Das Kriegsbeil ausgegraben

Assassin's Creed 3 Preview

Neues Zeitalter, neuer Kontinent, neue Umgebungen und vor allem ein neuer Hauptcharakter. Mit Assassin’s Creed 3 will Ubisoft versuchen, der zunehmend angestaubt und innovationsarm wirkenden Erfolgsreihe wieder neues Leben einzuhauchen. Wir haben stundenlang gespielt und die Behauptung "kompletter Neuanfang" überprüft.
Alex Hassel 24. September 2012 - 18:00 — vor 4 Jahren aktualisiert
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Wenn Personen aus der Spieleindustrie vor Journalisten sprechen, dann sind sie in den allerwenigsten Fällen unvorbereitet, sondern bereits vorab von der PR-Abteilung minutiös darauf gedrillt worden, welche Informationshappen an welcher Stelle erwähnt werden dürfen und welche grausamen Konsequenzen ein zu früh veröffentlichter Screenshot haben könnte. Am wichtigsten ist aber, dass sie ihr PR-Sprech gut beherrschen, also mitunter auch unbequeme Tatsachen in möglichst diplomatische Floskeln verpacken können.

So kann man die Aussage von Steven Masters, Lead Designer von Assassin’s Creed 3, „man habe nichts mit Revelations am Hut, aber wir sind eine große Familie bei Ubisoft und jeder beobachtet den anderen“ auch folgendermaßen interpretieren: „Dieses Kuddelmuddel hatten wir nicht zu verantworten!“. Und wenn Masters sagt, „Bombenbasteln war ein Feature, was einige mochten und viele andere nicht“, dann ist das vielleicht die höfliche PR-Formulierung für „Bombenbasteln war ein großer Reinfall, der keinen einzigen Spieler interessierte“. So weit die Distanzierung zu Revelations (GG-Test: 8.5), das kein schlechtes Spiel war, aber mehr als nur deutlich zeigte, dass sich auf der erfolgsbewährten Assassinenformel mächtig Patina angesetzt hatte. Lassen wir also einmal die PR-Abteilung außen vor und machen uns selber einen Eindruck davon, was uns im neuesten Spiel erwartet. Dazu reisen wir zunächst nach Düsseldorf zu Ubisoft und kurz darauf ins Jahr 1773...

Willkommen in der neuen Welt Im 18. Jahrhundert begeben wir uns auf den nordamerikanischen Kontinent. Unser erster Eindruck: Alles so schön grün hier! Vorbei die Zeiten, in denen gelb-braune Wüstentöne die Farbpalette eines Assassin’s Creed dominierten, die Spielwelt an der amerikanischen Ostküste erinnert mehr an europäische Wälder als an Jerusalemer Vororte oder Konstantinopel. Diese Welt ist die Heimat von Connor Kenway, einem Halbindianer, der die großen Fußstapfen von Altair und Ezio füllen soll. Auch er ist wieder ein direkter Vorfahre von Desmond Miles, auch er wird daher wieder im Animus-Gerät von uns „gesteuert“.

Und natürlich wird auch Connor im Laufe des Spiels ein Mitglied der Assassinen und begibt sich auf Templerjagd. Historisch verstrickt sich die ganze Handlung geschickt in den Vorabend der amerikanischen Revolution. Im Jahr 1773 sind die Kolonisten der englischen Kolonien in der Neuen Welt zunehmend frustriert mit der Behandlung durch ihre Regierung in Übersee. Das Prinzip des Merkantilismus degradierte die Kolonien im Wesentlichen zu Rohstofflieferanten für die Heimatländer, echtes Mitspracherecht oder Mitbestimmung waren Fehlanzeige. „Keine Besteuerung ohne Repräsentation“ wurde zum Slogan der Kolonisten, sie richteten sich gegen eine ganze Reihe von Gesetzen und Steuern, die berühmteste davon die Teesteuer. Die originale "Boston Tea Party" war denn auch kein Club besonders strammer Republikaner, vielmehr kippten eines Tages Bostoner "Aufrührer" den gesamten am Hafen lagernden, für England bestimmten Tee ins Wasser.

"Rotröcke" war ein Name für britische Soldaten. Der Name leitet sich von den charakteristischen Uniformen ab.
Den Entwicklern ist es wichtig, dass Connor als Halb-Brite und Halb-Indianer eine neutrale Position in diesem Konflikt einnimmt. Für ihn seien die Templer die Feinde, egal ob diese britische Uniformen oder Gewänder amerikanischer Söldner tragen. Solche Äußerungen hörte man in letzter Zeit öfters, offensichtlich, um dem Eindruck der bisherigen Trailer und Präsentationen entgegenzusteuern: Dort wurden mit Vorliebe britische Soldaten massakriert. Gerade die PR-Abteilung im für Ubisoft vermutlich zweitwichtigsten Absatzmarkt Großbritannien dürfte daher wohl Alarm geschlagen haben und das eher schwülstige „Pro Freiheit“ als Connors Motivation durchgedrückt haben.

Wenn Connor nicht gerade politisch-korrekt gegen die Templer kämpft, tritt er für die Interessen seines Mohawk-Stammes ein. Der kämpft nicht gegen britische Steuern, sondern gegen skrupellose Geschäftsleute, die das Heimatland der Ureinwohner durch zwielichtige Verträge an sich reißen wollen. Somit bietet AC3 seiner neuen Hauptfigur reichlich Betätigungsfelder in gleich mehreren Konflikten, welche überdies – auch nach kurzer Spielzeit – wesentlich leichter nachvollziehbar sind als noch in Revelations. Dort verlor man schnell den Überblick, welche Gruppe sich gerade mit wem im Dissens befand.

Ein Assassine als Waldläufer Im Unterschied zum ersten Assassin‘s Creed oder Brotherhood ist der Wald in Assassin's Creed 3 nicht einfach nur eine wenig bevölkerte Landschaft außerhalb der großen Städte, die primär dazu dient, Federn und sonstige Sammelstücke möglichst versteckt zu platzieren. Der Wald lebt und beherbergt neben allerlei Nützlichem auch so manche Gefahr. So wurde die Tierwelt in AC3 erheblich aufgestockt. Kaninchen, Rehe und Hirsche hoppeln oder rennen durch die virtuellen Landschaften und sind nicht nur Dekoration, sondern auch Bestandteil des neuen Jagdsystems: Wir können, auch in der Anspiel-Session, jedes dieser Tiere jagen und erlegen. Während Kaninchen einfache Beute sind, muss man beim Anpirschen an ein Reh wesentlich behutsamer vorgehen, um es nicht zu verscheuchen. Wölfe hingegen greifen euch an, und dies naturgemäß im Rudel. Schnelle Reaktionen sind nötig, sollte einer der Vierbeiner zum Angriff übergehen (eine kurze Quicktime-Sequenz rettet dann euer Leben und beendet das des Wolfs). Um besonders seltene Tiere zu jagen, bedarf Connor besserer Waffen und Köder, die ihr im Laufe des Spiels erhaltet. Habt ihr ein Tier erlegt, wird es gehäutet – anders als bei Red Dead Redemption dürft ihr diese Animation aber überspringen.

Eine der meistgestellten Fragen bei der Vorstellung von AC3 war: Wie verträgt sich der Wald mit der Klettermechanik? Unser Eindruck: erstaunlich gut! Zunächst gilt die Einschränkung, dass ihr mit Connor nicht einfach auf jeden Baum klettern könnt, der im Wald gewachsen ist. Nur die Exemplare mit besonders vielen abgebrochenen Ästen eignen sich für weitere sportliche Aktionen, andere Bäume dienen nur zur Deckung. Habt ihr den richtigen Baum gefunden, werdet ihr schnell merken, dass dieser stets Teil eines größeren Parcours ist. „Zufällig“ stehen andere Bäume dieser Gattung in einer Linie und deren Äste laden dazu ein, halsbrecherisch an ihnen entlang zu hangeln. Verzeiht man diese kleine Design-Schummelei, erlebt man ein sehr elegantes und flüssiges Klettern. Connor gleitet butterweich animiert über Äste, springt durch Baumgabeln und läuft abgebrochene Baumstämmen entlang. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ermöglicht auch ein rasches Zurücklegen von längeren Distanzen, was auf dem Waldboden selbst mit Pferd kaum möglich wäre. Eine kleine Revolution verbirgt sich hinter der neuen Steuerung: Erstmals in der Serie müsst ihr nun nicht mehr mit gedrücktem A bzw. X-Knopf klettern, die Sprinttaste reicht und Connor übernimmt den Rest. Das ist in den ersten Minuten ungewohnt, lässt aber euren rechten Daumen frei – wodurch ihr zum Beispiel die Kamera bei den waghalsigen Kletteraktionen drehen könnt.

Komplexes Siedlungs- und Handelssystem Der Wald beherbergt auch euren Rückzugspunkt, in AC3 Siedlung genannt. Diese besteht zu Beginn aus nicht viel mehr als ein paar Zelten, entwickelt sich aber im Laufe des Spiels zu einer stattlichen Villa mit zahlreichen Nebengebäuden samt Bewohnern weiter. Die Entwicklung treibt ihr zum einen durch die Story-Missionen weiter voran, zum anderen durch das Anwerben neuer Siedler. So stießen wir bei unserem rund dreistündigem Lustwandeln durch die virtuellen Wälder auf eine Jägerin, die von Wilderern überfallen worden war. Nachdem wir sie ärztlich versorgt und die Schurken in die ewigen Jagdgründe geschickt hatten, schloss sich die Dame unserer Siedlung an. Fortan bezog sie eine kleine Hütte und handelte mit Leder oder anderen Beutestücken.

Hier greift das neue Handelssystem: Anstatt wie bisher einfach nur „fertige“ Händler zu kaufen, ab und zu aufzuwerten und regelmäßig die Gewinne einzustreichen, verlangt AC3 wesentlich mehr Einarbeitung, möchte man eine florierende Wirtschaft errichten. Angeworbene Händler und Handwerker produzieren Güter, die man verkaufen oder weiterverarbeiten kann. Ein Bei
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spiel: Möchten wir Bier an einen Händler weiterverkaufen, benötigen wir erst Fässer, die ein Zimmermann mit genügend Holz produzieren kann. Haben wir die Fässer, beladen wir einen Konvoi und schicken ihn an den gewünschten Händler. Je wertvoller die Ware, umso höher das Risiko, dass der Konvoi angegriffen wird. In diesem Fall sollten wir eingreifen und die Banditen verjagen. Naja, ihr wisst schon, wie ein Assassine seine Gegner "verjagt".

Was in der Theorie relativ simpel klingt, sah jedoch beim Selberspielen höchst umständlich aus. Es dauerte mehrere Minuten, ehe Steven Masters alle Ressourcen für einen Konvoi gesammelt hatte, und dieser auch nur einen kleinen Profit einbrachte. Wir hatten den Eindruck, dass das unübersichtliche Bombenbasteln lediglich einem noch komplizierterem Handelssystem weichen musste. Wir sind skeptisch, ob hier nicht auf Dauer lästiges Mikromanagement zu erwarten ist, denn automatisierten Handel beziehungsweise das Einsammeln von Münzen in Geschäften gibt es nicht mehr. Andererseits mag sich dieser Punkt auch noch anders darstellen, wenn wir in den lauschigen Redaktionswäldern mit viel Zeit an den Test gehen.
Es müssen nicht immer Hauswände sein: Die Spielwelt von AC3 bietet zahlreiche Möglichkeiten, auch in freier Natur waghalsige Klettermanöver durchzuführen. Hier rettet Connor einen Kameraden vor fiesen Söldnern.
Jörg Langer Chefredakteur - P - 344816 - 24. September 2012 - 18:06 #

Viel Spaß beim Lesen!

mihawk 19 Megatalent - P - 13205 - 25. September 2012 - 13:47 #

Kleine Korrektur:
Arktik
Sid Meyer's Pirates

Tassadar 17 Shapeshifter - 7787 - 22. Oktober 2012 - 0:10 #

Erstmal erlaubt euch Assassin's Creed 3 mit einem eigenen Schiff die Welt zu erkunden,

BruderSamedi 16 Übertalent - P - 4831 - 24. September 2012 - 19:21 #

Wird es denn einen ähnlichen Anfang geben wie in Teil 2, wo Ezio seinen Assassinismus (?) erst nach und nach entdecken/erlernen musste, zusammen mit dem Spieler? Oder geht es zu wie in Brotherhood "Ok, ich bin Assassine, ich fang dann mal an..."? Das in Teil 2 hat mir besser gefallen (wobei ein Neu-Erlernen mit der selben Person natürlich auch nicht gepasst hätte).

Alex Hassel 19 Megatalent - 17895 - 24. September 2012 - 19:26 #

Ubisoft macht da ein Geheimnis drum, was zu Beginn passieren wird. Auf die Frage, wie Connor denn eigentlich zum Assassinen wurde kam von Steven nur zurück: "Es wird eine große Überraschung zu Beginn geben" etc.

In der Beispielmission die wir anspielen durften (Sequenz 5), ist Connor gerade zum "richtigen" Assassinen geworden – so die Erklärung die man uns gab. Gut möglich also, dass der Beginn wie bei AC2 sich erst einmal darum drehen wird, wie Connor in die ganze Sache reingezogen wird. Genaueres wissen wir aber leider ebenfalls nicht.

Old Lion 26 Spiele-Kenner - 69256 - 24. September 2012 - 19:29 #

Ich glaube er wird von einer Nonne gefunden, wie er in einem Bastkörbchen auf dem Fluss treibt! Die bildet ihn dann zum (Ninja) Assassinen aus.

Alex Hassel 19 Megatalent - 17895 - 24. September 2012 - 19:30 #

Und dann tanzt er sich mit Kevin Costner einen Wolf!

sheep 13 Koop-Gamer - 1588 - 24. September 2012 - 19:37 #

Nur Oscars (aka Awards) wirds dafür wahrscheinlich nicht geben...

Old Lion 26 Spiele-Kenner - 69256 - 24. September 2012 - 19:40 #

Wer weiss, jede Jury ist bestechlich! Dafür gibt es ne GotY-Auszeichnung!

BruderSamedi 16 Übertalent - P - 4831 - 24. September 2012 - 19:44 #

Na das klingt immerhin eher nach Teil 2 als nach Brotherhood, danke für die Info.

NameName (unregistriert) 24. September 2012 - 20:13 #

Ist doch jedes Jahr der gleiche Mist! Neue Stadt, neue Texturen und ein neues Pseudo-Gadget, welches sowiso niemand braucht...

aQuilius 10 Kommunikator - 470 - 24. September 2012 - 21:16 #

Große Fortschritte gab es bei den letzten Jahren tatsächlich nicht. Die Story war aber trotzdem immer gut bis sehr gut und als Gesamtpaket waren im Grunde alle Assassin's Creed-Teile stimmig. Auch hier hoffe ich auf die neue Story und eine starke Einbindung in wirkliche historische Begebenheiten. Das tröstet dann auch über nur geringe Entwicklung hinweg.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24837 - 24. September 2012 - 21:59 #

Laut Gameswelt ist die Grafik (Fernsicht, Texturen) schwächer als bei den Vorgängern, das wäre echt enttäuschend. Mich hat schon Brotherhood im Vergleich zu den Vorgängern technisch enttäuscht, Revelations hab ich nicht gespielt.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 344816 - 25. September 2012 - 11:28 #

Das wäre uns nicht aufgefallen. Vielleicht ist mit "Fernsicht" (ich kenne den Text nicht) gemeint, dass im nordamerikanischen Wald im Hintergrund nicht plötzlich die Hagia Sophia auftaucht...?

seb 14 Komm-Experte - 1810 - 24. September 2012 - 22:56 #

Und mit seiner Kleidung kann er auch wunderbar Mitbegründer des KKK werden der Connor, naja wenn er so eine übermenschliche Lebensspanne schafft natürlich :D

Wunderheiler 20 Gold-Gamer - 21480 - 25. September 2012 - 4:15 #

Auf welche Plattform bezieht sich das "Angetestet" (oder hab ich das irgendwie überlesen?).

Gehe einfach mal davon aus, dass die 3.5Stunden nicht gereicht haben um alle 4 anzuspielen, wie die News dazu suggeriert...

Jörg Langer Chefredakteur - P - 344816 - 25. September 2012 - 11:24 #

Wo "suggeriert" denn bitte die News, dass wir es auf allen Plattformen angespielt haben? Du meinst die Plattform-Angaben? Die kommen, seit es GamersGlobal gibt, aus dem Steckbrief und bedeuten nur: Für diese Plattformen erscheint das Spiel. Auch bei einem Test stehen diese Plattformen im Infokasten; zusätzlich steht dann aber im Wertungskasten "Getestet auf".

Alex hat meines Wissens auf Xbox 360 gespielt. Ich habe es außerdem am Freitag auf der WiiU erlebt, aber nur eine Seeschlacht.

Alex Hassel 19 Megatalent - 17895 - 25. September 2012 - 12:03 #

Ich habe auf der Playstation 3 gespielt.

Wunderheiler 20 Gold-Gamer - 21480 - 25. September 2012 - 12:51 #

Dachte die Plattform Symbole gehören zur News selber (was ich auch sinnvoll fände) und sind nicht direkt an das Spiel gebunden (also das die Vorauswahl nur eine Art Vorschlag wäre).

Hatte da auch mal einen Thread im Forum zu eröffnet. Leider wurde da nicht "offiziell" zu Stellung genommen... Aber gut, dann weiß ich ja jetzt Bescheid.

Alex Hassel 19 Megatalent - 17895 - 25. September 2012 - 16:17 #

Die Symbole sollen ja veranschaulichen, auf welcher Plattform das betroffene Spiel erscheint. Ausnahmen sind, wenn es explizit um eine bestimmte Plattform geht, also sowas wie "PC-Version von Spiel X kämpft gegen gehackte Server" o.ä.

Würden wir jetzt in der News zu diesem Angetestet nur das PS3-Symbol aktivieren, würde das sinngemäß bedeuten, dass AC3 ein PS3-exklusiver Titel ist.

Wunderheiler 20 Gold-Gamer - 21480 - 25. September 2012 - 19:31 #

Gut, für mich würde das eher bedeuten, dass sich das "Angetestet" auf die PS3 bezieht. Welche Plattformen ist meistens ja eh bekannt bzw. im Steckbrief einsehbar. Bei Assassins Creed ist das jetzt ja auch nicht so relevant, da die Versionen recht ähnlich sind, wenn dann bei FIFA aber auch dir Handhelds dabei stehen, wirds schon kritischer (wobei man bei GG ja leider davon ausgehen kann, dass die eh ignoriert werden...).

BobaHotFett 11 Forenversteher - 809 - 25. September 2012 - 9:54 #

ich persönlich finde das setting oberlangweilig. hat mich schon bei age of empires 3 keinen fatz interessiert.

John of Gaunt Community-Moderator - P - 64074 - 25. September 2012 - 10:40 #

Klingt für mich große Klasse. Frei mich schon drauf, wobei ich wohl wieder erst später mit von der Partie sein werde. Mit ihren PS3-exklusiven Missionen haben sie es sich bei mir dann doch leicht verscherzt.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24837 - 25. September 2012 - 15:14 #

Mich wurmt mehr die Maya-Mission in Mexiko, die es in Deutschland scheinbar nur in der Freedom Edition gibt und nicht für alle Gamestop Vorbesteller wie im Ausland. Über die PS3-exklusiven Missionen ist ja noch nicht so viel bekannt.

http://www.youtube.com/watch?v=EbvGjHEBDdw

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 7221 - 25. September 2012 - 17:08 #

Ich bleibe skeptisch und werde nicht beim Release zuschlagen. Zum einen kommen mir viele Szenen noch zu sehr rüber wie in "Patriot", sprich "Gods homeland USA" und zum anderen mochte ich das Setting mit Ezio mehr, egal ob Florenz, Venedig oder gerade Rom.

Anonym (unregistriert) 25. September 2012 - 17:44 #

Das könnte das erste Assassin's Creed sein das ich mir hole. Vor allem das Setting interessiert mich weit mehr als bei den anderen Teilen.

fellsocke 16 Übertalent - P - 5389 - 25. September 2012 - 17:52 #

Sieht gut aus und liest sich auch, als könnte das Setting tatsächlich Potential bieten. Danke für den umfangreichen Bericht. Aber so lange hier noch Revelations ungespielt rumliegt, muss Teil 3 warten...

Azizan 17 Shapeshifter - 7303 - 26. September 2012 - 12:26 #

Das Setting erscheint mir nun langsam doch sympathischer als zuerst gedacht, bin trotzdem gespannt ob daraus was wird.

andima 13 Koop-Gamer - P - 1615 - 28. September 2012 - 13:50 #

Samuel Adams ist vor allem ein genießbares Bier.

Knight 13 Koop-Gamer - 1307 - 28. September 2012 - 14:44 #

Hm... hab kein gutes Gefühl zu AC3. :-/
Das Setting ist einfach maximal uninteressant. Und dazu noch hat sich Ubisoft aber auch selber ein Bein gestellt - Ezio ist einfach ein unschlagbar symphatischer Charakter.

Crizzo 18 Doppel-Voter - 11201 - 29. September 2012 - 22:19 #

Ezio mit Krückstock wäre aber halt nicht wirklich spaßig geworden. Wenn man nicht Fahrstühle zu den Turmspitzen ins Spiel integriert hätte oder so. ;)

Crizzo 18 Doppel-Voter - 11201 - 29. September 2012 - 22:18 #

Das mit dem Kampfsystem klingt schon nicht schlecht. Ich fand schon die mediterrane Verteidigung in Revelations nervig, ich glaube das Handelssystem werde ich ignorieren, sofern möglich.
Aber ist es denn jetzt wenigstens etwas schwerer geworden bei den Missionen und dem Kämpfen, oder nicht?

Alex Hassel 19 Megatalent - 17895 - 30. September 2012 - 13:41 #

Die Kämpfe sind eher leichter geworden. Und die Beispiel-Mission war nun auch nicht allzu knackig. Herausfordernd wurde es erst, wenn man versuchte hat alle Bonusziele zu erfüllen.

Crizzo 18 Doppel-Voter - 11201 - 30. September 2012 - 19:29 #

Die 100% Syncro bei Brotherhood zu erreichen war auch deutlich schwerer. Aber es stört schon ein wenig, dass man relativ einfach 20-30 Wachen fertig machen konnte, ohne das die Flucht notwendig wurde. Da fehlt dann doch dieser Stealth-Aspekt, den man eigentlich schon andeutet. In den ersten Splinter Cell war es z.B. dann eigentlich gelaufen, wenn man so die Wachen auf sich aufmerksam machte. Da wäre mir so ein bisschen härterer Modus doch mal ganz lieb. Vielleicht täusche ich mich auch und das passt nicht. Aber in ähnlichen Spielen wie Batman AC/AA beiße ich deutlich öfter ins Gras, ohne frustriert zu werden, als in den AC-Teilen.

dafreak 13 Koop-Gamer - 1426 - 15. Oktober 2012 - 13:40 #

Ezio`s Stimme war der Hammer und jetzt spricht so einer mit Schwarzwälderakzent Connor...

Grandmarg 14 Komm-Experte - 2506 - 20. Dezember 2012 - 13:18 #

Sein "Requiescat in Pace" war am coolsten. Ich finde Conners Stimme allerdings auch passend, sofern er nicht wenn in seiner Muttersprache mit den Eingeborenen spricht. ^^

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