zu entkommen? In einer dramatischen Fluchtsequenz rennen wir wie von der Tarantel gestochen durch den Dschungel – eine Heerschar von Verfolgern klemmt uns dicht im Nacken, aus allen Rohren feuernd. Unser Dauersprint findet sein Ende auf einer Hängebrücke, die kurzerhand unter unseren Beinen "entfernt" wird. Wir fallen mehrere Meter in die Tiefe in einen Fluss, und das Licht geht aus.

Ezio auf der InselDas Licht geht an, wir erwachen in friedlicheren Gefilden. Kein Vaas weit und breit – und niemand, der uns seine entsicherte Kalaschnikow ins Gesicht hält. Stattdessen blicken wir ins Antlitz unseres Retters, während draußen ein rauschendes Fest tobt. Er erzählt uns von einer Enklave mitten im Dschungel, die anscheinend einen Deal mit den Schurken ausgehandelt hat und hier ungestört leben darf. Wir könnten jetzt direkt losziehen und die Insel auf eigene Faust erkunden, doch wollen wir lieber unseren Freunden zur Hilfe eilen und schlagen deshalb zunächst den Storypfad ein. Da wir wissen, dass man am besten mit einer Pistole zur Messerstecherei kommen sollte, statten wir aber erst noch dem örtlichen Waffenladen einen Besuch ab und rüsten uns mit einer Pistole aus.

Eine unserer ersten Aufgaben ist es, einen nahegelegenen Funkturm aufzusuchen, dessen spielerische Funktion stark an die Türme der Assassin’s Creed-Reihe erinnert. Allerdings erklettern wir den Turm nicht ganz so elegant wie Ezio und wählen stattdessen den Weg über Leitern und Treppen. Oben angekommen genießen wir eine sagenhafte Aussicht. Der Weitblick in Far Cry 3 ist – zumindest in der von uns gespielten PC-Version – sehr hoch. Sobald wir den Funkturm "aktiviert" haben, wird der aktuelle Bereich der Karte (die Spielwelt ist in eine zweistellige Anzahl gleich großer Areale eingeteilt) freigeschaltet. Wo wir also vorher lediglich eine graue, nichtssagende Fläche sehen konnten, sind nun auch Straßenverläufe und diverse "Points of Interest" zu erkennen. Entfernte Gebiete bleiben weiterhin verschleiert – hier gilt es, weitere Funktürme zu entdecken und freizuschalten. Möchten wir wieder hinunter, wählen wir wieder einen ähnlichen Weg wie der bekannte Assassine und seine Nachfahren. Da wir aber keinen Heuwagen ausmachen können, nutzen wir eines der Drahtseile in Kombination mit unserer Pistole für eine kleine Rutschpartie nach unten.

Die Angst vor dem Respawn
Mit der Kamera markieren wir Gegner in einem Außenposten.
Unsere nächste Mission spielt in einem Außenposten der Schurken, den wir für unseren Lebensretter ausräuchern sollen. Da uns der Fußweg dorthin zu weit erscheint, setzen wir uns in eines der am Wegesrand parkenden Autos. Rook Island, die Inselgruppe in Far Cry 3, besitzt viele unbefestigte Straßen und Schleichwege. Der Weg querfeldein ist prinzipiell auch möglich, doch hier werden wir zu häufig von der dichten Vegetation aufgehalten. Etwa hundert Meter vor dem Außenposten stellen wir unseren Wagen ab. Wir begeben uns auf eine leicht erhöhte Position und packen unsere Kamera aus. Damit können wir, wie schon im ersten Serienteil, Gegner markieren und sie fortan sogar durch Wände und Gebäude hindurch verfolgen. Um Missionen schleichend und unentdeckt abzuschließen, ist diese Funktion unerlässlich.

Trotzdem sind wir bei der anschließenden Mission nicht aufmerksam genug: Nachdem wir die ersten beiden Gegner aus dem Hinterhalt erstochen haben, werden wir entdeckt. Die Alarmsirene ertönt und Verstärkung rückt an. Jetzt wird Far Cry 3 zu einem reinrassigen Egoshooter. Alle Schleichvorsätze sind vergessen und wir ballern, was das Zeug hält. Ein Gegner nach dem anderen fällt im Kugelhagel. Wenige Minuten später kehrt Ruhe in den Dschungel ein – der Außenposten ist befreit und wird mit Verbündeten neu besetzt. Das ist also anders als noch in Far Cry 2, in dem nervigerweise jeder leergeräumte Straßenposten binnen weniger Minuten wie von Zauberhand neu mit Gegnern gefüllt wurde. Dass die "Angst vor dem Respawn" wirklich unbegründet ist, bestätigt uns auch Level Design Director Mark Thompson. In Teil 3 dienen uns die Outposts unter anderem als Quelle für Nebenmissionen. Zudem verringern wir gleichzeitig den Einfluss unserer Gegner in diesem Gebiet, was sich insbesondere durch seltenere Jeep-Patrouillen bemerkbar machen soll.

Abwechslungsreiche Missionen
Trotz optionalem Stealth-Gameplay bleibt Far Cry 3 ein waschechter Shooter mit viel Action.

Die ersten Hauptmissionen gestalteten sich sehr abwechslungsreich. Im Verlauf unserer dreistündigen Anspielsession halfen wir einem verrückten Doktor bei der Beschaffung von bewusstseinserweiternden Pilzen (inklusive Traumsequenz) oder kümmerten uns um ein Banditenlager bei einigen gestrandeten Schiffen. Während wir bei der Erkundung der Insel noch völlige Freiheit genießen, sieht das bei den Missionen teilweise anders aus. Hier gilt es zumindest bis zu einem gewissen Punkt, Wegpunkte abzuklappern und genau so vorzugehen, wie die Designer das möchten. Der Weg durch die Höhle wurde uns aufgrund von deutlich sichtbaren Wegpunkten quasi vorgekaut, hier hätten wir gerne selbst den Weg herausgefunden. Spätestens aber, wenn es zu Schussgefechten kommt, macht sich die Stärke der meist großen und offenen Gebiete bemerkbar. Es gelang uns auch mehrmals, Gegner zu umlaufen und ihnen in den Rücken zu fallen. Ihre KI m

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achte dabei einen soliden, wenn auch keinen überragenden Eindruck. Viele der Missionen lassen sich übrigens ohne Schusswaffeneinsatz erledigen – vermutlich aber nicht alle. Dadurch könnte der Shooter für Spieler, die sich aufs Schleichen spezialisieren, im späteren Verlauf deutlich schwerer werden.

Haben wir von der Story mal genug und auch keine Lust auf ziellose Erkundungstouren, können wir auch Nebenmissionen absolvieren, die uns an vielen Orten angeboten werden. Zur Verfügung stehen unter anderem Autorennen auf Zeit gegen Geldeinsatz, das Ausliefern von Verpflegung auf einem Quad oder das Ausschalten einer Söldnergruppe. Bei letzterer Aufgabe wurde unser Vorgehen übrigens vorgeschrieben. So mussten wir den Anführer zwingend mit dem Messer töten, was ein offensives Vorgehen von vornherein ausschloss. Also krochen wir durch das dunkle Dickicht des Dschungels und lockten einen Bösewicht nach dem anderen mit Steinchen in einen Hinterhalt. Diese Funktion kommt uns übrigens zu effektiv vor, da sich so dank unbegrenztem Steinevorrat sehr leicht einzelne Mitglieder einer Gruppe separieren lassen.

Wir sind nicht nur zu Fuß unterwegs, sondern können uns auch auf motorisierte Untersätze wie Quads schwingen.
Braddock (unregistriert) 10. Oktober 2012 - 17:13 #

Ich mag den Vaas! Ein herzensguter Kerl mit sonnigem Gemüt, man will ihn einfach nur knuddeln :)

underdog 12 Trollwächter - 835 - 10. Oktober 2012 - 17:13 #

Kontet Ihr die Konsolenversionen auch schon antesten?

Christoph Vent Redakteur - P - 123725 - 10. Oktober 2012 - 17:18 #

Nein, leider nicht.

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13878 - 10. Oktober 2012 - 17:17 #

Falls keine Mutanten, Aliens, mutierte Aliens oder andere Spassanomalien auftauchen, ist das gekauft.

fellsocke 16 Übertalent - P - 5167 - 10. Oktober 2012 - 19:04 #

So isses...

Sciron 19 Megatalent - P - 15771 - 10. Oktober 2012 - 17:24 #

Das Beste aus den Vorgängern beibehalten und den ganzen Design-Mist über Bord geworfen. So einfach und effektiv lässt sich auch ein Nachfolger generieren. Einzig das mit dem Crafting hätte ich jetzt nicht gebraucht.

BiGLo0seR 21 Motivator - 29236 - 10. Oktober 2012 - 17:50 #

Sehr schöner Angetestet-Artikel, mit vielen Infos, angenehm zu lesen und weckt bei mir Lust auf das Spiel, obwohl ich davon bis jetzt nichts allzu viel gehalten habe.
Bin mal auf den abschließenden Testbericht der Vollversion gespannt, hoffe aber dass sich der hervorragende Eindruck bestätigen wird und Far Cry 3 ein würdiger Nachfolger des genialen ersten Teils werden wird!

Wortschrat 09 Triple-Talent - 271 - 10. Oktober 2012 - 18:05 #

Den Respawn im zweiten Teil fand ich jetzt nicht wirklich schlimm - nur die Zeitspanne war zu kurz. Wenn ich ein Gebiet per Bus verlasse und später dorthin zurückkehre, ist es (in meinen Augen) völlig legitim, das der Straßenposten wieder neu besetzt ist. Aber eben nicht schon nach 2 Minuten...

Cryfarer (unregistriert) 11. Oktober 2012 - 8:17 #

Die 2 Minuten sind nicht mal übertrieben.
Hab mich nach der Auslöschung eines Postens mal verfahren
und bin nach wenigen Kurven und Blick auf die Karte mal schnell zurückgefahren.
Und tatsächlich,die Burschen waren alle wieder am Start.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73393 - 11. Oktober 2012 - 8:25 #

Das waren sogar weniger als 2 Minuten, dazu brauchte es quasi nur gefühlte 250 Meter :). Posten ausradiert, 250 Meter weitergefahren, umgedreht und schon waren sie wieder da.

totalwarzone 13 Koop-Gamer - 1554 - 11. Oktober 2012 - 9:26 #

Bei Release kann man euch zustimmen, später wurde es auf 2 Stunden hochgesetzt.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73393 - 11. Oktober 2012 - 10:56 #

2 Stunden? Das war sicher ein Vertipper :). Und wieso Release? Ich hab das Ding weit nach Release irgendwann als Steam-Schnäppchen für ein paar Euro geholt. Einmal um die Ecke gefahren und die Typen waren wieder da. Zudem ist mir nicht bekannt, geschweige denn im Spiel aufgefallen, daß die Respawn-Zeit via einem Patch anscheinend merklich verlängert wurde.

totalwarzone 13 Koop-Gamer - 1554 - 11. Oktober 2012 - 14:47 #

Ne, war keiner. Stand sogar in der PC games online/nachtest. Hat für mich aber nichts geändert. Das Spiel hatte für mich diverse andere schwere Gründe, ein flop gewesen zu sein.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73393 - 11. Oktober 2012 - 14:56 #

Dann hat PC Games aber schlecht getestet :). Nie und nimmer lagen 2 Stunden zwischen den Respawns. Aber ich stimme dir zu, da gab es wirklich noch mehr Gründe, warum Teil 2 kein besonders gutes Spiel war.

totalwarzone 13 Koop-Gamer - 1554 - 11. Oktober 2012 - 19:21 #

Es lagen aber selbst bei Release keine 2 Minuten beim Respawn.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73393 - 12. Oktober 2012 - 12:14 #

Sagte ich das nicht vorher? Der Respawn war eh nicht von der Zeit abhängig, sondern quasi die Meter, die man sich entfernte.

breedmaster 13 Koop-Gamer - 1501 - 10. Oktober 2012 - 18:24 #

Das schaut ja gut aus. Das reine Gameplay, also Waffenhandling, Fahrzeug und Figurensteuerung fand ich beim zweiten Teil schon klasse. Der Rest wars leider nicht.

Lalalu (unregistriert) 10. Oktober 2012 - 18:30 #

Hm, Open Worlds sind ja - sofern nicht von Rockstar - im Normalfall immer ziemlich schlecht und langweilig. Aber das hier scheint nach den ersten Trailern (Tests, Previews o.ä. interessieren mich relativ wenig) ja trotzdem viel Story und Inszenierung zu bieten. Solange sich das bewahrheitet, könnte es das erste gute Farcry werden, und ich mich sogar darauf fast freuen.

Fahrrad (unregistriert) 10. Oktober 2012 - 18:44 #

Na, da freue ich mich aber für dich, dass du was hast, worüber du dich freuen kannst. :)

Tastosis (unregistriert) 10. Oktober 2012 - 18:33 #

Das die PR-Screenshots schon relativ schlecht aussehen lässt nichts gutes Vermuten. Ich erwarte wieder grottenschlechte Cryis2 Konsolen-Grafik.

Wortschrat 09 Triple-Talent - 271 - 10. Oktober 2012 - 18:53 #

Habe ich auch schon gedacht. Wenn doch die Spielegrafik auf dem PC endlich mal so aussehen würde, wie dieses Teaserbild oben...

Severances 08 Versteher - 222 - 10. Oktober 2012 - 20:07 #

Hab' jetzt nicht alles gelesen, aber ist die PC Version wieder nur ein Port oder könnte endlich mal ein Grafiksprung möglich sein?

pel.Z 16 Übertalent - 4852 - 10. Oktober 2012 - 22:52 #

Also ich habe das Spiel auf der gamescom am PC angespielt und die Grafik wahr schon ziemlich gut. Von grottenschlechter Konsolen-Grafik würde ich da nicht sprechen wollen...

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 11. Oktober 2012 - 2:21 #

Butt hurt much?

madmaxstyle 08 Versteher - 192 - 10. Oktober 2012 - 19:36 #

Also je mehr ich über das Spiel lesen, um so mehr gefällt es mir.
Das ist/wird ein echt cooler Winter. Erst Dishonored dann X-Com und jetzt auch noch Far Cry 3. Was jetzt noch fehlt ist etwas mehr Zeit :D

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 10. Oktober 2012 - 20:01 #

Insofern kein bescheidenes Ubi-DRM zum Einsatz kommt, würde ich mir überlegen, es mir zuzulegen. Ansonsten bleibt's links liegen.

1000dinge 15 Kenner - P - 2853 - 10. Oktober 2012 - 20:27 #

Hoffentlich wird das gut, das erste Far Cry war großartig!

totalwarzone 13 Koop-Gamer - 1554 - 10. Oktober 2012 - 20:29 #

Gekauft.

roshi 13 Koop-Gamer - 1610 - 10. Oktober 2012 - 20:47 #

Bin schwer gespannt. Nen richtig spaßigen first Personshooter hatte ich seit Bulletstorm nich mehr.

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 10. Oktober 2012 - 23:34 #

Liest sich sehr gut. FarCry 3 hat für mich nur ein Problem und zwar das Anfang November Halo 4 erscheint und der Masterchief ist ein fixer Fixkauf. :-)

Aghanim 09 Triple-Talent - 349 - 10. Oktober 2012 - 23:58 #

Im Winter durch den Dschungel pflügen. Das nenne ich gutes actiongeladenes, meteorologisches Kontrastprogramm gegen Winterdepressionen.
Ich freu mich schon drauf!

Admiral Anger 24 Trolljäger - P - 47887 - 11. Oktober 2012 - 1:07 #

Das Aufmacherbild in Verbindung mit der Überschrift ist echt großartig. I like :)

McGressive 19 Megatalent - 13786 - 11. Oktober 2012 - 2:00 #

Ich muss zugeben, dass Far Cry 3 von Mal zu Mal interessanter auf mich wirkt.
Ein weiteres Vollpreisspiel möchte ich mir dieses Jahr aber nicht mehr zumuten (es sei denn GTA V erscheint wirklich am 23. November ;P).
Glücklicherweise werden Spiele mit der Zeit ja nicht schlechter, dafür aber billiger!
Die einzige Ausnahme wird Halo 4 bilden, damit ich im Multiplayer halbwegs mithalten werden kann. ^^

Benni180 16 Übertalent - 4763 - 11. Oktober 2012 - 6:41 #

Klingt doch schonmal ganz gut. hauptsache es gibt nicht wieder 3 verschiedene missionstypen die sich immer wieder wiederholen.. hat bei 2 schon reichlich genervt.

LittlePolak 13 Koop-Gamer - 1583 - 12. Oktober 2012 - 12:12 #

Ich freu mich drauf, nur finde ich iregndwie die Gegenspieler interessanter als die Hauptdarsteller! :D Mal gucken wie es wird!

guapo 18 Doppel-Voter - 9878 - 14. Oktober 2012 - 15:52 #

Danke für den Artikel, insbesondere vs FC2

Cartman 08 Versteher - 153 - 28. Oktober 2012 - 12:54 #

super gut

Marcelkagi 10 Kommunikator - 457 - 28. Oktober 2012 - 17:16 #

Ich freu mich jetzt schon auf der Insel herumkriechen und meucheln und ab und zu alles abrotzen was lebt , ich kanns kaum erwarten

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